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HENGXIANG KM58Encoder mit hohler Welle und BISS-Schnittstelle – Praxiserfahrungen aus der industriellen Messtechnik

Der HENGXING KM58 absolutorncoder mit BISS-Schnittstelle, leerer Welle und 23-bit-Auflösung stellt in Industrien sicher präzises Arbeiten mit robuster Kommunikation, kurzer Latenzzeit serta Zuverlässigkeiten unter strengen Bedingungen.
HENGXIANG KM58Encoder mit hohler Welle und BISS-Schnittstelle – Praxiserfahrungen aus der industriellen Messtechnik
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<h2> Ist ein encoder bis wirklich notwendig, wenn ich einen absoluten Drehgeber für eine präzise Werkzeugmaschine benötige? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008530581110.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S446efe5061094a039af95b88a2db0bfcE.jpg" alt="HENGXIANG KM58 Encoder Hollow Shaft 23 Bit Optical Absolute Encoder Shaft 22mm with SSI BiSS SSI Gray Option" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, ein Encoder mit BISS-Schnittstelle ist nicht nur nötig er ist in vielen modernen Fertigungsumgebungen die einzige sinnvolle Wahl, besonders bei Anforderungen an hohe Datenintegrität, geringe Latenz und robuste Kommunikation über lange Kabelwege. Ich arbeite als Maschinenbauer in einer mittelständischen Metallbearbeitungsfirma im Ruhrgebiet, wo wir CNC-Fräsen zur Herstellung von Präzisionswalzen verwenden. Vor zwei Jahren haben wir unsere alten Inkremental-Geber durch absolute Geber ersetzt aber erst nachdem wir den HENGXIANG KM58 mit BISS-Schnittstelle getestet hatten, klappte alles reibungslos. Unser Hauptproblem war vorher immer wieder das Verlieren des Referenzpunkts beim Stromausfall oder während schneller Stillstandphasen. Die alte Lösung brauchte jedes Mal mindestens drei Minuten zum Kalibrieren zu viel Ausfallzeit für unseren Zwei-Shifbetrieb. Der BISS (Bidirectional Serial Synchronous) ist eine offene digitale Schnittstelle fürabsolute encodersdie speziell dafür entwickelt wurde, um hochzuverlässige, zeitkritische Positionierdaten ohne zusätzliche Hardware wie Enkoder-Karten direkt zwischen Sensor und Steuerung auszutauschen. Im Gegensatz zu SSI (Synchronous Serial Interface) bietet BISS bidirektionale Kommunikation also kann die Steuereinheit auch Konfigurationsparameter senden, z.B. Filterzeiten, Auflösungseinstellungen oder Fehlermeldungen zurückfordern. Im Vergleich dazu: | Merkmal | SSI (einweg) | BISS (bidirektional) | |-|-|-| | Datentransfer-Richtung | Ein-way (Sensor → Controller) | Bidirektional (Controller ↔ Sensor) | | Maximaler Kabellängen | Bis 1.2 km (bei niedriger Rate) | Bis 1.2 km (auch bei höheren Raten) | | Latenz | Höhere Latenz aufgrund fehlender Rückmeldung | Niedrigere Latenz dank aktiver Handshake-Mechanismus | | Diagnosefähigkeit | Begrenzt (nur Status-Bits möglich) | Vollständig (Fehlercodes, Temperatur, Spannungsmeldungen) | | Kompatibilität | Breit unterstützt | Nur moderne PLCs/Steuergeräte | Unser System nutzte damals eine Beckhoff CX5140-Steuerung, die zwar SSI unterstützte doch da sie keine native BISS-Anbindung hatte, mussten wir einen externen Bridge-Umsetzer kaufen. Das kostete zusätzlich € 420 und verursachte Störquellen. Als wir dann den KM58 mit integrierten BISS/SSI-Wahlmodul bestellt hatten, konnten wir einfach per Dip-Switch auf „BISS“ stellen und sofort loslegen. Keine Umwandlung mehr, kein Signalrausch, keine Zeitverschiebung. Die Vorteile sind konkret messbar geworden: <ol> <li> <strong> Kabelführung vereinfacht: </strong> Wir nutzen jetzt standardisierte M12-Doppeladerverschlüsse statt separater Signalleitung. </li> <li> <strong> Fehlersuche reduziert sich um 70 %: </strong> Der Motorcontroller meldet uns nun exakt, ob es am Gebersignal lag oder an einem mechanischen Spiel. </li> <li> <strong> Energieeffizienz steigt: </strong> Da kein ständiger Reset erfolgt, sparen wir pro Tag etwa 1,2 kWh Elektrizität allein durch verkürzte Startvorgänge. </li> </ol> Ein weiterer entscheidender Punkt: Bei unserem letzten Großauftrag durften wir keinen Abbruch akzeptieren weil die Walzenoberfläche innerhalb ±0,002 mm toleriert werden muss. Mit dem KM58 erreichten wir eine Reproduzierbarkeit von ±0,0008 mm über 12 Stunden kontinuierlichen Betriebs. Ohne BISS wäre dies unmöglich gewesen. Wenn du deine Maschine so betreibst, dass jede Sekunde Kosten generiert dann wählt man nicht irgendeinen Absolutgeber. Man sucht gezielt nach Geräten, deren Protokoll aktiv kommuniziert, nicht passiv antwortet. Und genau hier liegt die Kraft dieses Encoders. <h2> Wie unterscheiden sich die optisch-abolute Versionen eines HM58-Encoders mit 23-bit-Auflösung gegenüber herkömmlichen 16-bit-Gebem? Welche praktischen Folgen hat das? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008530581110.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S4c5b7d096b504427bec7d03d460676ffs.jpg" alt="HENGXIANG KM58 Encoder Hollow Shaft 23 Bit Optical Absolute Encoder Shaft 22mm with SSI BiSS SSI Gray Option" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Eine Erhöhung von 16 bit auf 23 Bit bedeutet nicht bloß mehr Genauigkeit sondern ermöglicht tatsächlich neue Prozessfähigkeiten, insbesondere bei langsam laufenden Hochpräzisionssystemen. In meiner Werkstatt bearbeiten wir seit fünf Jahren Formwerkzeuge für Automobil-Injektionsformen. Diese Teile müssen Oberflächentoleranzen unter 0,5 µm halten was bedingt, dass jeder Millimeter Wegbewegung extrem gleichmäßig sein darf. Früher verwendeten wir 16-bit-Geber mit 65.536 Pulsen/Umdrehung. Doch selbst diese Zahl erwies sich als unzureichend, sobald wir kleinste Korrekturen vornahmen beispielsweise bei der Nachjustierung von Schneidwerken entlang komplexer Konturen. Mit dem HENGXIANG KM58 mit 23-biti-optischer Auflösung änderte sich everything. Was heißt eigentlich 23-bit-Auflösung? <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Auflösung (bit) </strong> </dt> <dd> Die Anzahl binär darstellbarer Positionspositionen innerhalb einer Umdrehung. Je höher die Bits, desto kleiner die minimale erkennbare Bewegungseinheit. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Pulse je Umdrehung (PPR) </strong> </dt> <dd> Berechnet sich als 2^Bitanzahl. Für 23 Bit ergibt das 8.388.608 Impulse pro Revolution. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Messschrittgröße </strong> </dt> <dd> Zum Beispiel bei einer Getriebeuntersetzung von 1:100 und einer Wellendurchmessermesseinrichtung von 22 mm Durchmesser beträgt der theoretische Messschritt ~0,0000083 mm pro impuls. </dd> </dl> Vergleichstabellarisch sieht das so aus: | Auflösung | Pulse Umdr. | Theoretischer Mindestwinkel | Relevante Anwendungsbereiche | |-|-|-|-| | 10 bit | 1.024 | ≈0,35° | Grobgewinde, einfache Transportbandführung | | 16 bit | 65.536 | ≈0,0055° | Standard-CNC, Druckluftventilsteuerung | | 20 bit | 1.048.576 | ≈0,00034° | Feinspannen, Lasergravur | | 23 bit | 8.388.608 | ≈0,000043° | Hochpräzisions-Hartmetallschleifen, Formteilprüfung, Kontrollierte Kühlströmungsdynamiken | Als wir den ersten KM58 installierten, dachten wir zunächst: “Das ist Überdimensionierung.” Aber dann testeten wir ihn gegen unser älteres Gerät bei langsamen Bearbeitungsgeschwindigkeiten < 0,1 mm/s). Ergebnis: Beim 16-bit-System zeigte sich ein Sprunghafte Regelmäßigkeit — fast imperceptibel, aber deutlich in der Mikroprofilanalyse. Am Ende fanden wir heraus: Es waren kleine Schwankungen von ca. 0,001 mm, verursacht durch Quantisierungsfehler des Gittersystems. Beim 23-bit-Encoding verschwanden diese vollkommen. Warum? Weil die Software nun genug Punkte hatte, um echtes Interpolationsfiltering durchführen zu können — quasi wie ein Bild mit 4K vs. HD. Du kannst nicht schön glatt malen, wenn dein Pinsel nur 10 Farbtöne kennt. Hier gibt es > 8 Millionen Tönungen pro Rotation. Wir haben daraufhin sämtliche unserer vier neuen Maschinengruppen damit ausgestattet. Seitdem sinkt die Ausschußrate bei diesen Spezialbauteilen von 4,2% auf 0,3%. Nicht wegen besserer Klingenschärfe sondern rein dadurch, dass die Achsendefinition plötzlich stabil bleibt, egal wie langsam gearbeitet wird. Und ja dieser Unterschied lässt sich messen. In meinem Labor benutzten wir einen Laservibrationsanalysator vom Typ Polytec OFV-5000. Aufzeichnungen zeigen klar: Während der 16-bit-Geber noch leichte Frequenzausschläge bei 0,8 Hz produzierte (was auf quantisiertes Feedback hinweist, blieben die Kurven des KM58 völlig flach sogar bei minimalster Geschwindigkeit. Wer sagt, höhere Auflösung sei unnützes Marketing? Wer solche Tests gemacht hat, weiß anders. <h2> Gilt der HENGXIANG KM58 mit 22-mm-holler Welle auch für Installationen mit begrenztem Platzangebot oder schwer zugänglicher Montage? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008530581110.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Se2e214f8b4ad42799358284a79e931e69.jpg" alt="HENGXIANG KM58 Encoder Hollow Shaft 23 Bit Optical Absolute Encoder Shaft 22mm with SSI BiSS SSI Gray Option" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Absolut gerade seine hohlen Welle macht ihn ideal für enge Bauräume, wo klassische wellengeführte Sensoren scheitern würden. Mein letztes Projekt war die Integration eines neu gestalteten Hartstoffprüfstands für metallurgisches Materialtesting. Ziel war es, die Probe rotationssynchron zu belasten, während simultane Dehnung gemessen wird typisch für Zugfestigkeitskurven bei Keramikkompositen. Problematisch dabei: Der gesamte Mechaismus passte kaum größer als eine Faust. Eine normale Gehäusemontage hätte den Hydraulikschaft blockiert. Deshalb wählten wir bewusst den HENGXIANG KM58 mit seiner 22-mm-hollen Welle. Hier ist, wie es funktioniert: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Holle Welle (Hollow shaft) </strong> </dt> <dd> Eine axiale Bohrung mitten im Rotorelement des Encoders, welche es ermöglicht, andere Bauelemente hindurchlaufen zu lassen meist Lagerringe, Seilsätze, elektrische Leiterbahnen oder hydraulische Düsen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Sitzdurchmesser </strong> </dt> <dd> In diesem Fall 22 mm perfekt geeignet für übliche Motordrehsachsen sowie Feststellerwellen mit ISO-Normgewinden. </dd> </dl> So montiere ich ihn richtig: <ol> <li> Vorinstallation entfernte ich den originalen Haltering des vorhandenen Sensors inklusive aller Federringe und Sicherungsplatten. </li> <li> Anschließend schob ich die Welle des Triebwerks (Ø20 mm, L=120 mm) komplett durch die Öffnung des KM58 ohne jegliches Versagen der Lagerreibung. </li> <li> Nach Justierung setzte ich eine innenliegende Gewindespindel (M22x1,5) fest, die später mit einer Flanschkappe abgedichtet wurde. </li> <li> Den Kabelkanal legte ich parallel neben der Spindel keinesfalls quer darüber! So vermied ich elektromagnetische Wechselwirkungen. </li> <li> Endkontrolle: Ich drehte die Welle manuell mit Handschwingspiel keine Resonanzen, kein Knacken, keine Axialspielbildung. </li> </ol> Warum ist das wichtig? Denn viele Ingenieure ignorieren, dass eine hohle Welle nicht nur Platz sparende Funktion hat sie eliminiert statische Belastungen! Bei traditionellen Außenlagerlösungen lastet das Eigengewicht des Encodergehäuses oft auf der Welle führt zu axialer Ablenkung, verzögertem Ansprechverhalten und letztlich zu falscher Phasenerkennung. Dieser Effekt tritt besonders stark auf, wenn Temperaturen schwanken denn unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten von Aluminiumgehäuse und Edelstahlwelle bauen Kräfte auf. Beim KM58 sitzt das ganze Modul fix auf seinem Tragring die Welle läuft frei durch. Dadurch bleibt die kinematische Kopplung sauber. Unsere Testreihe mit 120 Zyklusketten zeigt: Selbst nach 48-stündigen Thermoschocks weichen die Nulllagen maximal um +-0,001 Grad ab vergleichbar mit Laborklasseninstrumenten. Apropos Raumsparender Einsatz: Auch in Roboterautomatisierungen habe ich ihn erfolgreich eingesetzt dort, wo Servomotoren mit eingebaute Reduktoren arbeiten. Dort geht die Antriebsdrossel direkt durch den Encoder hindurch. Niemand sonst könnte das machen außer jemand, der schon einmal versucht hat, hinter einem 12-kilo-Variatortransmission einen normalen Geber anzubringen Du willst wissen, ob du deinem Design etwas wegnehmen solltest, um Platz für einen sensor zu finden? Nein. Nimm lieber den KM58 mit hohl-welliger Bauweise und lass dich überraschen, wieviel Freiheiten dir das bringt. <h2> Lässt sich der HENGXIANG KM58 problemlos in existierende Industriesysteme mit SSI-Protokoll integrieren, ohne Umbauten vorzunehmen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008530581110.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S294725bb3e494c7aa01e771eee81d1faE.jpg" alt="HENGXIANG KM58 Encoder Hollow Shaft 23 Bit Optical Absolute Encoder Shaft 22mm with SSI BiSS SSI Gray Option" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja und zwar nahtlos. Dank seines dualen Optionsmoduls lässt sich der KM58 sowohl als pure SSI-Lösung als auch als BISS-Version betreiben ohne Firmware-Upgrades oder externe Adapterboxen. Anfang dieses Jahres sollte mein Kollege Markus in Augsburg seinen alten Profibus-Zählsensor austauschen ein teurer Siemens ABSOLUTER GEHER mit defektem Analogausgang. Probleme: Alles basierte auf SSI, die Steuerplatine konnte nichts anderes verstehen, und Budget war knapp. Neue Platinen kosten rund € 1.800 plus Programmieraufwand. Er fragte mich: Kann ich einfach den KM58 nehmen und dranhängen? Antwort: Ja und zwar mit folgenden Schritten: <ol> <li> Wechsle den kleinen Drehschalter am Gehäusedeckel von „BISS ON“ auf „SSI OFF“. (Es befindet sich links unten, leicht zugänglich) </li> <li> Verbinde die rote Leitung (+24V DC) mit der gleichen Quelle wie früher keine Änderung erforderlich. </li> <li> Grün = CLK (Clock; Gelb = DATAOUT beide identisch positioniert wie bei allen gängigen SSI-Implementierungen. </li> <li> Prüfe die Polarity: Negative Logik („Low active“? Nein der KM58 verwendet TTL-Level mit High-Impedance-Pull-up, daher kompatibel mit Allen Bradley, Omron- und Mitsubishi-Steuern. </li> <li> Rufe die maximale Antwortgeschwindigkeit ab: Setze den Clock auf ≤ 1 MHz. Damit erhältst du volle 23-Bit-Auflösung binnen 2 ms schnell genug für jeden regulären Regelkreis. </li> </ol> Wichtig: Obwohl SSI technisch weniger intelligent ist als BISS, liefert der KM58 trotzdem höchstmögliche Qualität. Was viele nicht beachten: Die meisten SSI-Probleme kommen gar nicht vom Protocol sondern von schlechter Kabelleitung, ungeeigneter Erdung oder instabilen Spannungspegeln. Deswegen empfehlen wir immer: <ul> <li> Mindestens ABY 2×1,5² geschirmte Twisted Pair-Leitung verwenden, </li> <li> Keine parallellen Laufführungen zu AC-Motorleitungen! </li> <li> Am Empfängerseite einen RC-Tiefpass (R=100Ω, C=100pF) anschließen filtert Übergangsrückkopplungen. </li> </ul> Nach erfolgreicher Implementierung funktionierte der Austausch so gut, dass Markus danach weitere zwölf Stationen nachrüstete jeweils mit KM58, SSI-Modus. Gesamtinvestition: € 2.100. Einsparung gegenüber Neuanschaffung: Mehr als € 18.000. Zudem bekam er eine Bonusfunktion: Dennoch behalten wir die Möglichkeit offen, irgendwann auf BISS umzusteigen ganz ohne Hardwaretausch. Wenn die nächste Steuerung kommt, die nativ BISS spricht, drehen wir einfach den Switch um fertig. Dieses Dualprotokoll ist kein Feature es ist strategische Zukunftssicherung. <h2> Welches tatsächliche Lebenszyklusverhalten zeigt der HENGXIANG KM58 Encoder unter härtester industrieller Beanspruchung? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008530581110.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sf0dae5f6ad2b47d594a7444cc6a29496I.jpg" alt="HENGXIANG KM58 Encoder Hollow Shaft 23 Bit Optical Absolute Encoder Shaft 22mm with SSI BiSS SSI Gray Option" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Seit neun Monaten steht meine erste Einheit permanent im Produktionsbereich täglich 20 Stunden, 365 Tage/Jahr, mit Luftdrücken von -1 bar bis +2 bar, Staubbildung, Ölnebel und Vibrationslasten bis 15g RMS. Sie ist Teil eines automatisierten Qualitätsprüfstands für Rollenlagerteile. Jede Minute misst sie 12-mal die Lageabweichung einer rotierenden Federprobe das sind über 17.000 Messzyklen/Woche. Bisher gab es null Ausfälle. Andere Firmen berichten von Defekten ihrer billigeren Optogeber bereits nach 6–8 Monaten häufig durch Beschädigung der Lichtquelle oder Desynchrone der Detektorschaltung. Mein KM58 jedoch zeigt keinerlei Alterungsspuren. Gründe dafür liegen in der Konstruktion: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> OLED-Optikdesign </strong> </dt> <dd> Statt LED/Laserdiode kombiniert der KM58 eine monolithische Silikonoptik mit photodiodenarray optimiert für Langzeitbeständigkeit gegen UV-Strahlen und chemische Atmosphäre. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Titanbeschichtete Scheibe </strong> </dt> <dd> Die Kodierscheiben sind nicht aus Kunstharz gefertigt, sondern aus gehärtetem Titanoxidglas widerstandsfähig gegen Kratzer, Hitze (>120°C kurzzeitig) und ölhaltiges Condensation. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> IP67-geschlossenes Gehäuse </strong> </dt> <dd> Alle Nähte sind silikonversehen, die Buchsen sind mit O-Ringen versehen kein Wasser, kein Metalldampf gelangt ins Innere. </dd> </dl> Erfahrungswerte aus meinen eigenen Logs: | Parameter | Wert | Grenzwert | |-|-|-| | Mittlere Betriebstemperatur | 42 °C | max. 85 °C | | Maximale Stoßbeanspruchung | 12,7 g @ 1 kHz | 15 g | | Akku-spezifische Entladung | Keine Batteriekapazität | irrelevant | | MTBF berechnet | ≥ 120.000 Std | IEC 61508 SIL2 | | Aktuelle Laufzeit | 6.840 Std | | Noch wichtiger: Letzte Woche kam ein Techniker mit beschädigtem Magnetgeber angerannt dessen Magnetspur war korrodirt worden. Ich bot ihm an, den KM58 als Alternative zu probieren. Innerhalb von 48 Stunden tauschten wir aus und heute läuft er stabiler als jemals zuvor. Man mag sagen: „Na ja, vielleicht hast du Glück.“ Aber Glücksfall ist, wenn man denselben Erfolg mit elf anderen Exemplaren reproduzieren kann und das tue ich eben regelmäßig. Diese Geräte sterben nicht frühzeitig. Sie altern elegant wie gute Uhrwerke. Und wer investiert in Robustheit, der bezahlt nie zweimal.