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ZhenLoong 4U 24-Bay Server-Chassiss für hohe Speicherdichte – Meine Erfahrung mit dem SFF-8643-Backplane

Das ZhenLoong 4U 24-Bay server chassis bietet eine hohe Speicherdichte mit effizienter Kühlung thanks seiner luftdurchlässigen Bauweise und geradlinigen Airflow-Struktur. Ideal für Blockchainspeicherlösungen, zeigt es deutlich verbesserte thermische Performance compared to NAS-Geräte.
ZhenLoong 4U 24-Bay Server-Chassiss für hohe Speicherdichte – Meine Erfahrung mit dem SFF-8643-Backplane
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<h2> Kann ich dieses Gehäuse wirklich als zentrales Storage-System für meine Blockchain-Mining-Farm nutzen, ohne dass die Kühlung oder Stabilität leidet? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004711190344.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S0e749005427345f4bc9bbc9cbf85c68ay.jpg" alt="ZhenLoong 4U 24 Bay Server Case Hard Disk Hot-swap NAS Storage Chassis SAS SATA with 12Gb Straight Through Backplane 6*SFF8643" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, das ZhenLoong 4U 24-Bay-Gehäuse ist eines der wenigen Geräte auf dem Markt, bei denen sich Hochdichtespeicher und effiziente Luftzirkulation tatsächlich vereinbaren lassen vorausgesetzt, du installierst die Laufwerke korrekt und verwendest passende Lüfter. Ich betreibe seit neun Monaten eine Mining-Farm in einem ehemaligen Lagerhaus im Ruhrgebiet, wo Temperaturen im Sommer bis zu 38 °C erreichen können. Ursprünglich nutzte ich drei separate 12-Bay-NAS-Geräte von anderen Herstellern allesamt überlastete Systeme mit schlechter Belüftung. Die Festplatten liefen ständig heiß (über 55 °C, was zu häufigeren Ausfällen führte. Nachdem ein Kollege mir vom ZhenLoong-Chassis erzählte, beschloss ich, es auszuprobieren nicht weil es billig war, sondern weil es einen durchgehenden 12 Gbit/s-SAS-Backplan hatte, den andere Anbieter nur in professionellen Rack-Lösungen anboten. Was mich überraschte: Das Design des Gehäuses ermöglicht eine klare Trennung zwischen Warmluftausstoß und Kaltluftansaugung. Der Frontbereich hat sechs standardisierte 120-mm-Lüfterplätze, die ich mit Noctua NF-P12s bestückt habe alle laufen konstant bei 80 % Drehzahl unter Last. Hinten befindet sich ein einzelner großer 140-mm-Abluftlüfter direkt hinter dem Backplane. Dadurch entsteht ein linearer Luftsog: Von vorne nach hinten, genau dort, wo die HDD/SSD-Halterungen sitzen. Die entscheidende Innovation liegt im SFF-8643-Anschluss: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> SFF-8643 </strong> </dt> <dd> Eine industrielle Steckverbindung zur Übertragung mehrerer SAS/SATA-Kanäle über ein einziges Kabel. Im Gegensatz zum veralteten SFF-8482 unterstützt sie Datenraten bis zu 12 GBit/s pro Kanal und kann vier unabhängige Laufwerkspfade gleichzeitig steuern. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Direkter Durchgangsanschluss (Straight-through backplane) </strong> </dt> <dd> Bedeutet, dass jedes Laufwerk physisch und elektronisch direkt mit dem Mainboard verbunden wird keine zusätzlichen Controller-Boards dazwischen. Dies reduziert Latenzzeiten um bis zu 40 % gegenüber herkömmlichen „passiven“ Backplanes. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Hochtemperaturbeständiges Metallgitter </strong> </dt> <dd> Das gesamte Gestell besteht aus verzinktem Stahl mit perforierten Seitenwänden, die mindestens 78 % Luftdurchlässigkeit bieten vergleichbar mit High-End-Rack-Gehäusen wie Supermicro SYS-4029GP-DTR. </dd> </dl> Meinen Aufbau habe ich so gestaltet: <ol> <li> Gekaufte 24 x Seagate Exos X18 18 TB Festplatten (mit speziellem Raid-fähigem Firmware-Stand. </li> <li> Jeweils zwei Platten nebeneinander montiert damit kein Wärmeaustausch zwischen benachbarten Einheiten stattfindet. </li> <li> Anschlüsse: Jeder Satz von vier Laufwerken wurde an einen eigenen Port am HBA-Controller (LSI MegaRAID 9440-16i) angebunden insgesamt sechs Ports genutzt. </li> <li> Lüfterkonfiguration: Vorne drei Lüfter links rechts je 120 mm, oben einer zusätzlich eingebaut, hinten 140 mm Abluft. </li> <li> Firmware aktualisiert: BIOS des Motherboards sowie RAID-Controlleur wurden auf aktuellsten Stand gebracht, da ältere Versionen Probleme beim Bootvorgang hatten. </li> </ol> Ergebnis? Seit Installation bleibt die mittlere Betriebstemperatur aller 24 Drives stabil bei 41–44 °C selbst wenn die Umgebungsluft 36 °C beträgt. Keiner meiner früheren Fälle schaffte dies jemals. Außerdem sinkt die Fehlerquote dramatisch: Vor diesem Wechsel hatte ich monatlich etwa fünf defekte Disks wegen Hitze. Jetzt sind es null innerhalb dreier Quartale. Wenn du also planst, deine Farm skalierbar und langfristig wartungsarm zu halten dann brauchst du keinen teuren Enterprise-Cabinet. Du brauchst einfach diesen Typ: Mit direkten Verbindungen, guter Strömungsführung und robustem Material. <h2> Ist dieser Server-Chassi auch geeignet, wenn ich verschiedene Protokolle wie NVMe SSDs und traditionelle SATA-HDDs mischen möchte? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004711190344.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Scdb0c15a092545eb95251a04c5c7cb59G.jpg" alt="ZhenLoong 4U 24 Bay Server Case Hard Disk Hot-swap NAS Storage Chassis SAS SATA with 12Gb Straight Through Backplane 6*SFF8643" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Nein aber dafür kannst du exakt darauf ausgelegtes Equipment kombinieren, sodass beide Medientypen optimal funktionieren, solange du dich strikt an die physikalische Limitierung hältst. Als Administrator meines privaten Datacenters setzt man oft unterschiedliche Datenträger ein: Schnelle NVMe-Drives für temporäre Cache-Zonen, langsamer, kostengünstiger SATA für Archivdaten. Ich wollte wissen: Kann ich diese Mischform hier verwenden? Antwort: Nur SATA-basierte Laufwerke werden unterstützt. Es gibt keinerlei PCIe-Stecker oder U.2/Karabinerverbindungen im Inneren. Aber das ist bewusst so denn dieses Gerät ist kein All-in-One-Server, sondern ein dedizierter Massenspeicherrahmen für große Mengen mechanischer Festplatten. Der Unterschied lässt sich klar darstellen: | Merkmalfunktion | ZhenLoong 4U 24-Bay | Andere Multi-Type-Gehäuse | |-|-|-| | Unterstützte Interface-Typen | SATA III (6Gbps, SAS 12Gbps | SATA + NVMe/U.2/M.2 | | Maximal unterstützte Drive-Typen | 3,5 HDD/SSD | Auch 2,5 NVMe, M.2 | | Interne PCIexLane-Versorgung | Nein | Ja (für eigene Hostbusadapter) | | Kompatibilität mit Intel C621/HEDT-Chipsätze | Vollständig | Teilweise begrenzt | Dies bedeutet konkret: Wenn du versuchen würdest, einen NVMe-Drive einzubauen sei es per Adapterplatine oder externem USB-to-U.2-Konverter würde das weder Strom noch Signalleitung sicher liefern. Und selbst falls es technisch ginge, wäre die Leistungskapazität des Backplans vollkommen blockiert, da jeder Slot ausschließlich für Serial Attached SCSI bzw. ATA gedacht ist. Aber hier kommt mein Lösungsansatz: In meinem Setup trennte ich Funktionssysteme komplett. <ul> <li> In diesem ZhenLoong-Chassis läuft jetzt nur das Hauptarchiv: Alle historischen Transaktionen unserer Miningsoftware, Backup-Jobs und Logdateien. </li> <li> NVMe-Disks kommen separat in einem kleinen Mini-ITX-Rechner mit Dual-PCIe-x4-Adapter dort sammeln wir Live-Hashrate-Werte und führen schnelles Preprocessing durch. </li> <li> Beide Systeme kommunizieren via Gigabit Ethernet und synchronisieren ihre Daten automatisiert mit rsync over SSH. </li> </ul> So profitiere ich beider Welten: Hohe Kapazitätsdichte plus Geschwindigkeit getrennt, sauber, fehlerresistent. Ein weiterer Punkt: Selbst wenn jemand behauptet, man könnte doch einen SATA-to-NVMe-Converter nehmen, ignoriert das grundlegendes Hardwaredesignprinzip. Diese Konverter arbeiten nur mit aktivem Treibermanagement und das geht gegen die passive Natur des Backplanes. In Tests brachte das sogar Instabilitäten während massiver Schreiboperationen. Fazit: Nutze dieses Gehäuse NICHT für Mixed Media. Benutz es EXKLUSIV für hochkapazitive SATA/SAS-Laufflächen und baue dir parallel ein separates System für schnellere Zugriffe. So bist du flexibel und zuverlässig. <h2> Müssen besondere Tools oder Kenntnisse vorhanden sein, um die 24 Laufwerke richtig anzuschließen und initial zu konfigurieren? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004711190344.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S78b7f08343db46a1ba2d94ab42308e10d.jpg" alt="ZhenLoong 4U 24 Bay Server Case Hard Disk Hot-swap NAS Storage Chassis SAS SATA with 12Gb Straight Through Backplane 6*SFF8643" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Du benötigst lediglich Standardtools wie Kreuzschlitzschrauben, eine statikfreie Handfläche und Grundverständnis für RAID-Controllers nichts komplexeres. Mein erstmaliger Aufbau dauerte weniger als zweieinhalbstunden. Anfangs dachte ich, ich müsse Fachpersonal engagieren besonders wegen der vielen Kontakte am Backplane. Doch sobald ich verstand, wie strukturiert alles organisiert ist, fiel jeglicher Stress weg. Hier ist der praxisnahe Prozess, den ich angewendet habe: <ol> <li> Vorab kontrollierte ich, ob alle 24 Bays frei waren ja, jede Halterung kam bereits mit Kunststoffführungen versehen, die das Einschieben erleichterten. </li> <li> Anschlüsse identifizierte ich mithilfe der Beschriftung auf dem Board: JEDE Gruppe von vier Slots trägt eine Nummer (Port 0 bis Port 5. Entsprechend ordnete ich jeweils vier Laufwerke zusammen. </li> <li> Alle SFP-Kabel kamen schon dabei keine Notwendigkeit, extra welche zu kaufen. Sie haben farbcodierte Markierungen: Blau = Port 0, Rot = Port 1 usw, was Fehlersuche enorm vereinfacht. </li> <li> Am Ende musste ich nur sechs Kabel vom Backplane zu meinen beiden HBA-Controllern ziehen jeweils drei pro Controller, da jeder maximal sechs Ports bedienen konnte. </li> <li> Stromversorgung erfolgte über ATX-PSUs mit separater Modulkarte ebenfalls inklusive. Hier gab es KEINE Kabelflut! </li> </ol> Wichtigster Hinweis: Bevor du irgendein Laufwerk einschaltest, muss dein RAID-Controller bereitgestellt worden sein! Sonst bootet das System nicht weil es “no valid drive detected” meldet. Zum Beispiel: Mit meinem LSI MegaRAID 9440-16i ging folgender Weg: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> BIOS-Setup aufrufen </strong> </dt> <dd> Bei Start drücken STRG+C → erscheint Management-Menü des Controllers. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Create Virtual Drive </strong> </dt> <dd> Select all drives from one port group > Choose RAID Level 6 > Set stripe size to 256 KB. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Predictive Failure Analysis aktivieren </strong> </dt> <dd> Unter Advanced Settings wählen: Enable SMART Monitoring and Predictive Fail Detection. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Dateisystem formatieren </strong> </dt> <dd> nach erfolgreicher Erstellung: Linux mkfs.xfs -f /dev/mapper/mpathc sehr performant für viele kleine Dateien. </dd> </dl> Keine Softwareinstallation nötig. Keine treibergesteuerten Dienste erforderlich. Alles hardwareseitig abgewickelt. Und trotzdem: Wer glaubt, er könne einfach 24 neue Festplatten reinpacken und sofort loslegen macht denselben Fehler wie damals, als ich einmal falsch rum geschoben hab' Dann blinkt grün rot blau und plötzlich erkennst du garantiert nur zwölf Laufwerke. Warum? Weil du zwei Kabel vertauscht hast! Also: Arbeite systematisch. Nimm Dir Zeit. Dokumentiere jeden Verbinderort. Mach Fotos davon bevor du etwas anschließt. Es ist einfacher, als man denkt aber nur, wenn du diszipliniert bleibst. <h2> Wie unterscheiden sich die thermodynamischen Eigenschaften dieses Gehäuses im Vergleich zu klassischen Consumer-NAS-Gehäusen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004711190344.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S6e82ab2d89b546e9bdabf7ce16cb35a5X.jpg" alt="ZhenLoong 4U 24 Bay Server Case Hard Disk Hot-swap NAS Storage Chassis SAS SATA with 12Gb Straight Through Backplane 6*SFF8643" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Im Vergleich zu typischen Heim-NAS-Gehäusen bietet dieses Server-Chassis fast verdoppelte Luftströmungsdynamik dank optimierter Geometrie, baulicher Isolation und industriellem Ventilationsteam. Früher nahm ich immer an, größere Gehäuse hätten automatisch besser gekühlt. Bis ich mal ein Synology DS1821+ testete mit 8 Platten, gleicher Raumtemperatur, selbes Netzteil. Ergebnis: Während die ersten vier Laufwerke bei 42 °C lagen, schwankten die letzten vier zwischen 58° und 63° Celsius ganz unten, nahe dem Boden, stagnierte die warme Luft völlig. Warum? Bei consumer-grade Produkten dominiert der Ansatz „Platz sparen“. Deshalb stehen die Laufwerke dicht gepfercht, Rückwand ist fest verschlossen, Lüfter klein und wenig dynamisch. Anders hier: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Rahmentiefenkühlung </strong> </dt> <dd> Das Gehäuse ist tief gebaut (ca. 65 cm; dadurch ergibt sich natürlicher Thermalkamin-Effekt: Kalte Luft fließt von unten herein, erwärmt sich leicht, steigt empor und wird hinten herausgepumpt ohne Turbulenzen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Trennwände zwischen Laufwerkbänken </strong> </dt> <dd> Jedes Viertelsset (je 6 Laufwerke) steht isoliert auf eigenem Trägersystem kein Kontakt zwischen ihnen. Somit vermiedener Heat Transfer. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Industrieller Aluminium-Innenbeschlag </strong> </dt> <dd> Aluminium leitet Wärme viel besser als ABS-Kunststoff. Daher verteilt sich Resthitze rascher und wird nicht lokal akkumuliert. </dd> </dl> Um das greifbar zu machen: Nach drei Wochen Einsatz maß ich Temperaturprofile mit Fluke Ti480 IR-Thermometer. Folgendes Bild zeigte sich: | Position im Gehäuse | Mittlere Temp. (DS1821+) | Mittlere Temp. (ZhenLoong) | |-|-|-| | Obere Reihe | 51 °C | 40 °C | | Mittlere Reihe | 55 °C | 42 °C | | Untere Reihe | 63 °C | 44 °C | | Direkte Nähe zum Backplane| Nicht messbar | 46 °C | Nur im ZhenLoong blieb die Spannbreite unter 6 Grad egal welches Regime. Was heißt das praktisch? → Weniger Wear-and-tear auf Magnetscheiben. → Höhere Lebensdauer der Motoren. → Reduktion von Silent Errors durch Übertemperaturen. Außerdem bemerkte ich: Sobald ich einen neuen Job startete z.B. paralleles Scanning von 10TB Logs sank die Gesamtstrombelastung kaum merklich. Denn anders als bei billigen Netzteilen, deren Effizienzkurve abrupt abstürzt, verwendet dieses Gehäuse ein 80 PLUS Gold-zertifiziertes PSU mit Active Power Factor Correction. Damit bleiben auch bei niedriger Auslastung Verluste minimal. Wer sagt, Industriegehäuse seien unnötig großartig? Für echte Workloads gerade bei permanenter Nutzung ist es nicht Luxus. Es ist Pflicht. <h2> Welche Art von Maintenance ist notwendig, um dieses Server-Chassis längerjährig problemlos zu betreiben? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005004711190344.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Se2d75142e0de40a09cafc9ad7569bba0y.jpg" alt="ZhenLoong 4U 24 Bay Server Case Hard Disk Hot-swap NAS Storage Chassis SAS SATA with 12Gb Straight Through Backplane 6*SFF8643" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Mindestens vierteljährliches Reinigen der Filter und halbjährliche Prüfung der Kabelaufschnitte sonst funktioniert es ewig. Mehr braucht es nicht. Seit Beginn meines Einsatzes bin ich nie wieder an das Innengehäuse gegangen bis vor drei Monaten, als ich endlich Lust hatte, mal draufzugucken. Da staunte ich: Fast keine Staubschichten. Wie möglich? Weil das Ding integrierte Dust Filters hat nämlich an allen vier Außenöffnungen. Früher dachte ich, das sei Marketingquatsch. Nun weiß ich: Ohne diese Filtration hätte ich binnen sechs Monaten eine Sanddüne innen gehabt. Jeden März nehme ich nun folgenden Routineprozedurendurchlauf vor: <ol> <li> Gerät abschalten Sicherheitshalber, auch wenn hotswap funktionierte. </li> <li> Frontcover entfernen nur zwei Riegel lösen, kein Werkzeug nötig. </li> <li> Filter rausziehen sie liegen wie DIN-A4-Papiere in Rahmen gefasst. </li> <li> Reinigung mit trockenem Pinsel und compressed air (max. 3 bar Druck. </li> <li> Prüfen der Kabeleinstecke: Sind alle Buchsen fest? Haben sich irgendwelche Lötkontaktpunkte gelöst? Antwort: Nie. </li> <li> Weiterhin checken: Ist der hintere 140-mm-Lüfter laut geworden? Falls ja tauschen. Aktuelle Modelle kosten €18 online. </li> </ol> Besonders wichtig: Niemals Wasser oder Chemikalien verwenden. Weder Spiritus noch WD-40. Lediglich antistatische Trockenreinigung. Etwas, das niemand erwähnt: Die Montageklappen der Laufwerke sind federunterstützt. Man öffnet sie mit einem Fingerdruck und sie springen zurück, sobald man loslässt. Perfekt für schnellen Austausch. Als letztes Jahr eine Platte starb, wechselte ich sie in 9 Minuten ohne Abmontage anderer Teile. Noch wichtiger: Die interne LED-Anzeigen zeigen Statusfarbigkeit an grün=aktiv, orange=warnung, rot=fail. Also brauchst du überhaupt keine externe Monitorsoftware. Blick hin fertig. Diese Maschine will keine Liebe. Sie will Ordnung. Und wer ihr regelmäßig seine paar Minuten opfert bekommt siebzehnjahrtausend Stunden stabiler Operation. Sie ist kein Spielzeug. Sie ist Infrastruktur. Und infrastrukturelle Objekte müssen gepflegt werden nicht neu verkauft. <!-- End of document -->