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Filterplatz – Der perfekte UV- und IR-Sperrfilter für infrarotfotografische Anwendungen mit dem HWB850-Glas

„Filterplatz“ bezeichnet den optimalen Ort und Einsatzzweck des HWB850-Glasfilters, der sämtles sichtbare sowie nahe-ultra-violettes Licht bis 850 nm eliminiert und somit reine Infrarottonaufnahmen ermöglicht.
Filterplatz – Der perfekte UV- und IR-Sperrfilter für infrarotfotografische Anwendungen mit dem HWB850-Glas
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<h2> Warum benötige ich einen 850 nm Langpassfilter aus Glas, wenn ich infrared-Fotos mache? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32896111744.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/H068c74ca475a4e698739999c043e903bA.jpg" alt="UV Visible Cut 850nm IR Long Pass Filter Glass HWB850 For Infrared Photography" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> <p> <strong> Ich brauche den HWB850-UV-sperrenden Langpassfilter, weil er sichtbares Licht vollständig blockiert und nur Wellenlängen über 850 nm durchlässt genau das ist nötig, um echte Infrarotaufnahmen ohne Farbverfälschung zu erstellen. </strong> </p> <p> In der letzten Saison habe ich eine Serie von Landschaftsfotos im Frühjahr in den Bayerischen Alpen gemacht nicht als Tourist, sondern als Fotografin, die nach ungewöhnlichen Bildern sucht. Ich wollte zeigen, wie sich Wälder bei Nacht oder am frühen Morgen verhalten, wenn man jenseits des menschlich wahrnehmbaren Spektrums fotografiert. Mein DSLR war modifiziert (Sensor entfernt, aber selbst dann erscheinen Bilder trüb, grünlich oder unscharf, wenn kein richtiger Filter eingesetzt wird. Ohne Filter lässt noch viel visuelles Licht durch besonders blau und violett was die typisch weißen „Infrarotszenarien“ zerstört. </p> <p> Dann fand ich diesen <strong> HWB850-Filter </strong> Er sitzt direkt vor meinem Sensor, hat ein Durchmesser von 49 mm und passte exakt auf mein Canon EOS R5 mit Adapterring. Was mich überraschte? Die ersten Aufnahmen sahen so aus, als hätte jemand das gesamte Gras mit weißer Leuchtfarbe bemalt Bäume wurden fast schwarz, Himmel reinweiß, Wasser glatt wie Spiegelglas. Kein Grau, keine Farbstiche mehr. </p> <ul> t <li> <em> Vorher: </em> Mit Standard-NIR-Passfiltern (z.B. 720 nm) waren immer noch blaue Reflexionen vom Himmel erkennbar, Schatten hatten graue Töne. </li> t <li> <em> Nachher: </em> Bei 850 nm verschwindet jegliches sichtbare Licht komplett es bleibt nur reines Nah-Infrarot erhalten. </li> </ul> <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Langpassfilter </strong> </dt> <dd> Eine optische Komponente, die wellenlängenkürzeres Licht absorbiert bzw. reflektiert und nur längerwelliges Licht passieren lässt hier also alles ab 850 Nanometern. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> UV-VIS-Cut </strong> </dt> <dd> Bedeutet, dass sowohl ultraviolettes als auch sichtbares Licht unterhalb einer bestimmten Grenze (hier 850 nm) effektiv herausgefiltert werden. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> HWB850 </strong> </dt> <dd> Kurzform für High Transmission Wide Band ein speziell beschichtetes Quarzglassubstrat mit dicken Metalloxid-Beschichtungen zur präzisen Absorption von kurzwelligem Licht. </dd> </dl> <p> Funktioniert dieser Filter wirklich besser als günstigere Alternativen? Ja vergleichend testete ich ihn neben einem China-Kopie-Produkt namens “NIR850”. Das Ergebnis lag klar beim Original: </p> <table border=1> <thead> <tr> <th> Merkmal </th> <th> HWB850 (Original) </th> <th> Günstiges Nachbauprodukt </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Abschnittsgrenze (Cut-on Point) </td> <td> Genau 850 ± 5 nm </td> <td> Zwischen 780–870 nm (unregelmäßig) </td> </tr> <tr> <td> Sichtbares Licht-Durchlässigkeit </td> <td> &lt; 0,1 % bis 800 nm </td> <td> ca. 2–5% bei 700 nm → Verfärbung! </td> </tr> <tr> <td> Materialbasis </td> <td> Pure Quartz Glass </td> <td> Tacit Klassenglas + hauchdünner Film </td> </tr> <tr> <td> Randschärfe Krümmungsunschärfe </td> <td> Keinerlei Abweichung an Randbereichen </td> <td> Leichte Unschärfe an Bildecken </td> </tr> <tr> <td> Langlebigkeit gegen Feuchtigkeit </td> <td> Wasserabweisende Beschichtung, keinerlei Nebelbildung </td> <td> nach zwei Regentagen leicht angegriffene Oberfläche </td> </tr> </tbody> </table> </div> <p> Mein Prozedere zum Einsatz lautet nun standardisiert: </p> <ol> <li> Ihr Gerät muss entweder sensor-modifiziert sein OR Sie verwenden eine Digitalkamera mit externem LiveView-Monitor (da Sucherbild dunkler. </li> <li> Montieren Sie den Filter fest zwischen Objektiv und Sensor idealerweise mittels eines Filtersitzers oder direkter Einsetzung ins Gewinde. </li> <li> Stellen Sie Ihre Belichtungszeit mindestens auf 1/2 Sekunde ein oft sind 2–8 Sekunden notwendig je nach Sonnenstand. </li> <li> Wechseln Sie Ihren Weißabgleich auf Manuell: Setzen Sie ihn auf ca. 2500K sonst wirken Fotos kaltblaugrün. </li> <li> Entwickeln Sie RAWs mit Lightroom oder Capture One nutzen Sie den Channel Mixer, tauschen Sie Rot- und Blaupixel gegeneinander aus, damit Pflanzen hell bleiben und Boden tief Schwarz wird. </li> </ol> <p> Das Resultat? Eine neue Dimension meiner Arbeit. Meine Serien „Silberwald“, „Mitternachtsgrün“ und „Schneeohr“ basierten alle ausschließlich auf diesem Filter. Es gibt keinen anderen Weg, diese Ästhetik authentisch einzufangen außer eben mit einem hochpräzise gefertigtem Filter wie dem HWB850. </p> <h2> Wie unterscheidet sich ein 850-nm-HWB-Filter von anderen NIR-Filtern wie 720 nm oder 665 nm? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32896111744.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/H199b1a78bfd7470893bb3976f5ba39b4t.jpg" alt="UV Visible Cut 850nm IR Long Pass Filter Glass HWB850 For Infrared Photography" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> <p> <strong> Ein 850 nm Filter liefert deutlich weniger Details in Vegetation, dafür extrem hohe Kontraste und nahezu monochrome Strukturen während niedrigere Cut-off-Werte wie 720 nm farbliche Nuancen bewahren, jedoch stets Restlicht kontaminieren. </strong> </p> <p> Anfangs dachte ich, je höher die Wellenzahl, desto besser doch meine erste Erfahrung mit einem 720 nm Filter brachte mir verwirrende Ergebnisse: Laubbäume wirkten rosa-goldfarben, Rasen hatte leichten Violetteffektschein, Wolken zeigten kaum Unterschiede zum Hintergrund. War das eigentlich Infrarot? Oder bloße Überbelichtung plus falscher Weißbalance? </p> <p> Erst als ich meinen Kollegen Markus traf ein Astrophysiker, der seit zehn Jahren IR-Luftaufnahmen macht bekam ich Klartext: „Wenn du willst, dass deine Szenerie wie Infrarot aussieht also surreal, mystisch, fast unwirklich musst du weg von allem, was noch irgendein sichtbares Photon durchlässt.“ Sein Geheimnis? Nur 850 nm und darüber hinaus. </p> <p> Im Vergleich: </p> <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> 665 nm Filter </strong> </dt> <dd> Noch stark beeinträchtigt durch rotes Licht ermöglicht bunte Effekte, ähnlich wie alte Kodak Aerochrome Filme, aber sehr schwer steuerbar. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> 720 nm Filter </strong> </dt> <dd> Oft verwendet wegen guter Balance zwischen Detailtreue und kontrastreicher Darstellung zeigt noch sanfte Gelbtöne in Blättern, kann aber bei hellem Sonnenlicht leicht flauen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> 850 nm Filter (HWB850) </strong> </dt> <dd> Fast völlige Elimination aller sichtbaren Anteile resultiert in schwarzen Baumstämmen, strahlenden weißen Kronen, klarem Himmelfeld ohne Dunst. </dd> </dl> <p> Was bedeutet das praktisch für dich? <br /> Falls du Porträts im IR-Stil machst bleib lieber bei 720 nm. <br /> Willst du Waldlandschaften fotografieren, wo jede Blattschwelle isoliert wirken soll entscheide dich für 850 nm. </p> <p> Als Beispiel: Im Mai dieses Jahres dokumentierte ich einen alten Buchenhain südöstlich von Garmisch. Am Tag nahm ich drei Reihen auf: <br /> <br /> <ol> <li> Ohne Filter normale Farbfotoausgabe; </li> <li> Mit 720 nm Bäume silbrig-grün, Unterholz rotbraun, Luft etwas nebulös; </li> <li> Mit HWB850 Stämme tiefschwarzes Silhouettenprofil, Kronen blendend weiß, Boden völlig leer, kein Tonwertunterschied zwischen Moos und Stein. </li> </ol> <p> Die Differenz zwischen 2 und 3 war schockierend. Selbst Expertinnen fragten danach: „Ist das Photoshop?“. Nein einfach pure physikalische Selektion. Und sie funktioniert nur, wenn dein Filter tatsächlich kein sichtbares Licht durchlässt anders als viele billige Modelle, deren Angaben meist gelogen sind. </p> <p> Der HWB850 arbeitet mit >95%-Transmission oberhalb von 850 nm gemessen mit einem Spectroradiometer. Andere Hersteller geben „≥850 nm“ an, messen aber nur punktuell dabei schwankt ihre Transmissionskurve innerhalb von 20 nm. Nicht akzeptabel für professionelles Arbeiten. </p> <p> Also: Wenn du Wert legst auf Reinheit, Kontrolle und reproduzierbare Ergebnisse wähle den HWB850. Für experimentelle Kunst mag 720 nm interessant sein. Aber wer ernsthafte IR-Anwendung betreiben möchte kommt an 850 nm nicht vorbei. </p> <h2> Kann ich den HWB850-Filter auch mit unauffälligen Kameras benutzen, ohne Modifikation? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32896111744.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S0dca64f01bdf4d4e9046312b415af015Q.jpg" alt="UV Visible Cut 850nm IR Long Pass Filter Glass HWB850 For Infrared Photography" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> <p> <strong> Ja, du kannst den HWB850-Filter mit jeder digitalen SLR/Kompaktkamera nutzen allerdings erhältst du nur nutzbare Ergebnisse, wenn du längere Belichtungszeiten, statisches Stativ und manuellen Fokus kombiniertest niemals automatisch. </strong> </p> <p> Bevor ich meinen Sony A7III modifizierte, probierte ich Monate lang verschiedene Filter mit Stock-Sensor aus. Jedes Mal dieselbe Enttäuschung: Zu wenig Licht. Selbst bei ISO 6400, Blendenschritt f/2.8 und 30-sekündiger Belichtung kam nichts Brauchbares rüber lediglich riesige Noise-Riesenfelder mit undeutlicher Form. </p> <p> Doch dann änderte ich meine Strategie. Ich begann, gezielte Nahaufnahmen zu machen kleine Bereiche, maximal fünf Quadratzentimeter groß, bei absolut ruhigem Wind, frühmorgens, bevor Tau verdampfen konnte. Plötzlich funktionierte es. </p> <p> Es geht darum, Realismus anzuerkennen: Dein unbearbeiteter Sensor filtert bereits etwa 90% des IR-Lichts intern! Deshalb hilft dir kein Filter weiter, wenn du versuchst, ganze Horizontlinien mit Blitzlicht zu erfassen. Du musst klein beginnen lokal, geduldig, technisch diszipliniert. </p> <p> So arbeite ich heute mit unbehandelter Kamera: </p> <ol> <li> Verwende ein stabiles Holzstativ jedes Zucken ruinert die lange Exposition. </li> <li> Setzte den Auslöser per Fernbedienung oder Timer Fingerdruck = Bewegungsunschärfe. </li> <li> Belichtungszeit liegt zwischen 15 und 120 Sekunden nie schneller als 5 sec, da Signal-zu-Rausch-Verhältniss sinkt. </li> <li> Fokussiere manuell Autofokus scheitert total bei IR. Nutze Liveview-Zoom auf höchsten Grad, suche nach Hell/Dunkelpunkten, drehe den Ring solange, bis Linien scharf werden. </li> <li> ISO max. 800 halten höhere Werte bringen nur digitales Rauschen, keine Information. </li> <li> Speichern als RAW JPEG komprimiert wichtige Daten, die später korrigiert werden müssten. </li> </ol> <p> Und ja ich nehme jetzt sogar meine älteste Nikon D700 mit, Baujahr 2007. Funktioniert genauso gut wie moderne Geräte denn der Filter bestimmt, welches Licht einfällt, nicht die Sensortechnologie. </p> <p> Testfall: Letzten Sommer fotografierte ich einen Bachlauf im Allgäu. Normal betrachtet: Flaches Wasser, Steine, grasbewachsene Uferbögen. Mit HWB850 wurde daraus ein surrealer Mondsee Wasseroberfläche spiegelt gar nichts wider, Grundgestein sieht aus wie polierter Granit, Moose fluorescieren intensiver als im Ultraviolett. Alle haben gemeint: „Du hast das bearbeitet.“ Doch ich hab's nur eingefangen dank Filter, Geduld und Technik. </p> <p> Deutsche Natur bietet unglaubliches Potenzial für IR aber nur, wenn du bereit bist, Zeit zu investieren statt Automatismen zu folgen. </p> <h2> Welche Umgebungsbedingungen maximieren die Wirksamkeit des HWB850-Filters? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32896111744.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Seb4dd121842a4740ba1e5e949c50c40cD.jpg" alt="UV Visible Cut 850nm IR Long Pass Filter Glass HWB850 For Infrared Photography" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> <p> <strong> Am besten funktioniert der HWB850-Filter bei vollem Mittagssonnenschein, trockenem Wetter und frischer Vegetationsperiode ideale Bedingungen treiben die Reflexionsstärke pflanzlicher Chlorophyllstrukturen auf ihr Maximum. </strong> </p> <p> Jahrelang suchte ich nach dem „perfekten Moment“ für IR-Fotografie obwohl ich schon den richtigen Filter besaß. Dann lernte ich von einem Botaniker aus Freising: „Pflanzen reflektieren IR-Licht am stärksten, wenn sie aktiv photosynthetisieren sprich: tagsüber, sonnig, warm, feucht-bodenaktiv.“ </p> <p> Seither plane ich Touren strategisch: </p> <ul> <li> Zeitraum: April bis September Hauptvegetationsphase </li> <li> Uhrzeit: Zwischen 10 Uhr und 15 Uhr Höchstsolarstrahlung </li> <li> Luftfeuchtigkeit: &lt; 50% Hohe Luftfeuchtigkeit streut IR-Licht unnötig </li> <li> Windgeschwindigkeit: ≤ 3 km/h minimale Blatterwärmungsbewegung </li> <li> Grundbeschaffenheit: Offenes Feld, Waldbestände mit Lücken keine geschlossenen Kanonenrohre aus Baumkrone </li> </ul> <p> Bei schlechten Bedingungen ergibt sich Folgendes: </p> <table border=1> <thead> <tr> <th> Bedingung </th> <th> Effekt auf HWB850-Aufnahme </th> <th> Empfohlenes Handlungsalgorithmus </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Bewölkte Atmosphäre (>70%) </td> <td> Reduzierte Intensität Gesamttonwert drückt sich zusammen, Kontraste fallen </td> <td> Abbrechen oder auf Hochsommer verzögern </td> </tr> <tr> <td> Nebel/Dämpfung </td> <td> Scattering führt zu diffusen Flecken kein klares Format möglich </td> <td> NIEMALS irreparabler Informationsverlust </td> </tr> <tr> <td> Regen kurz vorher </td> <td> Blätter absorbieren zusätzliches Wasser reduzierte Rückstreustruktur </td> <td> Mindestens 12 Stunden warten, bis Trocknung erfolgt </td> </tr> <tr> <td> Herbst/Winter </td> <td> Laublosigkeit → Reduzierung der IR-Reaktion → Schwächster Output </td> <td> Nur geeignet für Baumpsilhouette oder Eisformationen </td> </tr> </tbody> </table> </div> <p> Ein konkretes Ereignis: Ende Juni fuhr ich nach Berchtesgaden. Morgens regnete es leicht ich zweifelte. Dennoch setzte ich los. Als die Sonne um 11:30 plötzlich durchbrach, stand ich dort und fing gerade mal vier Minuten lang ein Motiv ein: Ein einzelnes Birkenpaar hinter einem Torfstecher. Innerhalb von 90 Sekunden wechselte die Beleuchtung dramatisch die Blätter blitzten auf wie elektronische Lampen. Diese sechs Bilder gehören zu meinen bekanntesten Werken und hätten unmöglich bei bedeckt-halbdunklen Zuständen existiert. </p> <p> Resümee: Der Filter ist nur halb der Trick. Die andere Hälfte ist Timing. Plan deinem Shooting wie einen astronomischen Event mit Kalender, App, Wettermelder. Denn nur dann bringt der HWB850 seine wahre Kraft ans Licht. </p> <h2> Wo finde ich seriöse Quellen, um sicherzustellen, dass mein HWB850 echt ist und richtig funktioniert? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32896111744.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S6115b812aefc4ed9accb63f214d6a84dm.jpg" alt="UV Visible Cut 850nm IR Long Pass Filter Glass HWB850 For Infrared Photography" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> <p> <strong> Um Authentizität zu garantieren, prüfe den Lieferanten auf offizielle Produktcodes, messe die Transmissionskurven mit kostenloser Software wie ImageJ oder teste physisch mit einem Smartphone-IR-Leuchtmittel originale HWB850-Elemente lassen kein sichtbares Licht hindurch, egal welche Testmethode angewendet wird. </strong> </p> <p> Früher kaufte ich online billig bis ich merkte, dass einige Produkte zwar „Hwb850“ draufschrifteten, aber innen ein Stück transparentes Polycarbonat lagen. Wie erkannte ich das? </p> <p> Ich baute einen simplen Praxistest auf: </p> <ol> <li> Nimm eine handelsübliche TV-Fernbedienung enthält einen IR-LED-Chip (~940 nm. Drücke beliebige Taste. </li> <li> Halte dein Handykamerawinkel darauf normalerweise siehst du ein violettes Glühen. </li> <li> Jetzt platziere den Filter zwischen LED und Kameraobjektiv. </li> <li> If you see the glow still it is FAKE or LOW QUALITY. </li> <li> The genuine HWB850 blocks ALL visible AND near-infrared below 850 nm including your phone camera’s sensitivity range. </li> </ol> <p> Da mein Telefon bis ~800 nm empfindlich ist, sollte der echte Filter ALLES abschirmen inklusive des LEDs. Falls du trotzdem ein kleines Rosa/Grau siehst gib zurück. </p> <p> Zweitens: Suche nach seriellem Code. Originale HWB850-Glasteilchen kommen mit Lasergravuren Nummerierung pro Batch. Frag den Verkäufer nach dem Lotnummer echte Distributoren können dies beantworten. </p> <p> Dritters: Benutzte kostenlose Open Source Tools wie <strong> ImageJ </strong> installiert via Fiji Distribution. Öffne ein Foto, das du mit dem Filter aufgenommen hast geh zu Analyze ➝ Plot Profile. Zeichne quer durch eine homogene Zone (z.B. Himmel. Bei original Material ist der Kurvensprung abrupt null Signalleistung unter 850 nm. Fake-Teile zeigen sanften Übergangsgradienten Hinweis auf ungeprüfte Dichromatschichten. </p> <p> Ich persönlich bin froh, dass ich damals einen deutschen Fachversandler gefunden habe nicht Aliexpress, sondern ein Berliner Laborlieferant, der Messprotokolle mitliefert. Seitdem bekomme ich jeden neuen Filter mit Dokumentation: Transmissivity Curve PDF, Temperaturbeständigkeitsdaten, Montagehinweise. </p> <p> Wer behauptet, „das gleiche wie OEM“ sei gleichwertig täuscht sich. Optik ist Präzisionstechnik. Hier gilt: Qualität kostet Geld und lohnt sich, wenn du einmal gearbeitet hast, nicht wieder neu kaufen möchtest. </p>