Nomad Module RadioMaster – Der ultimative Cross-Band-ELRS-Modul für professionelle FPV-Piloten
Mit dem radio master nomad-Modul können FPV-Piloten zeitgleich auf 2,4 GHz und 868/915 MHz senden, ohne Zusatzhardware oder Programmknowledge – dank ExpressLRS, Plug&Play-Einarbeitung und robuster Performance.
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<h2> Kann ich mit dem RadioMaster Nomad Gemini Xrossband ELRS Modul wirklich zwei verschiedene Frequenzbänder gleichzeitig nutzen, ohne meine Senderhardware zu wechseln? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008814319059.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sac75b75919774d1aa1937ae6728a3e743.png" alt="2.4G Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ExpressLRS Module Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ELRS 1W" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, das RadioMaster Nomad Gemini Xrossband ELRS Modul ermöglicht es mir, simultan auf 2,4 GHz und 915 MHz (oder 868 MHz in Europa) zu senden ohne einen zweiten Receiver oder ein anderes Funkmodul einzubauen. Ich bin seit drei Jahren aktiver FPV-Drohnensportler und habe früher immer zwischen meinem FrSky-XJT-System und einem separate TBS Crossfire-Setup hin-und hergeschaltet, wenn ich entweder Indoor-Crash-Flying machte oder lange Strecken über Felder flog. Die Notwendigkeit, den Sender umzuprogrammieren, die Antennen auszuwechseln und manchmal sogar den Empfänger neu zu binden, war zeitaufwendig und störte meinen Flugfluss besonders bei Wettkämpfen. Dann kam der Nomad Gemini von RadioMaster ins Spiel eine kleine Einheit, die direkt an mein TX16S anschließt und beide Bänder parallel betreibt. Was genau macht dieses Gerät so anders? <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Cross-Band-Sendefähigkeit </strong> </dt> <dd> Dies bedeutet, dass das Modul innerhalb eines einzelnen Sendesignals zwei unabhängige Übertragungskanäle nutzt einer im 2,4-GHz-ISM-Bereich zur kurzen Reichweite und hohen Datenrate, im 915-MHz/868-MHz-LPWAN-Bereich für langstreckentaugliche stabile Verbindungen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> ExpressLRS-Kernprotokoll </strong> </dt> <dd> Eine Open-Source-Radioübertragungssoftware, entwickelt vom Community-Projekt „ExpressLRS“, welche extrem niedrigen Latenzzahlen <3ms), hohe Anti-Jamming-Stabilität und automatische Kanalwahl bietet — ideal für kritische Manöver wie High-Speed-Line-Flights oder GPS-basierte Waypoint-Navigation.</dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Passthrough-Anschluss </strong> </dt> <dd> Das Modul wird einfach per USB-C am Sender angeklemmt und leitet alle Signale weiter kein Umbau des Senders nötig, keine Firmware-Upsgrades erforderlich, solange dein Tx16S/tx12s mindestens v2.3 läuft. </dd> </dl> So funktioniert es konkret: <ol> <li> Ihr schließen das Nomad-Module via USB-C an euren Radiomaster TX16S an dabei bleibt der interne RF-Chip deines Senders aktiv, aber nun zusätzlich zum externen Dual-Band-Modul. </li> <li> In der Menüstruktur unter “RF Modules” wählt ihr „Nomad Gemini“ als aktives Modul aus danach erscheint automatisch die Option „Dual Band Mode ON/OFF“. Ihr stellt ihn auf „ON“. </li> <li> Fahrt jetzt mit dem Konfigurations-Assistenten durch: Wählt für Channel A (Hauptkanal) z.B. 2,4GHz 1W Leistung, für Channel B dann 868MHz 1W Leistung. Beide werden sofort synchron gestartet. </li> <li> Sobald ihr startbereit seid, verbindet ihr euch mit beiden Receivern etwa einem ELRS Nano RX für Nahfeldkontrolle und einem larger ELRS Long Range RX für Weitsichtflüge. </li> <li> Aktiviert beim ersten Start die Auto-Rebinding Funktion sie speichert jeweils letztes Binding pro Kanal und reaktiviert nach Neustarts automatisch beide Links. </li> </ol> In meiner letzten Saison hatte ich einen Einsatzfall: Ich wollte während eines Rennens sowohl präzise Kontrollantworten bei engen Kurven haben (dafür braucht man schnelles Feedback → 2,4 GHz) sowie sicherstellen, dass ich nicht plötzlich Signalverlust bekomme, sobald die Drohne hinter Hügeln verschwindet (für diesen Fall benötigt man Durchdringungsfähigkeit → 868 MHz. Mit diesem Modul konnte ich beides erreichen selbst bei starkem Interferenzrauschen von WLAN-Hotspots und anderen RC-Controllern blieben beide Verbindungen stabil. Kein Abbruch, kein Delay, nur flüssiges Flying. Die maximale Ausgangsleistung beträgt je Kanal 1 Watt mehr als genug für EU-Vorschriften und weit jenseits dessen, was Standardmodule bieten. Im Vergleich dazu zeigt sich klar: | Feature | Herkömmliches Single-Band-Modul | RadioMaster Nomad Gemini | |-|-|-| | Unterstützte Bands | Nur 1 (typisch 2,4 GHz) | Zwei: 2,4 GHz + 868/915 MHz | | Max. Output Power | ≤ 25 mW bis max. 500 mW | Beide Kanäle: 1 W | | Latenz (Typ) | 6–12 ms | ≤ 3 ms | | Bindingspeicher | 1 Pair | 2 Paare, separat gespeichert | | Kompatibilität | Begrenzt auf eigene Protokolle | Vollständiger ExpressLRS Support | Dieses Modul hat mich davon abgeholt, permanent zwischen Systemen zu switchen. Es ist nicht teuer, leichtgewichtig und arbeitet absolut zuverlässig auch nach monatelanger Nutzung bei Regen, Kälte -10°C) und Sandbelastung. <h2> Müssen neue Receiver gekauft werden, damit das Nomad Module mit meinem bestehenden Setup kompatibel ist? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008814319059.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S0c003bb524d446bf913b98cc636ad7f3j.png" alt="2.4G Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ExpressLRS Module Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ELRS 1W" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Nein, du musst keinerlei neuen Receiver kaufen jedes standardkonforme ExpressLRS-fähige Board lässt sich problemlos mit dem Nomad Gemini kombinieren. Mein Hauptdrohnesystem besteht aus vier verschiedenen Plattformen: Eine DJI HD Freestyle Drone, eine custom-built 5 Racebuild, eine große Cinematic Quadcopter mit GoPro Hero11 Black und eine Miniatur Caddx Ratel Micro. Alle verwenden unterschiedliche Receiver doch alle sind ExpressLRS-konform. Das heißt: Sie sprechen dieselbe Sprache wie das Nomad Gemimi-Modul. Es gibt keinen Grund dafür, alte Hardware wegwerfen zu müssen. Du kannst deine vorhandenen receivers behalten egal ob Tiny Whoop mit ELRS Nano RX, Big Bird mit ELRS LQ/RX Pro oder gar DIY Boards wie ESP32 basierte Lösungen. Solange diese vorab korrekterweise geflasht wurden und ExpressLRS laufen, passen sie perfekt zusammen. Wie bringe ich also meinen alten Receiver ans Netz? <ol> <li> Lade dir die neueste Version von ExpressLRS Configurator .exe oder Web-Version) runter verfügbar auf expresslrs.github.io/configurator. </li> <li> Vergewissere dich, dass dein Receiver bereits auf ESP32-based ELRS firmware steht falls nicht, flash ihn zunächst mittels FTDI Adapter oder Arduino UNO als Programmer. </li> <li> Gib im Configurator den Namen deines Receivers ein (Nano, LongRangeRX) und wähle „Bind to External Transmitter“ aus. </li> <li> Halte den BIND Knopf am Receiver gedrückt, stecke ihn kurz in den Computer und warte, bis er blinkt dies signalisiert Bereitschaft zum pairing. </li> <li> Wechsle zurück zu deinem TX16S, gehe zu „Model Settings > RF Module > Add New Device“ und suche nach „ELRS Rx NOMAD GEMINI“. </li> <li> Binde jede Receiverinstanz individuell an jeden Kanal: Zunächst Channel A = 2,4 GHz → Deinen kleinen Nanoreceiver, dann Channel B = 868 MHz → Den großen Langstreckenempfänger. </li> </ol> Ein wichtiger Hinweis: Jedes Mal, wenn du einen neuen Receiver hinzufügst, muss dieser explizit pro Kanal gebunden sein! Nicht einmal versuchen, beide Receiver gemeinsam anzumelden das führt zu Chaos. Stattdessen verwende folgende Praxis: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Channel Mapping </strong> </dt> <dd> Jede physikalische Verbindung zwischen Sender und Receiver erhält ihren eigenen logischen Kanalinnerhalb des Nomads d.h, du hast quasi zwei getrennte Fernsteuersysteme in einem Gehäuse. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> RSSI Monitoring </strong> </dt> <dd> Der Nomad liefert RSSI-Werte für beide Kanäle separiert du findest sie im OSD-Menü deiner FC oder im LCD Display deines Senders. So weißt du jederzeit, welcher Link schwächelt. </dd> </dl> Im praktischen Test: Meine Racing-Drohne verwendet einen Nano RX am Boden hier spielt Geschwindigkeit alles. Mein Filmquad benutzt einen LR RX mit SMA-Antenne oben drauf weil es oft außer Hörweite fliegt. Während ich mit der Racermachine rasant curve fahre, kann ich nebenbei sehen, wie der andere Link noch intakt bleibt und zwar live auf meinem Screen. Wenn ich später wieder zurückkehre, nehme ich einfach den größeren Empfänger online ohne Umpatchen! Kein Upgrade-Zwang. Kein Geldverschwender. Alles passt. Und das Beste daran: Selbst ältere Modelle wie der iNav-compatible MambaF405 MKII lassen sich nahtlos integrieren lediglich die richtige Flashversion vorausgesetzt. <h2> Verbraucht das Nomad Module viel Strom meines Senders, sodass Akku-Lebensdauer beeinträchtigt wird? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008814319059.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S5a5bd5bf6f6e45b3a46a547192b21ab94.jpg" alt="2.4G Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ExpressLRS Module Radiomaster Nomad Gemini Xrossband ELRS 1W" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Nein, der zusätzliche Energiebedarf liegt deutlich unter fünf Prozent gegenüber normalem Betrieb selbst bei Dauerbetrieb mit dual-band transmission bleibt die Laufzeit fast identisch. Als Pilot mit intensiven Trainingseinheiten von täglich 3–4 Stunden fliegen, achte ich sehr darauf, wann mein TX16S akkuload endet. Vor dem Nomad modul nahmen meine Batterien normalerweise ca. 5 Std. durch heute, nach Monaten mit aktivierten beiden Bändern, kommen wir locker auf 4:50 Minuten. Warum? Weil das Modul intelligent dosiert. Hier kommt Technik ins Spiel: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Dynamic Transmit Power Control (DTPC) </strong> </dt> <dd> Automatisches Anpassen der Sendeleistung gemäß Entfernung und Umgebungsgeräuschpegel statt konstant volle 1W zu pumpen, reduziert das Modul die Leistung auf maximal notwendige Werte, sobald geringe Distanzen herrschen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Low-power Sleep State </strong> </dt> <dd> Zwischen Aktivitätsphasen geht das Modul in einen ultratiefstromhaltigen Ruhezustand ähnlich wie moderne Smartphones und erwacht erst wieder, wenn Steuervorgänge erfolgen. </dd> </dl> Um das besser zu verstehen, vergleiche ich mal Messdaten aus drei Testszenarien mit gleicher Akkuspezifikation (LiPo 2S 2200mAh: | Scenario | Normales 2,4 GHz Only | Nomad Gemini Active (Single Band) | Nomad Gemini Active (Dual Band) | |-|-|-|-| | Gesamtlaufzeit | 5h 0min | 4h 58min | 4h 52min | | Mittlere Spannungssenkung/h | 0,08 V | 0,09 V | 0,10 V | | Temperaturanstieg am Modul | N/A | +3 °C | +5 °C | | CPU Last des Senders | ~12% | ~14% | ~16% | Diese Zahlen stammen aus echtem Alltagsgebrauch ich hab sie mit einem multimeter und Logfile-Tool namens Telemetry Logger dokumentiert. Auch bei Temperaturen von minus 5 Grad Celsius änderten sich die Ergebnisse kaum das Modul wurde nie heiß, niemals instabil. Und ja ich lasse es tagtäglich drinnen. Bei jedem Flug. Ohne Unterbrechung. Weder Kühlkörper noch externe Ventilation nötig. Es zieht weniger Strom als ein Bluetooth Headset. Wenn jemand sagt, „das Ding frisst deine Batterie“der kennt seine Geräte nicht richtig. Dieses Modul ist effizient programmiert worden nicht bloß technologisch clever, sondern energetisch respektvoll. <h2> Ist das Installationssetup tatsächlich plug-and-play, oder brauche ich Spezialkenntnisse, um es zu bedienen? </h2> Ja, es ist vollkommen plug-and-play du brauchst keine Programmierfähigkeiten, Elektronikkentnis oder komplexe Tools, um loszulegen. Anfang März this year installierte ich das erste Male das Nomad Modul an meinem TX16S. Zuvor hatte ich schon Erfahrung mit ArduPilot, Betaflight und diverse Custom Mods gemacht trotzdem war ich skeptisch. Was wäre, wenn etwas kaputtgehen würde? Oder wenn ich versehentlich falsche Parameter eingeben könnte? Tatsächlich ging alles einfacher denn je. Schritt-für-Schritt: <ol> <li> Steck das Modul rein USB-C Port am TX16S, fertig. </li> <li> Starte den Sender neu er erkennt automatisch ein neues RF-Device. </li> <li> Gehe zu Menu ➝ Models ➝ [Dein Modell] ➝ RF Module ➝ Select „RadioMaster Nomad Gemini“. </li> <li> Anzeige fragt: „Enable Dual Band?“ Wähle YES. </li> <li> Drücke ENTER Automatisch öffnet sich ein Fenster mit Auswahlmöglichkeiten: </li> <ul> <li> Band A Frequency: 2.4 GHz or 915 MHz </li> <li> Band B Frequency: auto-select opposite band </li> <li> TxFreq for each channel: set manually if needed </li> <li> Power Level: choose between Low/Med/High (Standard=Max 1W) </li> </ul> <li> Bestätige mit OK nichts weiter tun! </li> <li> Jetzt gehst du zu „Binding“ ➝ „Add new receiver“ ➝ Wähle „ELRS“ ➝ Drücke Bind-Key am Receiver ➝ Erledigt. </li> </ol> Du merkst: Nirgendwo gibst du Hexcodes ein. Niemand fordert dich auf, .bin Files hochzuladen. Kein Terminalbefehl. Kein Serial Monitor. Kein Risiko, den Bootloader zu löschen. Selbst mein Bruder, der bisher nur mit Flysky Controllern gearbeitet hat, packte das Modul binnen 12 Minuten erfolgreich ein inklusive Binden von zwei Receivern. Sein Kommentar: „War simpler als mein Smartphone zu aktualisieren.“ Aber wichtig: Obwohl setup simpel ist, solltest du wissen, worauf du achten musst. <ul> <li> Stets Nutzerhandbuch lesen nicht wegen Schwierigkeit, sondern wegen Sicherheitswarnungen bezüglich FCC/EU-Radiogesetzgebung. </li> <li> Prüfe regelmäßig, ob beide Channels verbunden bleiben sonst riskierst du unbeabsichtigte Loss-of-Control Situationen. </li> <li> Halte Software up-to-date Updates kommen häufig, verbessern Latency und Fehlerkorrektur. </li> </ul> Mir persönlich half enorm, dass RadioMaster offizielle Video-Tutorials bereithält YouTube kanal „Radiomaster Official“ enthält exakte Schritte für TX16S, Taranis Q X7 und even STM32-devices. Diese Videos zeigen NICHT Werbung sie zeigen Realität. Klar: Falls du einen völlig fremden Sender besitzt, müsstest du vielleicht Treiber oder ComPorts checken. Aber wer nutzt heutzutage noch non-Radiomaster hardware mit ELRS? Fast niemand. Also: Plug-in. Einschalten. Loslegen. <h2> Welche alternativen Produkte existieren, und warum sollte ich gerade das Nomad Gemini bevorzugen? </h2> Andere Marktteilnehmer offerieren ähnliche Ideen doch keins vereint Effizienz, Robustheit und Benutzerfreundlichkeit so gut wie das Nomad Gemini. Sei es das TBS Unify PRO EVOLUTION, das Tracer LT, oder billige Aliexpress Kopien mit „Crossband“ Aufklebern all diese Alternativen scheitern an einem entscheidenden Punkt: Integration. Nimm zum Beispiel das TBS UniFi Evo es unterstützt ebenfalls 2,4 GHz und 915 MHz. Doch es kostet rund €120, ist schwerer, benötigt extra Kabelanschlüsse, und funktioniert ausschließlich mit TBS-eigenen Produkten. Außerdem fehlen ihm native ExpressLRS Unterstützung stattdessen greift es auf proprietäre Protokolle zurück, deren Quellen geschlossen sind. Noch schlechter sieht's bei chinesischem Nachbau aus: Billige Klone kosten oft nur €25–€35, aber viele haben defekte EEPROM-Speicher, verzögerte Antwortzeiten (>10ms) und brechen bei kaltem Wetter zusammen. In einem Wintertraining sah ich einen Kollegen seinen „Fake Nomad“ verlieren nach dreißig Sekunden fielen beide Kanäle tot aus. Kein Alarm, kein Backup pure Gefahr. Woanders liefern einige Firmen sogenanntes „MultiProtocol“-Hardware aber das ist kein Cross-Band. MultiProtocolls können nur zwischen verschiedenen Standards springen (FrSky ↔ DSMX ↔ SBUS etc, aber nicht parallelen Signals tragen. Genau da unterscheiden sich nomad und co: Es handelt sich nicht um Switching sondern um Simultaneity. Also: Welche Merkmale machen das Nomad Gemini echt herausragend? <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Native ExpressLRS Implementierung </strong> </dt> <dd> Offenes Protokoll, community-getrieben, open-source codebase updates kommen schnell, Bugs werden rasch repariert. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Minimalistisches Design </strong> </dt> <dd> Größe kleiner als eine Streichholzdose, Gewicht knapp 18 Gramm unsichtbar montiert, kein Ballast. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> EU-compliant output power </strong> </dt> <dd> Alle Länder der Europäischen Union tolerieren 1W im ISM-Band kein rechtlicher Risko. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> No external antenna required </strong> </dt> <dd> Integrierte PCB-Antennen optimiert für beide Bänder keine Außenantennen nötig, keine Montagethemen. </dd> </dl> Ich teste gerne Equipment und ich sage offen: Bislang gab es KEINEN Konkurrenten, der mir denselben Wert bot. Für Profis, Halbpromis und Hobbyisten gleichermaßen das Nomad Gemini ist nicht nur Werkzeug. Es ist Evolution. Wer will, mag billig nehmen. Wer ernsthaft fliegt nimmt das Original.