SAFT LS17500 3,6 V Lithium-Batterie: Der zuverlässige Energieträger für industrielle Anwendungen
Die SAFT LS17500 3,6 V Lithium-Batterie eignet sich aufgrund ihrer Langlebigkeit, Stabilität und Zuverlässigkeit besonders gut für industrielle Anwendungen wie Roboter, Sensoren und CNC-Maschinen.
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<h2> Warum wird die SAFT LS17500 3,6 V Lithium-Batterie in Robotern und PLC-Systemen eingesetzt? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005005909754467.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sfa48607fb66c422db800a152ae128d7dg.png" alt="SAFT LS17500 3.6V lithium battery is suitable for robots PLC industrial control CNC machine tools locators flow meters etc"> </a> Die SAFT LS17500 3,6 V Lithium-Batterie wird in Robotern und PLC-Systemen eingesetzt, weil sie eine extrem hohe Energiedichte, langfristige Stabilität und eine Betriebstemperatur von bis zu +85 °C bietet – Eigenschaften, die herkömmliche Nickel-Metallhydrid- oder Blei-Säure-Akkus nicht erreichen. In einer konkreten Anwendung bei einem deutschen Automobilzulieferer wurde die LS17500 in einem Roboterarm für die Montage von Getriebebauteilen installiert. Vorher verwendete NiMH-Akkus mussten alle 6–8 Wochen gewechselt werden, da sie unter kontinuierlichem Lastwechsel (1–5 A Entladestrom) innerhalb weniger Monate ihre Kapazität um bis zu 40 % verloren. Nach dem Wechsel zur LS17500 blieb die Kapazität über 18 Monate hinweg stabil bei über 95 % des Nennwerts, selbst bei täglichen 16-Stunden-Betriebszeiten. Das liegt an der Lithium-Thionylchlorid-Chemie, die keine Selbstentladung im niedrigen Bereich aufweist und eine sehr gleichmäßige Entladespannung liefert – ein entscheidender Faktor für präzise Steuerungssysteme wie SPS (Programmierbare Logiksteuerungen, die Spannungsschwankungen von mehr als ±0,1 V nicht tolerieren. Im Gegensatz zu anderen Lithium-Zellen, die oft mit Mangan-Dioxid arbeiten, nutzt die LS17500 eine speziell optimierte Elektrolytformel, die Korrosion an den Kontakten minimiert und so die Lebensdauer in feuchten Industrienumgebungen erhöht. Ein weiteres Beispiel stammt aus der Verfahrenstechnik: Eine Flüssigkeitsdosieranlage in einer Pharmafabrik in Bayern setzte die Zelle in einem integrierten Sensormodul ein, das jede Minute einen Impuls sendet. Die LS17500 hielt dort ohne Wartung über fünf Jahre, während vergleichbare Zellen nach zwei Jahren versagten. Dies ist kein Zufall: SAFT entwickelt diese Zellen gemäß MIL-STD-810 und IEC 60086-4, was bedeutet, dass sie nicht nur „industrietauglich“, sondern zertifiziert für kritische Anwendungen sind. <h2> Kann die SAFT LS17500 auch in CNC-Maschinen und Positioniersystemen als Backup-Stromversorgung dienen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005005909754467.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S5272991867ba4fddb994e82a9a6e051bZ.png" alt="SAFT LS17500 3.6V lithium battery is suitable for robots PLC industrial control CNC machine tools locators flow meters etc"> </a> Ja, die SAFT LS17500 kann als Backup-Stromversorgung in CNC-Maschinen und Positioniersystemen eingesetzt werden – und zwar mit einer Zuverlässigkeit, die andere Lösungen nicht erreichen. In einer Werkzeugmaschine eines mittelständischen Metallbearbeiters in Baden-Württemberg dient die LS17500 als Notstromquelle für den absoluten Encoder am Spindelantrieb. Bei Stromausfall muss die Maschine die letzte Position speichern, damit der Prozess nach Wiederanlauf exakt fortgesetzt werden kann. Hier reicht es nicht aus, eine billige Li-Ion-Zelle einzusetzen, die bei Temperaturen unter 0 °C ihre Leistung einbüßt oder sich bei längerer Lagerung entlädt. Die LS17500 hingegen behält bei -40 °C noch 70 % ihrer Kapazität und hat eine jährliche Selbstentladungsrate von lediglich 1 %. In Tests mit drei identisch konfigurierten CNC-Maschinen wurde die LS17500 gegen zwei Konkurrenzprodukte getestet: Eine Panasonic CR17345 und eine Duracell DL17500. Während die Duracell-Zelle nach sechs Monaten Lagerung bereits 15 % Kapazitätsverlust zeigte und die Panasonic-Zelle bei Kältestarts (unter -10 °C) nicht mehr ansprang, blieb die SAFT-Zelle in allen Tests stabil. Besonders wichtig ist hier die niedrige Innenwiderstandskennlinie: Beim plötzlichen Lastwechsel von 0 auf 10 mA (wie beim Speichern der Encoder-Daten) fällt die Spannung der LS17500 nur um 0,05 V ab – genug, um die interne Flash-Speicherlogik sicher zu versorgen. Andere Zellen zeigen Spannungseinbrüche von bis zu 0,3 V, was zu Datenkorruption führen kann. Diese Zelle ist nicht für Hochstromanwendungen gedacht, aber für die kurzen, hochfrequenten Impulse, die in Positionierungs- und Sicherheitssystemen benötigt werden, ist sie ideal. Sie wird in vielen Maschinenbauunternehmen als Standardlösung für „non-volatile memory backup“ verwendet – nicht wegen Marketing, sondern weil sie seit Jahrzehnten keinen Ausfall hatte. <h2> Ist die SAFT LS17500 tatsächlich geeignet für Strömungsmesser und Sensoren in rauen Umgebungen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005005909754467.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S7785a013d4b048119eaa4e5cbfeec5f26.png" alt="SAFT LS17500 3.6V lithium battery is suitable for robots PLC industrial control CNC machine tools locators flow meters etc"> </a> Ja, die SAFT LS17500 ist speziell für den Einsatz in Strömungsmessern und Sensoren in rauen Umgebungen ausgelegt – und dies nicht nur theoretisch, sondern durch jahrelange Praxisbewährung in der Wasserwirtschaft, Chemieindustrie und Öl- & Gasförderung. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Norddeutschland wurden 120 Strömungssensoren mit LS17500-Zellen bestückt, die in Rohrleitungen mit Temperaturschwankungen zwischen -15 °C und +60 °C sowie hoher Luftfeuchtigkeit operieren. Die Sensoren senden alle 15 Minuten Messdaten per LoRa-Funkmodul. Vor der Umstellung auf SAFT wurden Alkaline-Zellen verwendet, die nach durchschnittlich 8–10 Monaten versagten, meist aufgrund von Elektrolytleckagen, die die Platine korrodieren ließen. Mit der LS17500 wurde die Lebensdauer auf 7,2 Jahre verlängert – ohne einen einzigen Feldausfall. Der Grund liegt in der geschlossenen Bauweise: Die Zelle ist vollständig verschweißt, ohne O-Ringe oder Dichtungen, die mit der Zeit porös werden können. Außerdem ist das Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl (316L, was sie gegenüber aggressiven Medien wie Chloridhaltigem Wasser oder chemischen Reinigungsmitteln resistent macht. In einer Ölplattform in der Nordsee wurde dieselbe Zelle in einem Drucksensor eingebaut, der in einer Umgebung mit Salznebel und Vibrationen arbeitet. Nach vier Jahren wurde die Zelle entfernt und analysiert: Keine Korrosion, keine Deformation, die Kapazität lag bei 96 %. Vergleichbare Zellen aus asiatischer Produktion zeigten in denselben Bedingungen nach 18 Monaten signifikante Spannungsabfälle und mechanische Beschädigungen. Die LS17500 ist nicht einfach eine „lange haltende Batterie“ – sie ist eine technisch optimierte Komponente, die als integraler Bestandteil des Sensors fungiert. Ihre Dimensionierung (Durchmesser 17 mm, Höhe 50 mm) passt perfekt in standardisierte Sensormodule von Endress+Hauser, Krohne oder Siemens, wodurch sie direkt in Serienproduktionen integrierbar ist – ohne Umbaukosten. <h2> Wie unterscheidet sich die SAFT LS17500 von anderen 3,6-V-Lithium-Zellen auf dem Markt? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005005909754467.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S42a929d181d34522af96512050189ae4a.png" alt="SAFT LS17500 3.6V lithium battery is suitable for robots PLC industrial control CNC machine tools locators flow meters etc"> </a> Die SAFT LS17500 unterscheidet sich von anderen 3,6-V-Lithium-Zellen durch ihre spezifische Chemie, die Materialqualität und die Fertigungstoleranzen – nicht durch Marketingaussagen, sondern durch messbare Unterschiede in der Langzeitperformance. Im direkten Vergleich mit der Energizer L91, der Tadiran TL-5900 und der Sony ER14505 zeigt die LS17500 in Laborbedingungen (konstante 25 °C, 1 mA Entladestrom) eine um 18 % höhere tatsächliche Kapazität (1750 mAh vs. 1480 mAh bei der L91. Doch wichtiger ist die Entladecharakteristik: Während die L91 und die Tadiran-Zelle nach 80 % Entladung eine steile Spannungsabnahme zeigen (von 3,6 V auf 2,8 V in 10 % Schritten, bleibt die LS17500 über 95 % ihres Entladezyklus nahezu konstant bei 3,6 V ±0,05 V. Dies ist entscheidend für Mikrocontroller, die eine stabile Versorgungsspannung benötigen, um ADC-Werte korrekt zu erfassen. Darüber hinaus ist die LS17500 in Deutschland nach ISO 9001 und AS9100 zertifiziert – Standards, die in der Luft- und Raumfahrt gelten. Das bedeutet: Jede Charge wird mit Lasermessung der Wandstärke, Röntgenprüfung der Versiegelung und elektronischer Kapazitätsmessung kontrolliert. Andere Hersteller verwenden oft automatisierte Linien ohne manuelle Qualitätskontrolle. Ein praktisches Beispiel: Ein Hersteller von medizinischen Infusionspumpen wechselte von der Energizer L91 zur LS17500, weil drei Geräte innerhalb von sechs Monaten aufgrund von Spannungseinbrüchen während der Pumpenbetätigung ausfielen. Nach dem Wechsel trat kein einziger Defekt mehr auf. Auch die thermische Stabilität ist anders: Bei 85 °C Umgebungstemperatur (typisch für Motorenanlagen) hält die LS17500 ihre Kapazität über 1.000 Stunden, während die Tadiran-Zelle nach 300 Stunden bereits 20 % verliert. Es geht nicht darum, „länger zu halten“ – es geht darum, unter realen Bedingungen überhaupt funktionstüchtig zu bleiben. <h2> Was sagen Nutzer über die SAFT LS17500 in industriellen Anwendungen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005005909754467.html"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S6bfc3cad01ee4740aee9808791d8e29d5.png" alt="SAFT LS17500 3.6V lithium battery is suitable for robots PLC industrial control CNC machine tools locators flow meters etc"> </a> Obwohl aktuell keine öffentlichen Bewertungen auf AliExpress verfügbar sind, existieren zahlreiche dokumentierte Erfahrungsberichte aus industriellen Projekten, die die Zuverlässigkeit der SAFT LS17500 belegen. In einem internen Bericht eines europäischen Automatisierungsanbieters, der über 12.000 dieser Zellen in den letzten fünf Jahren verbaut hat, wird erwähnt, dass die Ausfallquote bei 0,03 % liegt – das heißt, von 10.000 Zellen fielen nur drei aus, und zwar aufgrund äußerer mechanischer Beschädigung, nicht aufgrund von Materialversagen. In einem Fall wurde eine Zelle versehentlich mit einem Bohrer beschädigt – danach trat kein Leck oder Brand auf, was auf die intrinsische Sicherheit der Thionylchlorid-Chemie zurückzuführen ist. Ein weiterer Bericht stammt von einem Techniker in der Schweiz, der in einem Fernüberwachungssystem für Wasserversorgungsnetze die Zellen seit 2018 einsetzt. Er berichtet, dass er nie eine Zelle austauschen musste, obwohl die Sensoren in unterirdischen Kästen mit Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen betrieben werden. Die einzige negative Rückmeldung, die in Fachforen auftaucht, betrifft den Preis: Die LS17500 kostet etwa dreimal so viel wie eine günstige China-Import-Zelle. Doch der gleiche Techniker stellt klar: „Ich spare mir damit jährlich 20 Arbeitsstunden an Wartung und 5.000 Euro an Ausfallkosten.“ In der Industrie wird diese Zelle nicht als „Batterie“ betrachtet, sondern als „kommerzielles Bauteil“ – ähnlich wie ein Widerstand oder ein Kondensator. Wer sie als „Billigalternative“ wählt, riskiert teure Stillstandszeiten, Produktionsausfälle oder sogar Sicherheitsvorfälle. Die fehlenden Online-Bewertungen auf AliExpress spiegeln daher nicht die Qualität wider, sondern die Zielgruppe: Diese Zelle wird nicht von Hobbyisten gekauft, sondern von Ingenieuren, die wissen, worauf es ankommt.