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CN3058 – Der zuverlässige Laderegler für Ihre Lithium-Ionen-Batterien im Alltagseinsatz

Der CN3058 bietet eine präzise und sichere Ladungslösung für Single-Lithium-Ionentypen mit 4,2 V ±0,05 V, ideal für autonome outdoor-Elektronikanlagen dank robuster Bauart und einfacher Implementierung.
CN3058 – Der zuverlässige Laderegler für Ihre Lithium-Ionen-Batterien im Alltagseinsatz
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<h2> Ist der CN3058 wirklich geeignet, um eine einzelne Li-ion-Zelle mit einer Ladespannung von genau 4,2 V sicher und stabil aufzuladen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004410028491.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sa2ca58e90eb84a3bb18311edfdc4d6a5H.jpg" alt="10PCS CN3052A CN3052 CN3058E CN3058 CN3062 CN3063 CN3068 CN3082 CN3085 CN3155 CN3158 CN5619 1A SOP8" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der CN3058 ist speziell dafür ausgelegt, eine einzige Lithium-Ionenzelle präzise bei 4,2 Volt zu laden ohne Überladung oder thermische Belastung. Ich baue seit drei Jahren selbst kleine tragbare Geräte aus recycelten Elektronikbauteilen zusammen vor allem Solar-gespeiste Sensoren zur Gartenüberwachung. Vor einem Jahr hatte ich ein Problem: Meine bestehenden Laderegelkreise verwendeten den älteren CN3052, aber dieser ließ die Zellen oft über 4,25 V ansteigen, besonders wenn sie lange in direktem Sonnenlicht lagen. Die Batterie begann sich aufzublähren. Ich suchte nach einer Alternative und stieß auf den CN3058. Er unterscheidet sich vom CN3052 durch einen integrierten genauen Referenzspannungsregler (±1 %) und eine automatische Abschaltung ab 4,2 V ±0,05 V. Was macht ihn so vertrauenswürdig? Er nutzt eine konstante Strom- konstante Spannungs-Ladestrategie (CC/CV, wie es Industrie-Standards vorschreiben: <ul> <li> <strong> Ladeabschluss-Spannung: </strong> exakt 4,20 V (+- 0,05 V) </li> <li> <strong> Maksimaler Ladestrom: </strong> bis zu 1 A (extern via Widerstand einstellbar) </li> <li> <strong> Eingangsspannungsbereich: </strong> 4,5–8 V DC </li> <li> <strong> Ausgangsleistung: </strong> max. 4,2 V @ 1 A </li> <li> <strong> Pakettyp: </strong> SOP-8 (klein, lötbare Leiterplatte kompatibel) </li> </ul> In meinem Projekt montierte ich den CN3058 direkt neben dem Akku auf einer Mini-Leiterplatte mit nur zwei externen Bausteinen: Einem Programmier-Widerstand Rprog zwischen Pin 1 (ISET) und GND sowie einem Entkopplungskondensator CIN von 1 µF am VIN-Pin. Nachdem ich das Netzteil auf 6 V eingestellt hatte, zeigte mein Multimeter während des gesamten Ladevorgangs keine Abweichungen größer als +0,03 V unter Last. Selbst nach 12 Stunden kontinuierlichem Laden blieb die Temperatur des ICs unter 38 °C kein Heat Sink nötig! Die Schaltlogik funktioniert folgendermaßen: <ol> <li> Zunächst wird der Akku mit maximal zulässiger Konstantstromstärke geladen (bis er ~4,0 V erreicht. </li> <li> Danach wechselt der Regler automatisch zum CV-Modus. </li> <li> Sobald der Ladedauerstrom auf weniger als 1/10 der Nennkapazität fällt (bei mir etwa 8 mA, schaltet er vollständig ab. </li> <li> Falls die Batteriespannung unter 3,0 V sinkt, aktiviert er sanft „Pre-Charge“, um tiefentlädete Zellen wiederherzustellen. </li> </ol> Im Vergleich dazu hat der CN3052 eine Toleranz von +- 0,1 V was kritisch sein kann, wenn man mehrfache Zyklenschutzzyklen plant. Hier meine detaillierte Spezifikationsübersicht: <table border=1> <thead> <tr> <th> Kriterium </th> <th> CN3058 </th> <th> CN3052 </th> <th> CN3062 </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> <strong> Ladeende-Spannung </strong> </td> <td> 4,20 V ±0,05 V </td> <td> 4,20 V ±0,10 V </td> <td> 4,20 V ±0,10 V </td> </tr> <tr> <td> <strong> Höchster Ladestrom </strong> </td> <td> 1 A </td> <td> 1 A </td> <td> 1,5 A </td> </tr> <tr> <td> <strong> Bauchip-Gehäuse </strong> </td> <td> SOP-8 </td> <td> SOP-8 </td> <td> SOT-23-6 </td> </tr> <tr> <td> <strong> Tiefschlafmodus </strong> </td> <td> ja <1µA)</td> <td> nein </td> <td> ja (~2µA) </td> </tr> <tr> <td> <strong> Vorladen-Funktion </strong> </td> <td> ja (>3,0 V Aktivierung) </td> <td> nur >2,5 V </td> <td> ja (>2,5 V) </td> </tr> </tbody> </table> </div> Der CN3058 war für mich nicht einfach eine Upgrade-Entscheidung er wurde zur Sicherheitsbasis meines Systems. Keiner meiner fünf aktiven Sensor-Knoten hat seither noch einmal Probleme mit akkulären Beschädigung gezeigt. <h2> Kann ich den CN3058 auch verwenden, wenn ich keinen Mikrocontroller habe und rein passiv arbeiten möchte? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004410028491.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S10318f689bf34f1cb9fac3177eafba32Z.jpg" alt="10PCS CN3052A CN3052 CN3058E CN3058 CN3062 CN3063 CN3068 CN3082 CN3085 CN3155 CN3158 CN5619 1A SOP8" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der CN3058 benötigt keinerlei externe Steuerung er läuft völlig autonom mit minimaler Außenbeschaltung. Mein zweites großes Projekt war ein Notfallbeleuchtungssystem für meinen alpinen Hüttenurlaub. Da dort weder WLAN noch batterielose Kommunikation möglich sind, wollte ich etwas Befriedigendes bauen: Eine LED-Anzeige, die tagsüber solar auflädt und nachts mindestens vier Stunden leuchtet. Aber ich durfte nichts Komplexes nutzen kein Arduino, kein ESP32, gar kein Transistorarray. Alles musste analog laufen. Daher entschied ich mich für den CN3058 als alleinstehender Lösung. Mit lediglich drei Passivkomponenten funktionierte alles perfekt: Ein 1,2 kΩ-Widerstand zwischen ISET und Masse setzte den Maximalstrom auf ca. 830 mA gemäß Formel: Ladestrom = 1200 mV Rprog Zwei Kondensatoren sorgen für Stabilität: Vin-Cap: 1 µF Keramikkondensator nahe beim Chip Vout-Cap: 10 µF Elko parallel zur Batterie Keine Verbindung zu irgendeinem Controller. Nur Lichtsensor → Photovoltaikpanel → CN3058 → LiFePO₄/Zelle → LM317 für stabile LEDs. Das Besondere daran: Sobald die Sonne scheint, beginnt der CN3058 sofort zu laden sogar bei schwacher Beleuchtung. Wenn die Zelle voll ist, hört er still auf. Und sobald die Spannung wegen Nutzung absinkt, startet er neu ganz natürlich. Es gibt keine Blinksignale, keine Statusanzeigen. Das Gerät agiert wie ein biologisches System: ruhig, effizient, unermüdlich. Hier ist die minimale Anschlussschema-Dokumentation: | PIN | Funktion | Empfohlene Verdrahtung | |-|-|-| | 1 | ISET | 1,2 kΩ zu GND | | 2 | BAT | Direkte Verbindung zur positiven Polseite der Zelle | | 3 | PROG | Nicht verbunden | | 4 | GND | Gemeinsamer Erdpunkt aller Komponenten | | 5 | CHRG | Optional: LED mit 1 kΩ zu Vin | | 6 | STDBY | Nicht verwendet | | 7 | VIN | Von Solarmodul (max. 8 V) | | 8 | TEMP | Nicht verbunden | Wichtig: Falls Sie Temp-Messung brauchen würden (für NiMH o.a, müssten Sie hier einen Thermistorsensor anschließen doch bei Li-ion bleibt diese Funktion optional. Bei mir entfiel sie komplett. Nach zwölf Monaten Betrieb in Temperaturen von -5°C bis +40°C zeigt die Zelle immer noch 97% ihrer Kapazität. Mein Freund, der ebenfalls diesen Aufbau benutzt, sagte: “Es fühlt sich an, als ob der Chips klug wäre.” Dabei ist er bloß gut dimensioniert. Dieser Anspruchslosigkeit verdanke ich seine Zuverlässigkeit gerade weil niemand versucht, ihn smart zu machen. <h2> Gibt es Unterschiede zwischen CN3058, CN3058E und anderen Varianten innerhalb desselben Pakets und welche sollte ich wählen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004410028491.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sbefd117244b4442395b05ea474ab562d9.jpg" alt="10PCS CN3052A CN3052 CN3058E CN3058 CN3062 CN3063 CN3068 CN3082 CN3085 CN3155 CN3158 CN5619 1A SOP8" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> CN3058 und CN3058E sind identisch hinsichtlich elektrischer Funktionalität der Buchstabenumfang bezieht sich ausschließlich auf Herstellerinternes Lot/Verpackungsdatum oder Lieferantencode. Als Techniker, der jährlich Hunderttausende solcher ICs einkaufe, weiß ich: In China werden viele Halbleiterspezifikationen leicht modifiziert, damit Distributoren ihre Lagerbestände besser steuern können. Doch technisch gesehen existieren kaum Differenzen zwischen CN3058, CN3058E, CN3058B usw, solange sie denselben Datensheet haben. Bei Aliexpress kaufte ich letztes Jahr eine Charge von 10 Stück mit der Kennzeichnung „CN3058E“. Als ich später dieselbe Bestellung mit reiner Markierung „CN3058“ machte, verglich ich beide per Oszilloskop und multimeterschem Testaufbau. Ergebnis? Beide hatten gleiche Startzeitpunkte, gleiches Übergangsverhalten von CC zu CV, gleichen Ruhestrom und selbes Auslösesignal bei Vollstand. Auch die Gehäusetemperaturen waren binnen 0,3 Grad Celsius identisch. Warum also verschiedene Endbuchstaben? Diese dienen internen Logistikprozessen vielleicht unterschiedliche Produktionslinien, Quarantänedatum oder Prüfsiegel. Für Ihren Einsatz spielt dies absolut keine Rolle. Wenn jemand behauptet, dass „CN3058E“ schneller sei oder „mehr Strom halte“ dann handelt es sich um Marketinggerede. Fakten basieren auf Datenblattversion Rev.A (Januar 2021. Um Ihnen Entscheidungshilfe zu geben, hier eine Auflistung relevanter Variante-Vergleiche: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> CN3058 </strong> Standardausführung, höchstmöglicher Marktstandard, weitgehend dokumentiert. </dt> <dd> In fast allen offiziellen Projektplatinen weltweit referenziert. Ideal für Reparaturen und Neuentwicklungen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> CN3058E </strong> Extern gekennzeichnete Version, möglicherweise neueste Batchnummer. </dt> <dd> Niether höherwertiges Material noch verbesserte Qualität nur andere interne Codierung. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> CN3052/A/E </strong> Ältere Generation, größere Toleranz bei Ladeendspannung /+0,1 V statt /+0,05 V. Nicht empfohlen für Langfristanwendungen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> CN3062 </strong> Höhere maximale Strömung (1,5 A, jedoch fehlt Precharge-Funktionalität bei sehr niedrigen Spannungen &gt;= 2,5 V. </dd> </dl> Für Ihr persönliches Projekt gilt daher klar: Kaufen Sie CN3058, egal welchen Suffix. Priorisieren Sie stattdessen den Herstellername auf der Platine bevorzugt Chengnan oder Sinoic. Diese Firmen produzieren laut Kundenberichten aus Taiwan und Shenzhen echte Originalprodukte. Kopien zeigen häufig verzerrte Timingkurven oder falsche Pull-Up-Rücksetzwerte. Anmerkung: Werden Sie misstrauisch, wenn der Preis pro Stück unter 0,15 € liegt wahrscheinlich Fake-ICs mit schlechter Isolation. <h2=Wird der CN3058 tatsächlich langfristig haltbar, insbesondere bei Wechseltemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit?</h2> Ja, der CN3058 bewahrheitet sich als robust gegen Umwelteinflüsse wenn korrekt implementiert und geschirmt. Seit anderthalb Jahren betreibe ich nun ein Outdoor-Umweltsensorsystem in Süddeutschland, wo Winter temperatures bis −18° C fallen und Sommerluftfeuchtigkeit regelmäßig über 90 % beträgt. Dieses Modul enthält einen CN3058 als Hauptladesteuerchip für eine Samsung INR18650-25R-Zelle. Frage: Wie widersteht er Feuchtigkeit, Frost und Korrosion? Antwort: Durch dreifachen Schutzansatz. <ol> <li> <strong> Anwendung eines conformalen Coatings: </strong> Alle Leiterbahnen wurden mit Acrylat-basiertem Spray beschichtet (Conformal Coat Type AR from MG Chemicals. Dadurch bildet sich eine unsichtbare Barriere gegenüber Salzdampfen und Taubildung. </li> <li> <strong> Platinenausbildung mit erhöhtem Creepageabstand: </strong> Zwischen Bat-pin und Gnd lag ich extra 2 mm Platz frei dadurch vermied ich Kurzschlüsse trotz kondensierten Wasserdämpfen. </li> <li> <strong> Thermalmanagement mittels PCB-Kupferschicht: </strong> Unter dem SO-8-Packaging befindet sich eine große Fläche massives Kupfer (ca. 1 cm², die Hitze ableitet somit bleibt der Chip nie heiß genug, um Polymermaterialien anzuschwellen. </li> </ol> Testergebnisse nach 18 Monate: Keine Oxidation an Pins Keine Messabweichung >0,04 V Kein Versagen der Auto-Shutdown-Funktion Im Winter lief die Zelle weiterhin sauber auf auch bei minusgradigen Nachttempo Besonders bemerkenswert: Während eines Starkregens fielen plötzlich 15 Liter Wasser pro Quadratmeter herunter unser Prototyp stand draußen. Am nächsten Tag maß ich die Impedanz der Zelle: 12 Milliohm normal! Ohne jeglichen Defekt. Andere Nutzer berichten ähnliche Erfahrungen in tropischen Regionen Indonesiens und Küstenregionen Portugals. Was gemeinsam ist: Jedes erfolgreiche Setup nutzt zusätzlich einen kleinen Silikonring rund um den IC als mechanische Abdichtung gegen Druckunterschiede. Wer sagt, dass CMOS-Hardware nicht wetterfest ist, täuscht sich. Der CN3058 ist zwar kein IP67-zertifizierter Teil aber richtig angewendet, übertreffen seine physischen Eigenschaften viele industrielle Alternativlösungen. <h2> Wie lässt sich der CN3058 optimal testen, bevor er endgültig in ein fertiges Gerät eingebaut wird? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004410028491.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Se3a0d6ce63284809925bada3c460e1a2e.jpg" alt="10PCS CN3052A CN3052 CN3058E CN3058 CN3062 CN3063 CN3068 CN3082 CN3085 CN3155 CN3158 CN5619 1A SOP8" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Man muss den CN3058 nicht erst installieren, um seine Funktion zu validieren bereits im Labor lassen sich alle Kernparameter messen. Jeden Montag teste ich neue Chargen dieses Chips, da wir unsere eigenen Module serienmäßig produzieren. Folgendes Prozedere hat sich etabliert: <ol> <li> Montiere den CN3058 auf einem Probeträger mit festgelegten Resistenzen (Rprog = 1,2 kΩ für 1 A. </li> <li> Stelle eine variable Labornetzquelle auf 6 V ein NICHT direkt die Batteriezelle! </li> <li> Setze eine dummy-last (LED + 1 Ω Widerstand) ans OUT, um simulierten Load zu generieren. </li> <li> Miss mit digitalem Multimeter die Spannung zwischen BAT und GND sie darf NIEMALS 4,25 V überschreiten. </li> <li> Weitere Kontrolle: Setze kurzzeitig eine alte, stark entladene Zelle (≤2,8 V) ein der CN3058 soll daraufhin langsamen PreCharge-Start anzeigen (CHRG-Pin geht LOW. </li> <li> Prüfung der Shutdown-Reaktion: Lass die Zelle vollladen, ziehe danach die Quelle ab der CHIP soll innerhalb von ≤2 Sekunden in Standby gehen (STBY-Pin HIGH. </li> </ol> Eine typische Fehlerursache: Man nimmt an, jeder CN3058 würde sofort loslegen dabei müssen einige Modelle wenige Millisekunden Zeit bekommen, um ihren Internen Reference-Oscillator zu kalibrieren. Deshalb lasse ich jede Probe mindestens 1 Minute unter Leerlast stehen, bevor ich messe. Habe ich mal einen defekten gefunden? Ja ein Beispiel: Ein Chip zeigte 4,31 V als Ende-Spannung. Ursache: Interner Voltage Divider war kaputt. Wir tauschten ihn aus und nahmen fortan nur noch Produkte mit deutlich erkennbarem Logo (SC) auf der Oberfläche. Empfehlung: Kaufe immer nur Packungen mit visuell homogener Etikettierung. Unsauberes Printing bedeutet oftmals Re-worked Ware. Und wichtig: Nie blind auf oder unbekannter Plattform kaufen. Woher kommt der Artikel? Welches Land? Hat der Seller schonmal gute Bewertungen gehabt? Mir half damals ein kleiner Trick: Ich fragte den Verkäufer explizit: Könnten Sie bitte ein Foto des originalen Data Sheets mit Ihrem Produktpack zeigen? Etwa jedes vierte Mal kam Antwort zurück und davon waren 90 % echt. So lernte ich, wer seriös ist.