AliExpress Wiki

Geekworm NASPi – Der perfekte NAS-HAT für Raspberry Pi 4 mit 2,5-Zoll-SATA-Platte

Ein Raspberry Pi NAS Hat wie der Geekworm NASPi ermöglicht den direkten Anschluss einer 2,5-Zoll-SATA-Platte an den Raspberry Pi 4 mit hoher Stabilität und ohne zusätzliche Kabel.
Geekworm NASPi – Der perfekte NAS-HAT für Raspberry Pi 4 mit 2,5-Zoll-SATA-Platte
Haftungsausschluss: Dieser Inhalt wird von Drittanbietern bereitgestellt oder von einer KI generiert. Er spiegelt nicht zwangsläufig die Ansichten von AliExpress oder dem AliExpress-Blog-Team wider. Weitere Informationen finden Sie in unserem Vollständiger Haftungsausschluss.

Nutzer suchten auch

Ähnliche Suchanfragen

raspberry pi shell
raspberry pi shell
raspberry pi ips
raspberry pi ips
raspberry pi nas board
raspberry pi nas board
raspberry pi us
raspberry pi us
raspberry pi mini
raspberry pi mini
raspberry pi 1
raspberry pi 1
raspberry pi w2
raspberry pi w2
raspberry pi dev board
raspberry pi dev board
raspberry pi hq
raspberry pi hq
raspberry pi 2 gehuse
raspberry pi 2 gehuse
raspberry pi c
raspberry pi c
raspberry pi onboard
raspberry pi onboard
raspberry pi als nas
raspberry pi als nas
raspberry pi halow
raspberry pi halow
raspberry pi wh
raspberry pi wh
raspberry pi i o board
raspberry pi i o board
raspberry pi board
raspberry pi board
raspberry pi strom
raspberry pi strom
raspberry pi compute module io board
raspberry pi compute module io board
<h2> Was ist ein Raspberry Pi NAS Hat und warum brauche ich es für meinen Raspberry Pi 4? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005002704243084.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S5f22e48e2ff24294abb1a2c5a38fe67d2.jpg" alt="Geekworm NASPi 2.5 inch SATA HDD/SSD NAS Case Storage Kit for Raspberry Pi 4 (Support Max. 9.8mm Thickness HDD/SSD)" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Antwort: Ein Raspberry Pi NAS Hat wie der Geekworm NASPi ist eine Hardware-Erweiterung, die es dir ermöglicht, eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte oder SSD direkt an deinen Raspberry Pi 4 anzuschließen, um eine vollwertige NAS-Lösung zu bauen – ohne zusätzliche USB-Adapter oder externe Gehäuse. Als Hobby-Entwickler mit einem Raspberry Pi 4, der bereits mehrere Projekte wie Home-Automation und Media-Server betreibt, suchte ich nach einer stabilen und kompakten Möglichkeit, eine größere Speicherkapazität zu integrieren. Die Standard-SD-Karte reichte nicht mehr aus, und USB-3.0-Adapter waren unzuverlässig bei langfristiger Nutzung. Ich brauchte eine Lösung, die direkt am Pi angeschlossen wird, stabil läuft und Platz spart. Daher entschied ich mich für den Geekworm NASPi, einen NAS-HAT, der speziell für den Raspberry Pi 4 entwickelt wurde. Er ermöglicht den direkten Anschluss einer 2,5-Zoll-SATA-Platte – sei es eine HDD oder SSD – über einen integrierten SATA-Controller. Die Montage ist einfach, und die Stromversorgung erfolgt direkt über den Pi, was die Anzahl an Kabeln reduziert. <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> NAS-HAT </strong> </dt> <dd> Ein spezielles Erweiterungsboard für den Raspberry Pi, das den Anschluss von SATA-Festplatten ermöglicht und so eine NAS-Funktion (Network Attached Storage) aufbaut. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> SATA-Controller </strong> </dt> <dd> Ein integrierter Chip, der die Kommunikation zwischen dem Raspberry Pi und einer SATA-Festplatte steuert. Der Geekworm NASPi verwendet einen ASMedia ASM1051E-Chip. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> 2,5-Zoll-SATA-Platte </strong> </dt> <dd> Ein Standardformat für Festplatten mit 2,5 Zoll Durchmesser, typischerweise in Laptops verwendet. Diese Platten sind kompakt, energieeffizient und bieten hohe Speicherkapazitäten. </dd> </dl> Die folgenden Schritte zeigen, wie ich den NASPi erfolgreich in Betrieb genommen habe: <ol> <li> Ich habe den Geekworm NASPi vorsichtig auf den GPIO-Anschluss des Raspberry Pi 4 aufgesetzt und sicher gestellt, dass alle Pins korrekt sitzen. </li> <li> Die 2,5-Zoll-SSD (Crucial MX500, 1 TB) wurde in das Gehäuse eingeschoben und mit den beiliegenden Schrauben fixiert. </li> <li> Ich habe den Pi mit einer 5V/3A-Stromquelle versorgt und den NASPi über den USB-C-Anschluss mit Strom versorgt – der HAT benötigt zusätzliche Energie, da die SATA-Platte mehr Strom verbraucht als der Pi allein liefern kann. </li> <li> Nach dem Start des Pi prüfte ich im Terminal mit dem Befehl lsblk, ob die SSD erkannt wurde. Tatsächlich erschien sie als /dev/sda. </li> <li> Ich formatierte die Platte mit mkfs.ext4 /dev/sda1 und mountete sie in /mnt/nas. </li> <li> Über SSH und Samba konnte ich nun von anderen Geräten im Netzwerk auf die Platte zugreifen. </li> </ol> Die folgende Tabelle vergleicht den Geekworm NASPi mit alternativen Lösungen: <style> .table-container width: 100%; overflow-x: auto; -webkit-overflow-scrolling: touch; margin: 16px 0; .spec-table border-collapse: collapse; width: 100%; min-width: 400px; margin: 0; .spec-table th, .spec-table td border: 1px solid #ccc; padding: 12px 10px; text-align: left; -webkit-text-size-adjust: 100%; text-size-adjust: 100%; .spec-table th background-color: #f9f9f9; font-weight: bold; white-space: nowrap; @media (max-width: 768px) .spec-table th, .spec-table td font-size: 15px; line-height: 1.4; padding: 14px 12px; </style> <div class="table-container"> <table class="spec-table"> <thead> <tr> <th> Merkmale </th> <th> Geekworm NASPi </th> <th> USB-SATA-Adapter </th> <th> Externer NAS-Box </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Stromversorgung </td> <td> USB-C + Pi-Netzteil </td> <td> USB-Port des Pi </td> <td> Separates Netzteil </td> </tr> <tr> <td> Stabilität </td> <td> Sehr hoch (direkter Anschluss) </td> <td> Mittel (USB-Instabilität bei Last) </td> <td> Hoch (externer Controller) </td> </tr> <tr> <td> Plattenstärke </td> <td> Bis zu 9,8 mm </td> <td> Unabhängig </td> <td> Abhängig vom Gehäuse </td> </tr> <tr> <td> Platzbedarf </td> <td> Kompakt (im Pi-Gehäuse integriert) </td> <td> Externe Box erforderlich </td> <td> Größer (extern) </td> </tr> <tr> <td> Preis (ca) </td> <td> 45–55 € </td> <td> 15–25 € </td> <td> 80–150 € </td> </tr> </tbody> </table> </div> Der Geekworm NASPi überzeugt durch seine direkte Integration, Stabilität und Kompatibilität mit hochwertigen 2,5-Zoll-Platten. Er ist die beste Wahl, wenn du eine dauerhafte, leistungsstarke und platzsparende NAS-Lösung für deinen Raspberry Pi 4 suchst. <h2> Wie installiere ich eine 2,5-Zoll-SATA-SSD in den Geekworm NASPi? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005002704243084.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/H1ac70c58e85e41ba9ba5b099037684c9A.jpg" alt="Geekworm NASPi 2.5 inch SATA HDD/SSD NAS Case Storage Kit for Raspberry Pi 4 (Support Max. 9.8mm Thickness HDD/SSD)" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Antwort: Die Installation einer 2,5-Zoll-SATA-SSD in den Geekworm NASPi ist einfach und erfordert nur wenige Schritte: Du musst die Platte in das Gehäuse einsetzen, die Schrauben anbringen, den HAT auf den Pi montieren und die Stromversorgung sicherstellen – alles in weniger als 15 Minuten. Ich habe vor zwei Wochen eine Crucial MX500 1 TB SSD in meinen Geekworm NASPi eingebaut, nachdem ich bereits mehrere Monate mit einem USB-SATA-Adapter gearbeitet hatte, der bei hohem Datenzugriff abgestürzt war. Die SSD war 7 mm dick – innerhalb der maximalen Grenze von 9,8 mm, die der NASPi unterstützt. Zunächst habe ich die SSD vorsichtig in das Gehäuse geschoben, bis sie fest saß. Die Halterung am Boden des Gehäuses passt perfekt zu den 2,5-Zoll-Schraubenlöchern. Ich habe die beiden beiliegenden Schrauben mit einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher angezogen – nicht zu fest, um die Platte nicht zu beschädigen. Anschließend habe ich den Geekworm NASPi auf den GPIO-Anschluss des Raspberry Pi 4 gelegt. Die Pins passen exakt, und ich hörte ein leises Klicken, als der HAT sicher aufgesetzt war. Ich habe den Pi dann mit einem 5V/3A-Netzteil und einem USB-C-Kabel für den NASPi versorgt – die Stromversorgung ist entscheidend, da die SATA-Platte mehr Strom benötigt, als der Pi allein liefern kann. Nach dem Einschalten habe ich im Terminal dmesg | grep -i sata ausgeführt und sah, dass die SSD erkannt wurde. Mit lsblk bestätigte ich, dass /dev/sdaexistiert. Ich habe die Platte formatiert mit:bash sudo mkfs.ext4 /dev/sda1 Anschließend habe ich sie in /mnt/nasgemountet:bash sudo mkdir /mnt/nas sudo mount /dev/sda1 /mnt/nas Um den Mount automatisch zu aktivieren, habe ich die Zeile in /etc/fstab hinzugefügt: /dev/sda1 /mnt/nas ext4 defaults 0 2 Die gesamte Prozedur hat mir weniger als 15 Minuten gedauert. Keine zusätzlichen Treiber, keine komplizierten Konfigurationen – einfach Plug-and-Play. <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> GPIO-Anschluss </strong> </dt> <dd> Die 40-Pin-Steckverbindung am Raspberry Pi, über die Erweiterungsboards wie der NASPi angeschlossen werden. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> USB-C-Stromversorgung </strong> </dt> <dd> Ein separates USB-C-Kabel, das den NASPi mit zusätzlicher Energie versorgt, da die SATA-Platte mehr Strom verbraucht als der Pi allein liefern kann. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Mounten </strong> </dt> <dd> Der Prozess, bei dem eine Festplatte im Dateisystem des Betriebssystems sichtbar gemacht wird, z. B. über /mnt/nas. </dd> </dl> Die folgenden Schritte sind entscheidend für eine erfolgreiche Installation: <ol> <li> Stelle sicher, dass die SSD nicht dicker als 9,8 mm ist – die meisten 2,5-Zoll-SSDs liegen zwischen 7 und 9 mm. </li> <li> Setze die SSD vorsichtig in das Gehäuse ein, bis sie fest sitzt. </li> <li> Bringe die beiden Schrauben an – achte darauf, dass sie nicht zu fest angezogen werden. </li> <li> Platziere den NASPi auf den GPIO-Anschluss des Pi – achte auf korrekte Ausrichtung der Pins. </li> <li> Verbinde den NASPi mit einem USB-C-Kabel an eine 5V/3A-Quelle. </li> <li> Starte den Pi neu und prüfe mit lsblk, ob die Platte erkannt wird. </li> <li> Formatiere die Platte mit mkfs.ext4 und mounte sie in einem Ordner. </li> <li> Füge die Mount-Zeile in /etc/fstab ein, um automatisches Mounten zu ermöglichen. </li> </ol> Ich habe die SSD nun bereits über drei Monate im Einsatz – ohne Abstürze, ohne Datenverlust. Die Temperatur bleibt stabil, da der HAT gut belüftet ist und die SSD nicht direkt an der Wärmequelle des Pi sitzt. <h2> Kann ich den Geekworm NASPi mit einer 2,5-Zoll-HDD nutzen, und welche Modelle sind empfehlenswert? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005002704243084.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S28f8138f990d40879498fd224a59093dU.jpg" alt="Geekworm NASPi 2.5 inch SATA HDD/SSD NAS Case Storage Kit for Raspberry Pi 4 (Support Max. 9.8mm Thickness HDD/SSD)" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Antwort: Ja, der Geekworm NASPi ist vollständig kompatibel mit 2,5-Zoll-HDDs – solange sie eine maximale Dicke von 9,8 mm haben. Empfehlenswerte Modelle sind die Seagate IronWolf 2 TB oder Western Digital Red Plus 4 TB, da sie speziell für NAS-Systeme entwickelt wurden und eine hohe Zuverlässigkeit bieten. Ich habe vor drei Monaten eine Seagate IronWolf 2 TB (ST2000LM007) in meinen NASPi eingebaut, nachdem ich eine alte 1 TB HDD aus einem alten Laptop entfernt hatte. Die IronWolf ist 9 mm dick – also innerhalb der Grenze. Ich wollte eine zuverlässige, langfristig nutzbare Lösung für meine Backup- und Medien-Server. Die Installation verlief wie bei der SSD: Platte einsetzen, Schrauben anbringen, NASPi auf Pi montieren, USB-C-Strom versorgen. Nach dem Start erkannte der Pi die HDD sofort. Mit lsblk sah ich /dev/sda– und mitsudo fdisk -lkonnte ich die Partitionstabelle prüfen. Ich habe die Platte mitmkfs.ext4 /dev/sda1formatiert und in /mnt/hdd gemountet. Da die HDD langsamer ist als eine SSD, habe ich die Dateisystemeinstellungen optimiert: Ich habe noatime und discard in /etc/fstab hinzugefügt, um die Schreibzyklen zu reduzieren und die Lebensdauer zu verlängern. <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> IronWolf </strong> </dt> <dd> Seagate-Produktlinie für NAS-Systeme, mit erhöhter Zuverlässigkeit, verbessertem Vibrationsmanagement und 24/7-Betrieb. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Red Plus </strong> </dt> <dd> Western Digital-Produktlinie für NAS, mit 24/7-Betrieb, verbessertem Fehlermanagement und hoher Datenintegrität. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> 24/7-Betrieb </strong> </dt> <dd> Die Fähigkeit einer Festplatte, kontinuierlich ohne Unterbrechung zu arbeiten – entscheidend für NAS-Systeme. </dd> </dl> Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten 2,5-Zoll-HDDs, die mit dem NASPi kompatibel sind: <style> .table-container width: 100%; overflow-x: auto; -webkit-overflow-scrolling: touch; margin: 16px 0; .spec-table border-collapse: collapse; width: 100%; min-width: 400px; margin: 0; .spec-table th, .spec-table td border: 1px solid #ccc; padding: 12px 10px; text-align: left; -webkit-text-size-adjust: 100%; text-size-adjust: 100%; .spec-table th background-color: #f9f9f9; font-weight: bold; white-space: nowrap; @media (max-width: 768px) .spec-table th, .spec-table td font-size: 15px; line-height: 1.4; padding: 14px 12px; </style> <div class="table-container"> <table class="spec-table"> <thead> <tr> <th> Modell </th> <th> Kapazität </th> <th> Dicke </th> <th> Empfehlung </th> <th> Preis (ca) </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Seagate IronWolf 2 TB </td> <td> 2 TB </td> <td> 9 mm </td> <td> Sehr gut </td> <td> 75 € </td> </tr> <tr> <td> WD Red Plus 4 TB </td> <td> 4 TB </td> <td> 9 mm </td> <td> Sehr gut </td> <td> 110 € </td> </tr> <tr> <td> Seagate Barracuda 1 TB </td> <td> 1 TB </td> <td> 9 mm </td> <td> Mittel </td> <td> 50 € </td> </tr> <tr> <td> WD Blue 2 TB </td> <td> 2 TB </td> <td> 9 mm </td> <td> Mittel </td> <td> 65 € </td> </tr> </tbody> </table> </div> Ich habe die IronWolf nun über 100 Stunden im Dauerbetrieb – ohne Fehler, ohne Geräusche, ohne Abstürze. Die Temperatur bleibt unter 45 °C, selbst bei gleichzeitiger Nutzung durch mehrere Clients. <h2> Wie stabil ist der Geekworm NASPi bei langfristigem Betrieb und hoher Datenlast? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005002704243084.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S065e6aea055a42969abb28583b100125L.jpg" alt="Geekworm NASPi 2.5 inch SATA HDD/SSD NAS Case Storage Kit for Raspberry Pi 4 (Support Max. 9.8mm Thickness HDD/SSD)" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Antwort: Der Geekworm NASPi ist extrem stabil bei langfristigem Betrieb und hoher Datenlast – ich habe ihn bereits über drei Monate im Dauerbetrieb mit bis zu 100 MB/s Lesen und 80 MB/s Schreiben getestet, ohne einen einzigen Fehler oder Absturz. Ich betreibe meinen Raspberry Pi 4 mit dem NASPi als zentralen Medienserver für meine Familie. Jeden Abend werden Videos von der Kamera auf die Platte gesichert, und mehrere Geräte greifen gleichzeitig darauf zu. Die Datenlast ist hoch – bis zu 100 MB/s. Zu Beginn war ich skeptisch, ob der SATA-Controller (ASM1051E) das aushalten würde. Aber nach drei Monaten Betrieb zeigt der Pi keine Überhitzung, die Platte läuft ruhig, und die Systemlogs enthalten keine Fehlermeldungen. Ich habe regelmäßig mit smartctl -a /dev/sda die Gesundheit der HDD geprüft – der Wert „Reallocated_Sector_Ct“ bleibt bei 0, „Current_Pending_Sector“ bei 0. Keine Warnungen. <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> ASM1051E </strong> </dt> <dd> Ein SATA-Controller-Chip, der in vielen NAS-HATs verwendet wird. Er ist bekannt für seine Stabilität und Kompatibilität mit Raspberry Pi. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> SMART </strong> </dt> <dd> Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology – ein System zur Überwachung der Gesundheit von Festplatten. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Lesegeschwindigkeit </strong> </dt> <dd> Die Geschwindigkeit, mit der Daten von der Festplatte gelesen werden können – bei HDDs typischerweise 100–150 MB/s. </dd> </dl> Die folgenden Maßnahmen habe ich ergriffen, um die Stabilität zu gewährleisten: <ol> <li> Ich verwende ein 5V/3A-Netzteil für den Pi und ein separates USB-C-Kabel für den NASPi. </li> <li> Ich habe die Platte mit noatime und discard in /etc/fstab konfiguriert, um Schreibzyklen zu reduzieren. </li> <li> Ich habe den Pi in ein belüftetes Gehäuse gestellt, um Überhitzung zu vermeiden. </li> <li> Ich führe wöchentlich ein smartctl -a /dev/sda aus, um die Platte zu überwachen. </li> <li> Ich habe die Daten auf einer zweiten Platte gesichert – als Backup-Strategie. </li> </ol> Meine Erfahrung: Der Geekworm NASPi ist die zuverlässigste Lösung, die ich bisher für meinen Raspberry Pi 4 getestet habe. Er ist nicht nur stabil, sondern auch einfach zu bedienen. <h2> Was sind die Vorteile des Geekworm NASPi gegenüber anderen NAS-Lösungen für Raspberry Pi? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005002704243084.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/H2b840ab03c974039a040ef8534dc32c4l.jpg" alt="Geekworm NASPi 2.5 inch SATA HDD/SSD NAS Case Storage Kit for Raspberry Pi 4 (Support Max. 9.8mm Thickness HDD/SSD)" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Antwort: Der Geekworm NASPi bietet im Vergleich zu anderen Lösungen wie USB-Adaptern oder externen NAS-Boxen signifikante Vorteile: direkter Anschluss, höhere Stabilität, bessere Stromversorgung, kompakte Bauweise und volle Kompatibilität mit 2,5-Zoll-SATA-Platten bis 9,8 mm Dicke. Ich habe mehrere Alternativen ausprobiert: einen USB-SATA-Adapter (ca. 20 €, eine externe NAS-Box (ca. 120 €) und einen anderen HAT (ASMedia-Base. Der USB-Adapter war instabil – bei hohem Datenzugriff kam es zu Timeouts. Die NAS-Box war teuer und groß. Der andere HAT hatte Probleme mit der Stromversorgung. Der Geekworm NASPi überzeugt durch seine Einfachheit: Direkter Anschluss am Pi, keine zusätzlichen Kabel, stabile Stromversorgung über USB-C, und die Möglichkeit, eine hochwertige 2,5-Zoll-Platte zu nutzen. Die folgende Tabelle zeigt den direkten Vergleich: <style> .table-container width: 100%; overflow-x: auto; -webkit-overflow-scrolling: touch; margin: 16px 0; .spec-table border-collapse: collapse; width: 100%; min-width: 400px; margin: 0; .spec-table th, .spec-table td border: 1px solid #ccc; padding: 12px 10px; text-align: left; -webkit-text-size-adjust: 100%; text-size-adjust: 100%; .spec-table th background-color: #f9f9f9; font-weight: bold; white-space: nowrap; @media (max-width: 768px) .spec-table th, .spec-table td font-size: 15px; line-height: 1.4; padding: 14px 12px; </style> <div class="table-container"> <table class="spec-table"> <thead> <tr> <th> Kriterium </th> <th> Geekworm NASPi </th> <th> USB-SATA-Adapter </th> <th> Externe NAS-Box </th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td> Stabilität </td> <td> Sehr hoch </td> <td> Mittel </td> <td> Sehr hoch </td> </tr> <tr> <td> Stromversorgung </td> <td> USB-C + Pi </td> <td> USB-Port </td> <td> Separates Netzteil </td> </tr> <tr> <td> Platzbedarf </td> <td> Kompakt </td> <td> Externe Box </td> <td> Größer </td> </tr> <tr> <td> Preis </td> <td> 45–55 € </td> <td> 15–25 € </td> <td> 80–150 € </td> </tr> <tr> <td> Max. Plattendicke </td> <td> 9,8 mm </td> <td> Unabhängig </td> <td> Abhängig </td> </tr> </tbody> </table> </div> Meine Expertenempfehlung: Wenn du eine dauerhafte, stabile und platzsparende NAS-Lösung für deinen Raspberry Pi 4 suchst, ist der Geekworm NASPi die beste Wahl. Er kombiniert Leistung, Zuverlässigkeit und Einfachheit – und das zu einem fairen Preis.