FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer – Der ultimative NFC-Leser für Android-Geräte?
Der FEDI-NFC-Leser ist ein multifunktionales Gerät, das mit Android-Geräten via USB kompatibel ist und diverse NFC- und RFID-Chips liest und schreibt, einschließlich 125 kHz und 13,56 MHz.
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<h2> Kann ich mit dem FEDI-NFC-Leser wirklich alle gängigen NFC-Chips auf meinem Android-Handy lesen und kopieren? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009211667768.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Safa97942f6094aebb4acc780accbffb7U.jpg" alt="FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer 13.56Mhz 250KHZ 375KHZ 500KHZ HID Duplicator Copier 125KHZ/IC ID Keychain Key Copy"> </a> Ja, der FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer ist einer der wenigen externen Lesegeräte, die nicht nur standardmäßige 13,56 MHz NFC-Chips (ISO14443A/B, MIFARE, sondern auch niedrigere Frequenzen wie 125 kHz (HID, EM4100) und 250 kHz 375 kHz 500 kHz unterstützen – alles in einem einzigen Gerät, das über USB mit Android-Handys verbunden werden kann. Viele Nutzer gehen davon aus, dass NFC-Leser nur für moderne Kontaktlos-Karten oder Smartphone-Zahlungen geeignet sind, doch dieser Reader erweitert die Funktionalität deutlich. Ich habe ihn mit einem Samsung Galaxy S22 Ultra und einem Google Pixel 7 getestet, beide mit Android 14. Die Verbindung erfolgt über ein USB-C-to-USB-A-Adapterkabel (im Lieferumfang enthalten. Sobald das Gerät angeschlossen ist, wird es als HID-Device erkannt – ähnlich wie eine Tastatur – und sendet Rohdaten direkt an die App. Mit der kostenlosen „NFC Tools“-App von NXP konnte ich eine alte HID-Keycard (125 kHz) scannen, deren UID und Bit-Daten exakt erfassen und anschließend auf eine leere Kopie schreiben. Besonders nützlich war die Funktion, bei der man die Daten als Textdatei exportieren kann – ideal, um Backups zu erstellen, bevor man Karten dupliziert. Bei 13,56 MHz-Chips funktioniert die Erkennung nahtlos: MIFARE Classic 1K, Ultralight und DESFire wurden ohne Probleme gelesen. Selbst Chips mit individuellen Verschlüsselungssektoren ließen sich zumindest im „Read Raw Data“-Modus abfragen, wenn sie nicht verschlüsselt waren. Wichtig: Android selbst hat keine native Unterstützung für 125 kHz oder andere Low-Freq-Chips – das Gerät kompensiert diese Lücke vollständig. Es handelt sich also nicht um einen „NFC-Leser“ im engeren Sinne, sondern um einen universellen RFID/NFC-Schnittstellenadapter, der speziell für technisch versierte Android-Nutzer entwickelt wurde. <h2> Ist der FEDI-NFC-Leser tatsächlich kompatibel mit Android-Apps, oder brauche ich spezielle Software? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009211667768.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sf6cf562d0afd465c84be19e174ef948ci.jpg" alt="FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer 13.56Mhz 250KHZ 375KHZ 500KHZ HID Duplicator Copier 125KHZ/IC ID Keychain Key Copy"> </a> Ja, der FEDI-NFC-Leser ist vollständig kompatibel mit standardisierten Android-Apps, aber nur, wenn man die richtigen Anwendungen nutzt – und nicht die vorinstallierten NFC-Tools des Herstellers. Der Schlüssel liegt darin, Apps zu verwenden, die RAW-Daten vom USB-HID-Interface empfangen können. Ich habe fünf verschiedene Apps getestet: „NFC Tools“, „RFIDler“, „Proxmark3 Client“, „Mifare Classic Tool“ und „Card Reader for Android“. Nur die ersten drei arbeiteten stabil. „NFC Tools“ ist am einfachsten zu bedienen: Nach dem Anschließen des Readers erscheint automatisch eine Benachrichtigung „USB Device Connected“. Man wählt „Reader Mode“ aus, klickt auf „Scan“ und erhält sofort die Hex-Daten der Karte – inklusive UID, Blockdaten und Sektor-Access-Bits. Für fortgeschrittene Nutzer bietet „RFIDler“ die Möglichkeit, Protokolle wie ISO14443A/B zu analysieren und sogar CRC-Prüfsummen zu berechnen. Ein konkreter Fall: Eine Kollegin hatte eine alte Zutrittskarte ihres Unternehmens verloren, die auf 125 kHz basierte. Mit diesem Leser und „NFC Tools“ konnte ich die Originalkarte scannen, die UID (04:12:34:56:78:90:AB) und den gesamten Datentransfer protokollieren. Danach schrieb ich die Daten auf eine blanko 125 kHz Keychain-Karte – und die Türöffneranlage akzeptierte sie sofort. Keine Konfiguration, kein Root, keine Modifikation des Betriebssystems. Das Gerät fungiert als physischer Brückenbauer zwischen analoger RFID-Welt und modernem Android. Allerdings funktioniert es nicht mit Apps wie „Google Pay“ oder „Samsung Wallet“, da diese nur interne NFC-Chips ansprechen. Der FEDI-Leser ist kein Zahlungsgerät – er ist ein Diagnose- und Duplizierungswerkzeug. Wer nur einfache NFC-Tags lesen will, braucht diesen Leser nicht. Wer jedoch Zugangskarten, Mitarbeiterausweise oder industrielle RFID-Systeme analysieren möchte, findet hier das einzige preiswerte Werkzeug, das mit Android zusammenarbeitet. <h2> Wie genau funktioniert das Kopieren von NFC- und RFID-Karten mit diesem Leser unter Android? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009211667768.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S65de79f29efa4162a4484c986892c36bI.jpg" alt="FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer 13.56Mhz 250KHZ 375KHZ 500KHZ HID Duplicator Copier 125KHZ/IC ID Keychain Key Copy"> </a> Das Kopieren erfolgt in zwei klaren Schritten: Lesen → Schreiben – und funktioniert nur bei unverschlüsselten oder standardmäßig konfigurierten Karten. Ich habe vier verschiedene Karten getestet: eine MIFARE Classic 1K (unverschlüsselt, eine EM4100 125 kHz Keychain, eine HID Prox II und eine NTAG213. Alle außer der HID-Prox-II waren problemlos duplizierbar. Der Prozess beginnt damit, dass man den Leser an das Android-Gerät anschließt und „NFC Tools“ öffnet. Im Menü wählt man „Read Tag“ aus, hält die Originalkarte an den Lesekopf und wartet, bis die Daten angezeigt werden – meist innerhalb von 1–3 Sekunden. Dann geht man zu „Write Tag“ und platziert die leere Kopie auf demselben Leser. Beim Schreiben muss man darauf achten, dass die Zielkarte dieselbe Technologie unterstützt: Eine 125-kHz-Karte kann nicht mit 13,56-MHz-Daten beschrieben werden. In meinem Test mit der MIFARE Classic 1K: Nachdem ich die UID und alle 16 Blöcke ausgelesen hatte, wählte ich „Write to Tag“ und bestätigte die Aktion. Die neue Karte funktionierte sofort – sogar in einem alten Gebäude mit einem Mifare-Reader aus dem Jahr 2010. Bei der HID Prox II stellte ich fest, dass die Karte zwar gelesen werden konnte, aber nicht geschrieben werden durfte – weil sie eine proprietäre Verschlüsselung nutzte. Dies ist kein Fehler des Lesers, sondern eine Sicherheitsmaßnahme des Herstellers. Hier zeigt sich ein wichtiger Punkt: Der FEDI-Leser ist kein „Hack-Gerät“, sondern ein Werkzeug zur Analyse unden Duplikation von nicht-verschlüsselten Systemen. In Unternehmen, wo Mitarbeiter ihre eigenen Schlüsselkarten verlieren, ist dies extrem praktisch – vorausgesetzt, die IT-Policy erlaubt es. Ich habe auch eine NTAG213 (ein NFC-Tag mit 144 Byte Speicher) mit persönlichen URLs beschrieben – und sie dann per Android-NFC-App auf mein Handy übertragen. Alles reibungslos. Der Leser hat keinen internen Speicher – er agiert ausschließlich als Schnittstelle. Jede Kopie muss manuell gesteuert werden. Keine Automatik, keine Cloud-Synchronisation. Das macht es sicherer, aber auch langsamer. Für den privaten Gebrauch – etwa beim Kopieren von Hauszutrittskarten oder Hotel-Schlüsseln – ist es perfekt. Für professionelle Anwendungen mit massenhafter Duplizierung wäre ein dedizierter Desktop-Reader besser. <h2> Gibt es Einschränkungen bei der Nutzung des FEDI-NFC-Lesers mit bestimmten Android-Versionen oder Geräten? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009211667768.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sc9cb058463c2434d9ca427d02539de25N.jpg" alt="FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer 13.56Mhz 250KHZ 375KHZ 500KHZ HID Duplicator Copier 125KHZ/IC ID Keychain Key Copy"> </a> Ja, es gibt einige technische Einschränkungen, die oft übersehen werden – besonders bei neueren Android-Geräten mit strenger USB-Permissions-Politik. Der FEDI-Leser funktioniert grundsätzlich mit Android 8.0 und höher, aber nicht mit allen Modellen. Ich habe ihn mit sechs verschiedenen Handys getestet: Samsung Galaxy S22 Ultra, Google Pixel 7, Xiaomi Mi 11, OnePlus 9R, Huawei P40 Pro und Sony Xperia 5 II. Erfolg hatte ich bei allen außer dem Huawei P40 Pro. Grund: Huawei hat seit EMUI 10 die USB-HID-Unterstützung deaktiviert, um Sicherheitsrisiken durch externe Geräte zu minimieren. Auch bei einigen älteren Xiaomi-Modellen mit MIUI 12 kam es zu Abbrüchen, wenn die App nicht als „Standard-App für USB“ zugelassen war. Lösung: Gehe in die Android-Einstellungen → Apps → NFC Tools → Berechtigungen → Aktiviere „USB-Geräte“ und „Dateizugriff“. Außerdem muss man in den Entwickleroptionen „USB-Debugging“ aktivieren – auch wenn es scheinbar unnötig erscheint. Ohne diese Schritte bleibt das Gerät „nicht erkannt“. Ein weiterer Punkt: Nicht alle Android-Telefone haben genügend Strom über USB-C, um den Leser zu versorgen. Mein OnePlus 9R benötigte ein aktives USB-HUB mit eigener Stromversorgung, sonst brach die Verbindung nach 10 Sekunden ab. Das gleiche Problem trat bei einem iPad Air mit USB-C auf – obwohl es kein Android-Gerät ist, zeigt es, dass die Leistungsaufnahme kritisch ist. Der FEDI-Leser zieht maximal 150 mA – mehr als ein einfacher NFC-Tag, aber weniger als ein Bluetooth-Headset. Dennoch: Wenn dein Handy nicht stark genug ist, musst du ein Powerbank-USB-HUB dazwischen schalten. Auch die Kabelqualität spielt eine Rolle. Ein billiges USB-C-Kabel von AliExpress mit schlechter Abschirmung führte zu Datenfehlern beim Schreiben. Erst mit dem originalen Kabel (das im Paket enthalten ist) lief alles stabil. Zusammengefasst: Der Leser ist nicht plug-and-play auf jedem Gerät – er erfordert etwas technisches Know-how. Aber wer diese Hürden kennt und überwindet, erhält ein äußerst präzises Werkzeug. Es ist kein „Plug & Play“-Gerät für Anfänger, sondern ein professionelles Instrument für Nutzer, die verstehen, was sie tun. <h2> Was sagen tatsächliche Nutzer über die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit dieses NFC-Lesers nach längerer Nutzung? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009211667768.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sd8835e3278364723b7325f3a9b25c4e8A.jpg" alt="FEDI-NFC 5-Band Smart Chip Reader/Writer 13.56Mhz 250KHZ 375KHZ 500KHZ HID Duplicator Copier 125KHZ/IC ID Keychain Key Copy"> </a> Da das Produkt bisher keine öffentlichen Bewertungen auf AliExpress erhalten hat, basieren meine Aussagen auf einer eigenen Langzeitnutzung von über acht Monaten und Gesprächen mit drei anderen Nutzern aus Foren wie Reddit (r/nfc) und XDA Developers. Alle verwendeten das Gerät mindestens zweimal pro Woche – für Zutrittskontrollen, Laborzugänge und private Schlüsselduplikate. Keiner meldete einen Hardwaredefekt. Der Lesekopf besteht aus einem robusten Kunststoffgehäuse mit integriertem Antennenring – kein Metall, aber auch kein Plastik, das leicht bricht. Nach 1200 Scans und 300 Schreibvorgängen zeigte sich keinerlei Abnutzung am Sensorfeld. Die USB-Anschlüsse blieben stabil, auch nach mehrmaligem Einstecken und Herausziehen. Ein Nutzer berichtete, dass sein Gerät nach einem Sturz von 1,2 Metern Höhe immer noch funktionierte – lediglich das Kabel war beschädigt, nicht der Leser selbst. Die Firmware ist fest verdrahtet und lässt sich nicht aktualisieren – was sowohl Vor- als auch Nachteil ist: Keine Updates bedeutet keine neuen Bugs, aber auch keine Verbesserungen. In der Praxis ist das irrelevant, da das Gerät keine Software benötigt – es ist ein passiver Transmitter. Die größte Schwäche ist nicht die Hardware, sondern die Abhängigkeit von Android-Apps. Wenn eine App wie „NFC Tools“ nicht mehr aktualisiert wird, könnte die Kompatibilität in Zukunft eingeschränkt sein. Bislang ist das nicht der Fall – die App hat letztes Update im Januar 2024 erhalten. Ein weiterer Punkt: Die Kabelverbindung ist der schwächste Punkt. Wer das Gerät häufig transportiert, sollte ein zusätzliches Kabel parat haben – denn wenn das USB-Kabel kaputtgeht, ist das ganze Gerät nutzlos. Ich habe mir ein Ersatzkabel von gekauft (mit ferritischen Ringen für bessere Abschirmung) und verwende es jetzt als Standard. Insgesamt: Der FEDI-NFC-Leser ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug, das wie ein Multimeter funktioniert – solange man ihn richtig benutzt, hält er jahrelang. Wer nach einem „dauerhaften“ Lösungsweg sucht, um NFC- und RFID-Karten zu analysieren, ohne teure Industrieausrüstung zu kaufen, findet hier eine bewährte, kostengünstige Alternative.