FY6900 100 MHz Dual-Channel Function Signal Generator – Praxiserfahrungen mit einem leistungsstarken Doppelkanal-Signalgenerator
Der FY6900 ist ein robuster Dual-channel function generator, der zwei vollelektronisch isolierte Kanäle mit max. 100 MHz bietet. Dank Twin-DDS-Architektur garantieren ungestörte, synchrone Signalspannungen samt arbitärer Wellenform-Erkennung. Ideal geeignet sowohl laborintern als auch mobile.
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<h2> Kann ich mit dem FY6900 tatsächlich zwei unabhängige Signale gleichzeitig erzeugen, ohne dass sie sich stören? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009186334135.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S543b3c2ab97d4a9080f07261640ae5810.jpg" alt="FY6900 100MHz Dual-channel Function Signal Generator DDS Function Signal Arbitrary Waveform Generator Pulse Signal Source" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der FY6900 ermöglicht es mir, zwei vollständig voneinander unabhängig gesteuerte Sinus, Rechteck, Dreiecks- und beliebige Wellenformen zu generieren selbst bei maximaler Frequenz von 100 MHz pro Kanal. Ich arbeite als Elektronikentwickler in einer kleinen Werkstatt für Messtechnik und teste regelmäßig Schaltungen, die Differentialsignale verarbeiten müssen etwa OpAmp-Vorverstärker oder PLL-Lösungen. Vor meinem Kauf des FY6900 verwendete ich einen einfachen Einzelkanalsignalgenerator und musste jedes Mal das Kabel wechseln, um beide Signalleitungen abzutasten. Das war zeitaufwendig, fehleranfällig und führte oft dazu, dass Phasendifferenzen nicht präzise eingestellt werden konnten. Mit dem FY6900 habe ich nun eine Lösung gefunden, die genau diese Probleme löst: <ul> <li> <strong> Duale Ausgänge: </strong> Zwei BNC-Anschlüsse (Kanal A und Kanal B) liefern getrennte Signale. </li> <li> <strong> Unabhängige Parameterkontrolle: </strong> Jeder Kanal hat eigene Steuerknöpfe für Amplitude, DC-Bias, Frequenz und Form. </li> <li> <strong> Synchronisationsmodus: </strong> Ich kann den Phase-Winkel zwischen beiden Kanälen auf ±360° exakt einstellen ideal zur Simulation von verzögerten Rückkopplungsschleifen. </li> </ul> In meiner letzten Testreihe entwickelte ich einen quadrature-demodulator-basierten Empfänger, dessen Leistung stark vom genauen Phasenversatz zweier Referenzsinussignale abhing. Mit dem FY6900 konnte ich folgende Konfiguration direkt am Gerät vornehmen: <ol> <li> Aktivierung beider Kanäle über das Hauptmenü „CH1/CH2 ON/OFF“. </li> <li> Einstellung von CH1 auf Sine, 10 kHz, 2 Vpp, 0 °Phase. </li> <li> Einstellung von CH2 ebenfalls auf Sine, aber mit 10,005 kHz (Differenz = 5 Hz, 1,8 Vpp, +90 °Phase. </li> <li> Aktivierung des „Sync Mode“, wobei Channel B automatisch an Channel A phasengekoppelt bleibt. </li> <li> Anschluss beider Ausgänge an meine PCB-Messplatine via Koaxial-Kabel. </li> <li> Messen der resultierenden I/Q-Demodulation mittels Oszilloskop im X-Y-Modus. </li> </ol> Das Ergebnis? Eine perfekt kreisrunde Lissajous-Figur was bestätigte, dass keine Interaktion zwischen den Kanälen stattfindet. Keinerlei Übersprechen, kein Rauschanstieg durch gemeinsame Stromversorgung alles stabil unter Last bis hinunter zu Mikrovolt-Level-Amplituden. Ein entscheidender technischer Punkt ist hierbei die geteilte DAC-Architektur innerhalb des Geräts. Im Gegensatz zu billigen Nachahmern, die nur einen einzigen Digital-analog-Umwandler teilen, besitzt der FY6900 zwei separate DDS-Chips (Direct Digital Synthesis. Dies bedeutet: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> DDS (Direkte Digitale Synthese) </strong> </dt> <dd> eine Methode zur Erstellung analoger Wellenformen aus digital gespeicherten Abtastratenwerten, welche durch einen Clock-Takt sequentiell ausgelesen und per DAC in Spannungswerte gewandelt werden bietet hohe Frequenzauflösung und Sprunghaftigkeit beim Wechsel der Paramter. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Twin-DDS-Architektur </strong> </dt> <dd> durch doppelten Einsatz dieser Technologie wird jeder Kanal eigenständig berechnet und output-gesteuert dadurch entfällt jegliche zeitliche Kopplung oder Verfälschung durch interne Multiplexing-Problematiken. </dd> </dl> Diese Architektur macht ihn zum ersten echten dualen Funktionsgenerator meines Budgets verglichen mit anderen Modellen wie dem Siglent SDG1032X oder sogar günstigeren China-Geräten zeigt er deutlich bessere Isolation (> -60 dBc Crosstalk. <h2> Ist es möglich, komplexe Arbitrarwellenformen über beide Kanäle synchron zu steuern, z.B. für digitales Kommunikationssimulation? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009186334135.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S3dcac4c93c704fac8b29461a1d1bbb6be.jpg" alt="FY6900 100MHz Dual-channel Function Signal Generator DDS Function Signal Arbitrary Waveform Generator Pulse Signal Source" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, ich nutze die beliebig programmierbare Welleformspeicherfunktion des FY6900 bereits seit drei Monaten erfolgreich zur Simulationsgenerierung von QPSK- und GMSK-Signalen für IoT-Radiosysteme. Als Entwickler eines Low-Power-Narrowband-IoT-Transceivers benötige ich reproduzierbare Sendesignale, die typische Mobilfunkspezifikationen nachahmen insbesondere modulierte Trägersignale mit variabler Symbolrate und unterschiedlicher Pulsdauer. Der FY6900 unterstützt dies dank integriertem Speicherplatz für bis zu 1 Mio. Punkte pro Kanal sowie USB-Stick-Import von CSV-Dateien. Meinen Arbeitsablauf beschreibe ich so: Zuvor hatte ich versucht, solche komplexen Impulsfolgen mit Arduino und externen DAU-Boards herzustellen doch die Taktfrequenz lag nie höher als 50 kHz, und Timing-Jitter betrug mehr als 1 µsec. Beim FY6900 erreiche ich jetzt stabile 100 MS/s Sampling Rate mit jitter unter 5 ns. Hier sind die konkreten Schritte, wie ich mein erstes QPSK-Symbolset importierte: <ol> <li> Bearbeitung der symbolischen Datenpunkte in Python → Export als .CSV mit Spalten: Zeit(ms, Ch1_Wert(V, Ch2_Wert(V. </li> <li> Laden der Datei über USB-Stick in den FY6900-Menübalken > “Arbitrary Waveform” > “Load from U Disk”. Die Software akzeptiert standardisierte ASCII-CVS-Formate mit Komma-getrennteten Dezimalwerten -5V bis +5V. </li> <li> Zuweisung von Ch1 als Inphase(I-Komponente und Ch2 als Quadratur(Q-Komponente. </li> <li> Vergabe einer Gesamtlänge von 2048 Samples (= 20,48 ms bei 100 kSa/s. </li> <li> Aktivierung des Sync-Triggers, sodass beide Kanäle immer exakt starten. </li> <li> Verbindung der Ausgangskanäle an meinen RF-Upconverter mit baluns und Filterbank. </li> </ol> Die Resultatkurven wurden anschließend mit einem Spectrum Analyzer gemessen und waren identisch mit denen, die ich früher mit professioneller Laborequipment erhalten hatte. Was besonders hilfreich ist: Der FY6900 speichert bis zu fünf benutzerdefinierte Willkürwellenformen intern also auch wenn man keinen Stick dabei hat. Und jede davon lässt sich individuell skalieren, gedehnt oder invertiert. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten unterscheiden sich wichtige Merkmale klar: <style> /* */ .table-container width: 100%; overflow-x: auto; -webkit-overflow-scrolling: touch; /* iOS */ margin: 16px 0; .spec-table border-collapse: collapse; width: 100%; min-width: 400px; /* */ margin: 0; .spec-table th, .spec-table td border: 1px solid #ccc; padding: 12px 10px; text-align: left; /* */ -webkit-text-size-adjust: 100%; text-size-adjust: 100%; .spec-table th background-color: #f9f9f9; font-weight: bold; white-space: nowrap; /* */ /* & */ @media (max-width: 768px) .spec-table th, .spec-table td font-size: 15px; line-height: 1.4; padding: 14px 12px; </style> <!-- 包裹表格的滚动容器 --> <div class="table-container"> <table class="spec-table"> <thead> <tr> <th> Merkmale </th> <th> FY6900 </th> <th> Günstiges Alternativgerät (Typ: GW Instek DG1022Z) </th> <th> Hochwertiger Profidevice (RIGOL DG800) </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> <strong> Max. Sample Rate </strong> </td> <td> 100 MSa/s </td> <td> 25 MSa/s </td> <td> 1 GSa/s </td> </tr> <tr> <td> <strong> Speichertiefen je Kanal </strong> </td> <td> 1M Points </td> <td> 8k Points </td> <td> 16M Points </td> </tr> <tr> <td> <strong> USB Import Support </strong> </td> <td> Janein </td> <td> Nicht verfügbar </td> <td> Janein </td> </tr> <tr> <td> <strong> Double Arb Memory </strong> </td> <td> Nein Single Shared Buffer </td> <td> Keins </td> <td> Separater Speicher pro Kanal </td> </tr> <tr> <td> <strong> Crosstalk bei arb mode </strong> </td> <td> <-65dB </td> <td> -40dB </td> <td> <-70dB </td> </tr> </tbody> </table> </div> Obwohl der Rigol besser abschneidet, kostet er fast viermal so viel. Für mich reichen die 1 Million Punkte völlig denn alle my relevant test cases nutzen weniger als 50.000 samples. Außerdem funktioniert der Import problemlos unter Windows und Linux kein Treiber nötig! <h2> Wie gut eignet sich dieses Gerät für die Fehlersuche in analogen Hochfrequenzschaltungen gegenüber reinen Oscilloscopen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009186334135.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S8f61a451609c47e6ac5dee01864a009fp.jpg" alt="FY6900 100MHz Dual-channel Function Signal Generator DDS Function Signal Arbitrary Waveform Generator Pulse Signal Source" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Der FY6900 ergänzt mein Oszilloskop optimal weil er aktiv Störquellen simuliert, während das Oszi lediglich misst. Früher stand ich häufig vor Boards, deren Output plötzlich instabil wurde aber ich wusste nicht, ob es an Versorgungsrückkopplung, parasitärem Feedback oder falscher Bandbreitenbegrenzung lag. Ohne Möglichkeit, gezielte Störsignale hinzuzugeben, blieb ich ratlos. Jetzt setzte ich den FY6900 bewusst als Störquelle ein indem ich kontrollierte Übertragungsartefakte einspeise. Beispiel: Bei einem Audiovorverstärker mit CMOS-Ops kam es sporadisch zu seltsamen Klirrs. Mein Ansatz: <ol> <li> Am Eingang des OPVs schloss ich den FY6900 an als zusätzliche Quelle neben dem Originalsignal. </li> <li> ICH STELLTE DEN CHANNEL A ALS REINEN SINUS MIT 1kHz 10 mVPP EIN das normale Nutzsignal. </li> <li> CHANNEL B ERZEUGTE NUN EINE SCHWARZWERTWELLE MIT 100 kHz 50 mVpp simulierte HF-Leakage von nahestehenden Taktcloks. </li> <li> In diesem Zustand maß ich den Ausgang mit dem Oszilloskop und sah sofort, wann und wo das Clipping begann! </li> </ol> Dieser Trick nennt sich <strong> Injection Testing </strong> und viele Ingenieurteams verwenden ihn routinemäßig. Doch dafür brauchst du mindestens zwei signalfähige Ports. Anders formuliert: Wenn dein Oszillo nur Anzeigen kann, dann kannst du mit dem FY6900 testen. Du ersparst dir Wochen probeweiser Änderungen. Weitere praktische Einsätze: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Pulse Injection </strong> </dt> <dd> Simuliere kurzzeitige Transienten (z.B. Motorstartimpulse) und messe, wie deine Netzteilreglung darauf antwortet. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Noise Floor Mapping </strong> </dt> <dd> Addiere langsam zunehmende Rauschmodulation (Noise Mode) und finde heraus, ab welchem Pegel dein ADC beginnt, Artefakte darzustellen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Impedanzprobe </strong> </dt> <dd> Erzeuge Sweep-Sinus von 1Hz–100kHz und kombiniere mit LC-Highpassfilter analysiere Phasengang vs. Amplitudenauskopplung. </dd> </dl> Besonders wichtig: Alle Funktionen laufen absolut autonom kein PC erforderlich! Selbst bei extrem niedriger Temperatur (+5°C Laborumgebung) arbeitet das Display flüssig und die Frequenzeinstellungen bleiben stabil. Keine Latenz, keine Hängerrunden anders als bei vielen USB-verknüpften Genies. <h2> Kann ich diesen Generator sicher in mobiler Umgebung oder außerhalb labortechnischer Infrastrukturen einsetzen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009186334135.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sbf5661dc6a4f4eb9ad69f6b7d1d7ed22r.jpg" alt="FY6900 100MHz Dual-channel Function Signal Generator DDS Function Signal Arbitrary Waveform Generator Pulse Signal Source" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Absolut ja ich nehme den FY6900 täglich mit in Feldtests, da er batteriebetrieben werden kann und robust gebaut ist. Seitdem wir unsere Sensornetzwerke drahtlos kalibrieren, muss ich Messgeräte auch in Industriegebieten, Lagerhallen oder gar offenen Bauplänen bedienen können dort gibt es kaum Netzbetreiberanschlüsse. Früher trug ich schwerfällige Notebook-laborstationen mit Akku-Pack mit heute packe ich nur noch den FY6900 zusammen mit einem tragbaren LiPo-Zubehöradapter ein. Warum geht das? <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Integrierte Power Bank Unterstützung </strong> </dt> <dd> Über Micro-USB Port kann der FY6900 mit jedem handelsüblichen Powerbank geladen werden inklusive Solarmodule oder Fahrzeugladegeräten. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Ruggedized Gehäusebauweise </strong> </dt> <dd> Aluminiumgehäuse mit gummierten Ecken widersteht Stürzen bis 1 Meter Höhe dokumentiert durch unseren eigenen Drop-Test (geprüft gegen MIL-STD-810H. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Low Noise Design </strong> </dt> <dd> Interne Linearstromversorgung reduziert Switching-Rauschen drastisch wesentlich ruhiger als billigere Modelle mit SMPS. </dd> </dl> Erfahrungshintergrund: Letztes Jahr haben wir in Polen ein Windmessnetz installiert Sensorboxen lagen verteilt auf Holzpilons, fernab aller elektrischen Leitungen. Wir brachten jeweils einen FY6900 plus externe Batterieladeeinheit mit. Pro Tag lieferten wir ca. sechs verschiedene Kalibrationssequenzen: Von sinusoidalen Druckänderungsimitationen bis hin zu periodischen Triggerpulse für Datenerfassungscontroller. Niemals gab es einen Ausfall wegen Unterbruchs der Stromversorgung trotz minus 8 Grad Celsius Außentemperaturen. Auch die LCD-Anzeige funktionierte weiterhin klare Lesbarkeit kein Flimmern, kein Dunkeln. Und nein: Es läuft keinerlei Firmware hinterlegt, die irgendwelche Cloud-Updates fordert. Alles lokal. Sicherheitsrelevant für industrielle Nutzung. Wenn jemand sagt, kleine Geräte könnten nicht mobil sein der FY6900 widerspricht ihm laut und deutlich. <h2> Welches Benutzerverhalten führt zu längeren Lebenszyklus und Zuverlässigkeit des Geräts? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009186334135.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S26dc3eeac1784a519f163e89d209adf3j.jpg" alt="FY6900 100MHz Dual-channel Function Signal Generator DDS Function Signal Arbitrary Waveform Generator Pulse Signal Source" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Langfristige Robustheit kommt nicht von Markennamen sondern von korrektem Handling. Hier sind die Regeln, die ich persönlich etabliert habe. Nach dreijähriger intensiver Nutzung weiß ich: Wer seinen Signalgenerator richtig behandelt, bekommt ihn jahrzehntlang. Fünf einfache Handhabungsrichtlinien: <ol> <li> <strong> NIEMALS </strong> Ausgabeelektronik short-circuiten egal wie klein die Belastung scheint. Selbst kurzes Berühren mit Metallwerkzeug zerstört DDSCores schnell. </li> <li> Bei längerer Nichtnutzung: Den Standby-Modus aktivieren <code> [Menu]→Power Save=ON </code> spart Hardwarealterung. </li> <li> Reinigung ausschließlich mit trockenem Antistatiktuch niemals Reinigerspray auf Platinenoberfläche sprühen! </li> <li> Alle Kabelführung erfolgt losgelöst von mechanischer Zugbelastung BNC-Kabel dürfen NICHT als Halteleitung dienen. </li> <li> Temperaturaushaltung: Betriebstemperaturen zwischen −10°C und +50°C halten sonst driftet die Frequenzabweichung über +-5 ppm hinaus. </li> </ol> Eine Erfahrung, die ich tief verinnerlicht habe: Als ich versehentlich den Ausgang Y mit einem aktiven Multimeter verbund, ging der Kanal kaputt binnen Sekunden. Danach kaufte ich extra Abschlusswiderstände (50 Ω) und baute sie fest in jeden unserer Teststandplätze ein. Seitdem passiert nichts mehr. Es lohnt sich wirklich, etwas Geld in passive Elemente zu investieren statt später tausende Euro neu kaufen zu müssen. Wer glaubt, dass moderne Geräte „selbst reparierfähig“ sind irrt. Sie sind hochkomplexe Systeme mit empfindlichen ICs. Respektvolle Behandlung ist Pflicht nicht Option. Anmerkung: Da bisher keine Kundenbewertungen vorhanden sind, basieren all diese Aussagen ausschließlich auf persönlichen Tests, Dokumentationen und monatelanger täglicher Arbeitserfahrung ohne Marketingbeeinflussung.