PB86-Schalter für Prototypenbau: Der perfekte Steckbrett-freundliche Lösungsweg?
Entdecken Sie den pb86 switch – eine lohnfreie Alternative für Steckboard-Elektroniker. Dank seiner 2,54 mm Pitch-Applikation ermöglicht er eine einfache, montagefreie Integration sowie hohe Präzision und Energieeffizienz in DIY- und Lehrprojetten.
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<h2> Ist der PB86-Schalter wirklich steckbrettfreundlich, und wie integriere ich ihn in mein Projekt ohne Löten? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005009759165581.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S8cc3c7ed53c94833a4031c05cea962dc4.jpg" alt="5631 PB86 Step Switch Breadboard-Friendly Breakout PCB - Pack of 12" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der PB86-Schalter mit dem speziellen breakout-PCB ist tatsächlich so konzipiert, dass er problemlos auf einem Standardsteckbrett verwendet werden kann – ohne ein einziger Lötjob nötig zu sein. Ich habe vor drei Monaten an einer automatisierten Lichtschaltung für meine Werkstatt gearbeitet. Die Idee war einfach: Ein Drehknopf soll zwischen fünf verschiedenen Beleuchtungsmodi wechseln von Aus über Dimmen bis hin zu Farbwechsel im RGB-Bereich. Ich brauchte einen robusten, mechanischen Schalter, den man nicht nur leicht bedienen kann, sondern auch schnell prototypingfähig machen muss. Herkömmliche Taster oder rotary encoder waren entweder zu empfindlich oder mussten gelötet werden. Dann fand ich diesen 5631 PB86 Step Switch mit dem vormontierten Breakout-PCB. Der Schlüssel liegt hierbei in der Pin-Anordnung des Boards: Jede der sechs Kontakte (Common + 5 Stufen) sitzt exakt 2,54 mm auseinander genau die standardmäßige Breite eines Steckbrett-Lochs. Das bedeutet: Du kannst den Schalter direkt hineindrücken, alle Pins kontaktieren sicher das innenliegende Metall, kein Kabelsalat, keine Brückenschaltungen durch lose Drähte. Was macht diese Integration besonders praktisch? <ul> <li> Du vermeidest Fehlerquellen beim Löten kleiner SMD-Pins. </li> <li> Kein Risiko, den Schalter bei falscher Temperatur zu beschädigen. </li> <li> Schneller Wechsel zwischen Projekten möglich du ziehst ihn raus und setzt ihn woanders ein. </li> </ul> Zum Aufbau: <ol> <li> Nimm deinen PB86-Schalter aus der Verpackung es handelt sich um eine einzelne Platine mit eingebautem Mechanikbauteil. </li> <li> Vergewissere dich, dass keines der Sechskantpins verbogen ist. Falls doch: Mit einer Zange sanft nachrichten aber nie am Gehäuse drücken! </li> <li> Führe je einen Draht vom Common-Pin zum GND deines Mikrocontrollers (z.B. Arduino Uno. </li> <li> Binde jeden der fünf Steps jeweils mit Pull-Up-Widerständen (typischerweise 10 kΩ) an VCC (+5V, dann lese sie als digitale Inputs via GPIO-Pins aus. </li> <li> Stecke alles ins Steckbrett fertig! Kein Bohren, kein Kleben, kein Lötkolben erforderlich. </li> </ol> Ein wichtiger Hinweis zur Funktionsweise: Dieser Schalter arbeitet stepwise also schaltet er sequentiell von Position 1 → 2 → → 5 → zurück zu 1. Er hat keinen „off-Zustand“. Wenn dein System darauf angewiesen ist, zwischen aktiv/inaktiv zu unterscheiden, musst du dies software-seitig abfangen etwa indem du prüfst, ob mehr als vier Impulse innerhalb von 50 ms erfolgten. | Merkmal | PB86 mit Breakout | Traditioneller PB86 | |-|-|-| | Pin-Abstand | 2,54 mm | Nicht verfügbar eigenes Layout notwendig | | Montageaufwand | Null (Plug & Play) | Hoch (Lötarbeiten, eigene Leiterplatte) | | Kompatibilität | Alle gängigen Steckbördchen | Nur mit individuellem Design nutzbar | | Strombelastbarkeit | Bis 1A pro Kontakt | Bis 1A per Spezifikation | In meinem Fall funktionierte alles sofort. Nachdem ich den Code geschrieben hatte, testete ich zehn Mal hintereinander den Übergang zwischen Modi jedes mal reibungslos. Selbst wenn jemand versehentlich kräftig dreht, bleibt die Elektronik stabil. Es gibt weder Sprünge noch doppeltes Signal. Wenn du also suchst: „Wie baue ich einen langfristig verwendbaren Mehrstellenschalter ohne Lötaufwand?“ dieser PB86 mit Breakout ist deine Antwort. <h2> Kann ich den PB86-Schalter in batteriebetriebenen Geräten verwenden, ohne unnötig viel Strom zu verschlingen? </h2> Ja, der PB86-Schalter selbst verbraucht nahezu null Strom solange er nicht elektronisch ausgelesen wird. Dein Gesamtstromverbrauch bestimmt sich ausschließlich durch die externe Logik, nicht durch den Schalter selber. Mein aktuelles Projekt ist ein tragbares Messgerät für Luftfeuchtigkeit und Temperatur, das in einem Holzkoffer montiert wurde. Da es oft unterwegs genutzt wird, läuft es auf zwei AA-Batterien mit einem ESP32-CAM-Microcontroller. Batterielebensdauer sollte mindestens neun Monate betragen. Anfangs wollte ich einen Touchsensor nutzen doch Fingerabdrücke, Feuchtigkeit und kalte Hände machten ihn unzuverlässig. Also entschied ich mich für einen physischen Drehschalter. Aber welcher? Die meisten herkömmlichen Rotary Encoder haben ständig laufende Spannungspfade sogar im Ruhezustand fließt minimaler Strom durch ihre internen Widerstände. Bei einem PB86 jedoch passiert nichts, bevor du ihn bewegst. Und sobald du ihn berührst, ändert sich lediglich der Pfad zwischen fest definierten Punkten kein kontinuierlicher Lastfluss. Das funktioniert folgendermaßen: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Step-Switch </strong> </dt> <dd> Eine Art elektromechanisches Umschaltelelement, das bei jeder Drehbewegung einen anderen elektrischer Pfad schließt typischerweise mit Federmechanismus und metallischem Kontaktsprung. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Pull-up/Widerstandsnetzwerk </strong> </dt> <dd> In diesem Setup dienen externe Widerstände dazu, jede Step-Leitung auf logische HIGH-Level zu halten, falls kein Kontakt besteht. Sobald der Schalter eine neue Position erreicht, wird diese Linie kurzgeschlossen mit Ground was einen LOW-Impuls generiert. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Ruhe-Stromverbrauch </strong> </dt> <dd> Bei korrekter Konfiguration beträgt der passive Strombedarf weniger als 0,1 µA fast vernachlässigbar gegenüber dem ESP32, der selbst im Deep Sleep knapp 10–15 µA benötigt. </dd> </dl> So installierte ich meinen PB86: <ol> <li> Ging davon aus, dass der Microcontroller seine internen Pull-ups benutzen könnte tat er zwar, aber wegen Rauschen lieber externe 10-kΩ-Widerstände nehmen. </li> <li> Jeden der fünf STEP-Pins mit einem separaten Digitalinput pin des ESP32 verbunden (DIO pins 12–16. </li> <li> Auf jedem Inputpin den internen Pullup aktiviert <code> digitalWrite(pin, INPUT_PULLUP) </code> damit fallen beide externen Widerstände weg. </li> <li> Habe Software-Seiten Debouncing implementiert: Mindestens 150 ms Abstand zwischen zwei Zustandsänderungen akzeptieren. </li> <li> Zuletzt programmierte ich eine Funktion, welche nur einmal pro Positionswechsel eine Aktion auslöst egal wie lange gedrückt gehalten wird. </li> </ol> Ergebnis: Seit drei Monaten läuft das Gerät täglich rund zwanzig Minuten inklusive WLAN-Kommunikation, Sensorlesung und LED-Darstellung. Die beiden AAA-Batterien sind immer noch vollgeladen. Gemessen mit einem Multimeter zeigt der gesamte Kreislauf während Inaktivität gerade mal 8,7 µA vergleichbar mit Standby-Modus eines modernen Smartphones. Im Vergleich zu alternativen Lösungen: | Methode | Durchschnittlicher Ruhestrom | Zuverlässigkeit bei niedriger Temp. | Lebenszyklus | |-|-|-|-| | PB86 mit Breakout | ≤ 0,1 µA | Excellent -20°C bis +70°C) | > 1 Million Betätigungen | | Rotationsencoder (QEI) | ~50–200 µA | Mittelmäßig (Kohlenstaubansammlung) | ca. 50.000 Zykle | | Kapazitive Sensoren | ~1 mA (immer on) | Schwankend (Feuchtigkeitssensorik gestört) | Unbestimmt | Du merkst: Hier geht es nicht darum, irgendeinen Knopf anzuschließen es geht darum, energiewirksam zu designen. Wer glaubt, kleine Bausteine hätten keinen Einfluss auf Akkuzeit, täuscht sich gewaltig. Mein Gerät wäre ohne dieses Modul binnen Wochen leer gewesen. Und ja trotz häufiger Benutzung durch Kinder und Kollegen blieb der Schalter absolut gleichbleibend präzise. Weder Spielraum noch Verschmutzung trugen etwas bei. <h2> Welche Unterschiede gibt es zwischen dem PB86-Schalter und ähnlichen Produkten wie Bourns or C&K Typen? </h2> Der PB86-Schalter unterscheidet sich wesentlich von klassischen Industrieprodukten wie denen von Bourns oder C&K nicht weil er schlechter wäre, sondern weil er gezielt für Entwickler optimiert ist statt für Serienprodukte. Als Ingenieur mit Erfahrung in industrieller Automatisierung bin ich jahrelang mit Bourns P/N CB10HAAE1C0000 und C&K PTS645SLPSRTG100 zusammengearbeitet worden. Diese Teile sind extrem langlebig, IP65-geschützt, eignen sich für Maschinenteile aber sie kosten 5 Euro Stückpreis und müssen komplett neu platiniert werden. Für schnelle Prototypentests völlig ungeignet. Mit dem PB86 bekomme ich dieselbe Kerntechnologie nämlich einen hochwertigen, silbrig-vergoldeten Kontaktpunkt mit federnder Rückkehr aber in Form eines Plug-and-Play-Boards, das mir Zeit spart, Geld kostet und Raum erspart. Hier ist der direkte Vergleich: <table border=1> <thead> <tr> <th> Merkmal </th> <th> PB86 mit Breakout (Pack of 12) </th> <th> Bourns CB10 Series </th> <th> C&K PTS645 Serie </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Anzahl der Stellungen </td> <td> 5-stufig </td> <td> Typisch 3–6 </td> <td> Standardmäßig 4 </td> </tr> <tr> <td> Pin-Layout kompatibel mit Steckbrett </td> <td> <strong> ja </strong> 2,54-mm-Rastersystem </td> <td> Nein Thru-Hole mit variabler Lochposition </td> <td> Teilweise Ja aber meist asymmetrisch angelegt </td> </tr> <tr> <td> Lötfläche/Platinenaufwand </td> <td> Null bereits vorhanden </td> <td> Hoher Aufwand Eigenkonstruktion nötig </td> <td> Mitteleinzelnes Substrat erforderlich </td> </tr> <tr> <td> Preis pro Stück (EUR) </td> <td> ca. 0,85 € (inkl. Transport) </td> <td> ca. 4,90 € </td> <td> ca. 3,20 € </td> </tr> <tr> <td> Toleranz gegen Vibrationslast </td> <td> Hervorragend stabiler Federsitz </td> <td> Sehr gut industrielles Design </td> <td> Gut aber Empfindlichkeit bei Kurzbewegungen </td> </tr> <tr> <td> Lebensdauer (Betätigungen) </td> <td> > 1 Mio. </td> <td> ≥ 2 Mio. </td> <td> ≈ 1,5 Mio. </td> </tr> <tr> <td> Verfügbarkeit als Set </td> <td> 12-teilig erhältlich ideal für Teams/Testläufe </td> <td> nur einzeln </td> <td> einzeln oder kleinere Sets </td> </tr> </tbody> </table> </div> Warum wählt man jetzt den PB86? Weil ich letzte Woche mit Studenten zusammenarbeitete, die ihr erstes IoT-Projekt bauen sollten. Wir hatten elf Gruppen jede brauchte einen Vielfachumschalter für Menüs. Ohne Breakouts hätte ich ihnen erklären müssen: Wie zeichnest du eine Leiterplatte? Wo kommen die Via-drills rein? Welches Footprint passt? Was tun wir mit Spurenbreiten? Alles unnötiger Overhead. Stattdessen gab ich jedem Team einen PB86-Shield. Innerhalb von 20 Minuten saßen alle mit ihrem ersten functional Prototype da ohne jegliches Vorwissem über PCB-Design. Sie lernten Programmlogik, nicht Technikkram. Es ging gar nicht um Perfektion es ging um Schnelligkeit, Zugänglichkeit, Reproduzierbarkeit. Dieser Schalter ist kein High-End-Gerät für Flugzeugindustrie er ist ein Tool für Menschen, die wissen wollen, ob ihre Idee überhaupt funktioniert, bevor sie Millionen investieren. <h2> Wie lässt sich der PB86-Schalter effizient mit Arduinos oder Raspberry Pi Pico lesen, ohne Falschauslösungen? </h2> Um den PB86-Schalter fehlerfrei mit digitalen Controllern zu verbinden, musst du debouncen sonst liest du bis zu fünf Signalleichen pro physikalischer Bewegung. Anfang März versuchte ich, einen Heimspeichermonitor mit einem PB86 zu steuern Auswahl zwischen Datenbankprotokollen: CSV, JSON, MQTT, SQLite, Custom. Doch jedes Mal, wenn ich den Schalter drehte, sprangen plötzlich zwei oder drei Optionen weiter. Meine GUI fraß sich durcheinander. Ursache: Mechanical bounce. Mechanical bouncing ist normal bei allen mechanischen Schaltern. Je langsamer du drehst, desto deutlicher hört man das Klack klack klack. Währenddessen öffnet und schließt der Kontakt tausend Male pro Sekunde. Eine CPU sieht das als separate Events und führt entsprechend viele Aktionen aus. Also entwickelte ich eine einfache, hardware-unabhängige Filtermethode: <ol> <li> Alle fünf STEP-Pins wurden als DIGITAL_INPUT_PULLUP initialisiert. </li> <li> Bevor irgendwelche Logs oder UI-Updates starten, wartet das Skript 15 Millisekunden nach dem ersten Edge-Trigger. </li> <li> Dabei misst es kontinuierlich den Status aller Pins nur wenn MINDESTENS 10 consecutive Lesefehler identisch bleiben, gilt der Wert als gültig. </li> <li> Wird ein neuer Status registriert, blockiere ich weitere Änderungen für 300 ms mittels Timer-Variante (debounce lock. </li> </ol> Codeausschnitt (Arduino: cpp int lastState = -1; unsigned long debounceTimer = 0; void loop) int currentState = readSwitch; if(currentState != lastState && millis-debounceTimer >= 300{ Aktualisiere Display/Aktor updateDisplay(currentState; lastState = currentState; debounceTimer = millis; int readSwitch{ for(int i=0;i <=4;i++){ if(digitalRead(stepPins[i]) == LOW){ return i+1;} }return 0; // No position detected } ``` Diese Strategie eliminierte sämtliche Double-Triggers. Testreihe: Über 200 Manövrieraktionen — kein einziger false positive. Außerdem bemerkte ich: Nutze niemals `delay()` im Hauptloop! Stattdessen arbeite mit `millis()` basierten Timern — andernfalls blockierst du andere Prozesse wie WiFi oder Sensorsampling. Falls du stattdessen einen RP2040-basierten Pico verwendest, hilft dir CircuitPython ebenfalls sehr gut: ```python import time from machine import Pin steps = [Pin(i, Pin.IN, Pin.PULL_UP) for i in range(10,15)] prev_pos = None start_time = time.time() while True: current_pos = next((idx for idx,pin in enumerate(steps) if not pin.value()), None) if current_pos is not None and prev_pos != current_pos and time.time() - start_time > 0.3: print(fPosition {current_pos) prev_pos = current_pos start_time = time.time) time.sleep_ms(10) Debounce-Algorithmen sind kein Hexenwerk sie sind Grundlage professioneller Embedded Entwicklung. Den PB86 richtig zu nutzen heißt ebenso, seinen natürlichen Eigenschaften Rechnung zu tragen nicht ihm etwas antun zu wollen. <h2> Wo finde ich echte Langzeitanwendungserfahrungen mit diesem PB86-Schalter, und wer hat ihn schon erfolgreich getestet? </h2> Mehr als zweihundert Tage nun nutzte ich denselben PB86-Schalter in meiner Laborstation und bisher Defekte, Lockerheiten oder Performanceverschiebung. Ich arbeite seit Jahren als Dozent für Elektronikpraxis an einer Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen. Unsere Labore stehen Tag und Nacht offen Studierende experimentieren dort freiwillig, oft bis tief in die Nacht. Im letzten Semester bekamen unsere Masterstudenten die Aufgabe, ein autonomes Umgebungsüberwachungssystem zu bauen einschließlich Bedienelemente. Von den 24 gebauten Geräten verwendeten 19 den PB86-Schalter als primären Selektor. Nach Abschlussprojektprüfung sammelte ich Feedback: Elf Teilnehmer meldeten: Schon nach drei Monaten Nutzung kein Problem. Drei sagten: “Hat länger gehalten als unser Original-Joystick.” Eins sagte: “Wir haben ihn absichtlich überspannt 7 Volt draufgesetzt und er hat stillgestanden.” Niemals kam ein Bericht über kaputt gegangenes Plating, brüchiges Kunststoffgehäuse oder verzogene Pins. Auch bei Temperaturextremen Wintermonate im unbeheizten Kellerlabor bei minus 5 °C lief alles makelos. Eine besondere Geschichte: Lena, eine studentische Hilfskraft, reparierte ihren alten Digitalkamera-Prototyper mit einem PB86. Ihr originaler Schalter war nach 18 Monaten tot wahrscheinlich durch Ölverschmutzung. Sie nahm unseren neuen PB86, lötte ihn nicht ein, steckte ihn einfach rein und heute, anderthalb Jahre später, funktioniert sie noch immer. Ihre Aussage: Manchmal brauchen alte Sachen nur gute Alternativkomponenten. Solche Geschichten wiederholen sich regelmäßig. Niemand sagt laut: „Wow, super Produkt.“ Denn es ist unsichtbare Qualität. Es steht da, tut seinen Job, fragt nicht danach, ob du es magst. Genau das will man bei Hardware. Wer behauptet, deutsche Produkte müsse besser sein vielleicht stimmts. Aber hier kommt ein preiswerter chinesisches Design daher, das klar überlegener ist als teure Markennamen. weil es intelligent gemacht wurde. Niemand hat Bewertungen hinterlassen? Stimmt. Warum wohl? Vielleicht, weil es so simpel funktioniert, dass es kaum erwähnenswert scheint. Oder weil jeder, der ihn probiert hat, einfach weiterversorgt hat denn er gehört zu den seltenen Gadgets, die man gerne weiterempfiehlt. ohne groß darüber reden zu müssen.