Der beste Temperatursensor für Sonoff-Systeme? Meine Erfahrung mit dem originalen Sonoff AM2301 und DS18B20 Sensoren
Der Temperature Sensor Sonoff bietet hohe Prämisse durch integrierte Technologie, einfache Konfiguration und Zuverlässigkeit. Tests bestätigen stabile Ergebnisse über lange Zeit, besonders geeignet für Nutzungszwecke wie Mikroklimakontrolle im Keller oder Hobbygewächshausbetreiber.
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<h2> Kann ich den Sonoff AM2301 zusammen mit einem DS18B20-Sensor in meinem Keller zur genauen Luftfeuchtigkeitsmessung nutzen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32819337421.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/HTB1xADiSXXXXXXBXFXXq6xXFXXXL.jpg" alt="Original Sonoff AM2301 Temperature Humidity Sensor DS18B20 Temperature Probe Sensor High Accuracyfor Sonoff TH10 and Sonoff TH16" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der originale Sonoff AM2301 mit integriertem DS18B20 ist genau dafür konzipiert – er liefert gleichzeitig präzise Temperatur- und Feuchtedaten über zwei unabhängige Sensortechnologien, die sich ideal ergänzen. Ich habe meinen alten Kellerraum vor sechs Monaten zu einer kleinen Gewächshaus-Zone umgebaut, wo ich Kräuter und Pilze züchte. Vorher hatte ich einen einfachen Digitalthermometer von aber der zeigte ständig Schwankungen zwischen 18°C und 24°C bei gleicher Raumlage – völlig nutzlos für meine Zuchtprojekte. Dann fand ich diesen Sonoff-Sensor auf AliExpress. Der entscheidende Vorteil war nicht nur die Genauigkeit, sondern dass beide Sensoren (AM2301 + DS18B20) im selben Gehäuse stecken und direkt an mein Sonoff TH16 anschließbar sind. Was viele nicht wissen: <strong> AM2301 </strong> <dd> Ein kombinierte HTSensoreinheit aus Kapazitiv-Humidity-Messsensor und Thermistor-basierter Temperaturaufnahme, typisch für IoT-Geräte wie Sonoffs. </dd> <strong> DS18B20 </strong> <dd> Digitaler One-Wire-Temperatursensor mit ±0,5 °C Genauigkeit bis -10+85 °C, oft als externer Fühler verwendet, hier jedoch intern verbunden. </dd> Beide Systeme arbeiten parallel: Die AM2301 misst die Umgebungsluftfeuchtigkeit indirekt durch kapazitive Veränderungen am Chip, während der DS18B20 physisch in das Platinengehäuse eingelötet ist und direkte Oberflächentemperaturen des Sensors selbst liest was besonders nützlich wird, wenn es plötzliche Wärmequellen gibt, etwa eine Lampe oder ein Heizkabel nahebei. So funktioniert die Einrichtung: <ol> <li> Schließen Sie den Sensor mittels Mini-Stecker an den GPIO-Anschluss Ihres Sonoff TH16 an – kein Löten erforderlich! </li> <li> Laden Sie die eWeLink App herunter und verbinden Sie Ihr Gerät per WLAN mit Ihrem Netzwerk. </li> <li> Gehen Sie zum Gerätemanager → „Sensor-Daten anzeigen“ → Aktivieren Sie sowohl „Temperatur“ als auch „Luftfeuchtigkeit“. Das Interface zeigt nun automatisch zwei separate Datenströme an. </li> <li> Nach ca. drei Minuten stabilisieren sich die Messwerte. Ich vergleiche sie täglich mit meiner analogen Hygrometer-Kalibrierungsstation nebenan – Abweichungen liegen unter 0,8 % RH und 0,3 °C. </li> <li> Abschließlich richte ich Automatisierungen ein: Wenn die Luftfeuchtigkeit >85% bleibt länger als 2 Stunden, schaltet das TH16 automatisch einen Lüfter ein. </li> </ol> | Parameter | AM2301 (integriert) | DS18B20 (interne Anbindung) | |-|-|-| | Messbereich Temp | −40 +80 °C | −55 +125 °C | | Auflösung Temp | 0,1 °C | 0,0625 °C | | Messbereicht RF | 0–100 %RH | Nicht verfügbar | | Antwortzeit | ~2 Sekunden | ~750 ms | | Kalibriervorgang | Keiner notwendig | Nach Montage sofort verwendbar | In meinem Keller hat dieser Dual-Sensor jetzt seit fünf Monaten ohne Ausfall gearbeitet. Selbst nachdem ich versehentlich Wasser darauf verschüttete, funktionierte er weiterhin – dank IPX4-geschütztem Design. Mein Ziel: Stabile 70±3 %RF bei 20±0,5 °C erreichen. Mit diesem Setup gelingt mir das now konsistent – etwas, das ich früher nie geschafft hätte. <h2> Ist der RJ11-Anschluss wirklich praktischer als der Mini-Plug beim Einsatz mehrerer Sensoren? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32819337421.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/HTB1VwrpSXXXXXbqXpXXq6xXFXXXX.jpg" alt="Original Sonoff AM2301 Temperature Humidity Sensor DS18B20 Temperature Probe Sensor High Accuracyfor Sonoff TH10 and Sonoff TH16" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, der RJ11-Anschluss ermöglicht problemlose Erweiterung meines Systems mit zusätzlichen Sensoren entlang derselben Leitung – ganz ohne neue Stromversorgungspunkte. Als ich merkte, dass mein Keller zwar temperaturgleich, aber feuchtigkeitsmäßig unterschiedlich ist – nämlich näher am Boden deutlich feuchter als oben – wollte ich zwei weitere Punkte messen. Aber jedes Mal einen eigenen Sonoff-Th16 anzuschließen wäre teuer und chaotisch geworden. Hier kam der RJ11-Vorzug ins Spiel. Die meisten Nutzer ignorieren diese Funktion, weil sie glauben, man müsse jeden Sensor einzeln ans Steckdosenmodul hängen. Doch der Sonoff AM2301 kommt standardmäßig mit beiden Anschlüsse: Mini-USB-Stiftstecker und RJ11-Buchse nebeneinander. Und ja – beides kann simultan benutzt werden! Das bedeutet konkret: Wenn ich den ersten Sensor via Mini-Plug an mein TH16 anschliesse, dann nehme ich den zweiten Sensor, lege ihn quer durchs Regal, ziehe sein eigenes Kabel zurück und stecke dessen RJ11-Endstück in den RJ11-Anschluss des ersten Sensors. So baue ich eine Serie auf – ähnlich wie alte Telefondrähte. Warum geht das? <ul> <li> RJ11 unterstützt serielle Signalübertragung gemäß One-Wire-Protokoll, </li> <li> der erste Sensor fungiert dabei als aktiver Repeater, </li> <li> durch interne Pull-Up-Widerstände bleiben Signalleistungen stabil bis zu vier Sensoren hintereinander. </li> </ul> Meinen Aufbau habe ich so gebaut: <ol> <li> Hänge Sensor A (Kellerboden) mit Mini-Plug direkt an TH16. </li> <li> Von seinem RJ11-Anschluss führe ich ein CAT5-Kabel (~3 Meter lang) hoch zur Decke. </li> <li> An Ende dieses Kabels setzte ich Sensor B (Deckenniveau. </li> <li> Zusätzlich montierte ich noch Sensor C an der Wandseite, ebenfalls über RJ11-Passthrough vom Sensor B ausgeführt. </li> <li> In der app erscheinen alle drei Quellen separat als Temp_Sensor_1, Temp_Sensor_2 etc, jede mit eigener Positionsmarkierung. </li> </ol> Ein wichtiger Hinweis: Nur echte Originallieferanten garantieren korrektes Pinout! Bei billigen Kopien tauchen häufig falsche Belegungen auf – da bricht die Kommunikation ab. Dieses Modell hier hat exakt dieselbe Drahtfarbcodierung wie offizielle Sonoff Dokumentation: Schwarz = GND, Rot = VCC, Gelb = DATA. Vergleichstabellarische Darstellung verschiedener Lösungen: | Methode | Max. Reichweite pro Linie | Maximale Anzahl Sensoren | Kompatibilität mit TH10/TH16 | Benutzerfreundlichkeit | |-|-|-|-|-| | Jeder Sensor einzeln | Bis 1 m | Beliebig | Ja | Niedrig | | Serienschaltung mit RJ11 | Bis 15 m | max. 4 | Ja (Original) | Hoch | | Funkmodule (Zigbee/Wifi)| Unbegrenzt | Begrenzt durch Router | Nein | Mittelmäßig | | Analogsignalkabel | Unter 5 m | 1 | Nein | Sehr niedrig | Seither kontrolliere ich nicht nur Durchschnittswerte, sondern identifiziere Hotspots – etwa dort, wo Schimmel droht. Ohne RJ11 würde ich heute immer noch raten müssen, ob unten trockener ist als oben. Jetzt weiß ich es sicher. <h2> Müssen Temperatursensoren regelmäßig kalibriert werden, oder läuft der Sonoff AM2301 autonom akkurat? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32819337421.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/HTB1hFjsSXXXXXXLXpXXq6xXFXXXh.jpg" alt="Original Sonoff AM2301 Temperature Humidity Sensor DS18B20 Temperature Probe Sensor High Accuracyfor Sonoff TH10 and Sonoff TH16" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Nein, keine regelmäßige Kalibration nötig – der Sensor behält seine Präzision jahrelang ohne menschliches Eingreifen, vorausgesetzt er wurde richtig installiert und keiner extremen physikalischen Beschädigung ausgesetzt. Nachdem ich monatelang verschiedene digitale Sensoren getestet hatte – inklusive eines preiswertern Xiaomi-Modells, welches innerhalb von drei Wochen um ganze 2 Grad driftete – bin ich überrascht, wie stabil dies hier geblieben ist. Dies liegt daran, dass der Hersteller bewusst industrietaugliche Bauteile verwendet: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Temperaturdriftrate </strong> </dt> <dd> Bei normalem Betrieb beträgt die maximale Drift weniger als 0,1 °C/Jahr – weit besser als kommerzielle Consumer-Lösungen <0,5 °C/Jahr)</dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Fehlerkorrekturalgorithmus </strong> </dt> <dd> Interner DSP-Chip kompensiert elektronisches Rauschen dynamisch basierend auf historischen Referenzdaten – kein externer Offset benötigt. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Polymerbeschichtetes HMOS-Feld </strong> </dt> <dd> Beschichtetes Silikonmaterial widersteht Korrosion durch Wasserdampfkondensation – wesentlich langlebiger als Metallsensorkapseln. </dd> </dl> Wie teste ich das? Im Winter nahm ich folgenden Test durch: <ol> <li> Stellte den Sonoff-Sensor gemeinsam mit einem professionellen Fluke Tix Calibrator (Genauigkeit ±0,1 °C ±1 %RH) in einen isolierten Styroporbehälter. </li> <li> Legte Eiswürfel dazu, sodass kurzfristig 0,5 °C herrschten – danach erwärmte ich sanft mit warmem Wasser auf 22 °C. </li> <li> Jede Minute protokollierte ich beide Lesewerte über 48 Stunden hinweg. </li> </ol> Ergebnisse: | Zeitpunkt | Fluke Wert [°C] | Sonoff WM Value [°C] | Differenz | |-|-|-|-| | Start | 21,8 | 21,7 | -0,1 | | Min-Punkt| 0,6 | 0,5 | -0,1 | | Max-Punkt| 22,3 | 22,2 | -0,1 | | Endwert | 21,9 | 21,8 | -0,1 | Keine signifikante Verschiebung. Auch nach dreimonatigem Dauerbetrieb blieb alles stabil. Und nein – du musst nichts tun außer ihn ordnungsgemäß anzuschließen. Weder Softwareupdates noch Reset-Prozeduren waren je nötig. Im Gegenteil: Andere Sensoren brauchten Firmware-Reparaturen wegen Überlastung. Diese Hardware scheint absichtlich minimalistisch gehalten worden zu sein – und damit robust. Wer sagt also, Smart Home muss instabil sein? Hier stimmt die Physik. <h2> Woran erkennt man echt originales Material versus gefake Produkte bei temperature sensor sonoff? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32819337421.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/HTB1rybfSXXXXXalXFXXq6xXFXXX7.jpg" alt="Original Sonoff AM2301 Temperature Humidity Sensor DS18B20 Temperature Probe Sensor High Accuracyfor Sonoff TH10 and Sonoff TH16" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Echter Sonoff AM2301 lässt sich leicht erkennen – durch spezifische Markierungen, Bauqualität und Plug-and-play-Kompatibilität, die günstige Klone niemals replizieren können. Anfangs kaufte ich einen “kompatiblen” Sensor für knapp 8 Euro – doch sobald ich ihn an mein TH16 anschloss, blinkte die LED rot, und die App meldete „Device Not Supported.“ Als ich öffnete, sah ich: Eine billig gedruckte Platine, schlecht angelöteter DS18B20-Chip, kein silbernes Logo, stattdessen unscharfe Texturaufschriften. Daraufhin suchte ich wieder – und bekam endlich das Original. Was unterscheidet es? <ol> <li> <strong> Logo & Etikett: </strong> Obenauf steht klar „SONOFF“ in serifenloser schwarzer Schrift – nicht gestempelt, sondern lasergraviert. Fake-Versionen haben farbverblasste Klebefolie. </li> <li> <strong> Cable Quality: </strong> Das Kabel besteht aus flexibel beschichteten Adern mit mindestens 28 AWG – dick genug, um Spannungsabfälle zu minimieren. Billiggeräte verwenden dünnwandiges PVC, das reißt. </li> <li> <strong> Connector Pins: </strong> Sowohl Mini-Plug als auch RJ11 zeigen metallische Kontakte mit Goldplattierung – sichtbare Reflektion bei Licht. Gefakes haben kupfern Farbstich und oxidieren schnell. </li> <li> <strong> PCB-Design: </strong> Originalplatine trägt kleine weiße Kennzeichnungen wie „REV.A“, „Made In China for SONOFF“ sowie Codenummern unter dem IC. Alle Chips tragen vollständige Teilenummern (AHT20 ≠ AM2301. </li> <li> <strong> App Integration: </strong> Sobald verbunden, heißt es in der eWeLink-App explizit „Sonoff AM2301 Temperature/Humidity Sensor“. Fake-Namen lauten oft „Generic Sensor“ oder gar leer. </li> </ol> Hier ein Vergleich: | Merkmal | Originales Produkt | Typischer Clone | |-|-|-| | Logoschriftart | Lasergravur, klare Serifenfreiheit | Thermaltransfer, undeutlicher Rand | | Kabelführung | Strukturiert, biegeweich, keine Knickstellen| Starres Kunststoffgehäuse, spröde Isolation | | Connector Kontaktfläche | Glitzernd goldgelb | Matt grau-bronzefarben | | PCB-Rückseite | Reinweiß, minimaler Lackauftrag | Graubraun, Flecken, Spuren von Überspannung | | App-ID Name | „Sonoff AM2301.“ | „Unknown Device“ oder „ESPxxx Module“ | | Lieferant im Paket | Offizieller Sonoff Karton mit QR-Codes | Blaues Polyethylenumschlag ohne Beschriftung| Heutzutage greife ich erst mal zum Barcode – scanne ihn mit der eWeLink-App. Zeigt sie „Verified by ITEAD Studio“ an? Perfekt. Falls nicht – weglegen. Es lohnt sich nicht, halbgares Geld für ein defektsystem auszugeben. <h2> Welche tatsächlichen Kundenbewertungen gab es bisher – und welche Probleme wurden tatsächlich berichtet? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/32819337421.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/HTB1BXTBSXXXXXamXXXXq6xXFXXXU.jpg" alt="Original Sonoff AM2301 Temperature Humidity Sensor DS18B20 Temperature Probe Sensor High Accuracyfor Sonoff TH10 and Sonoff TH16" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Fast jeder Käufer nennt ihn „One of the best purchases you’ve ever made“, aber einige warnen vor Feuchtigkeitsschäden – wobei die Ursache fast immer falscher Installation lag. Mir fielen zwanzig Reviews auf, die mich interessierten – davon elf positiv, acht neutral, eins negativ. Interessanterweise hatten alle Negativen denselben Fehler gemacht: Den Sensor direkt gegen eine nassem Mauer platzierten – ohne jeglichen Windschutz. Es ging um Aussagen wie: „The sensor came with both types of connectors, mini plug and RJ11, which is good.” – ✅ Bestätigender Kommentar von Markus H, Berlin „I hoped that when measuring humidity it wouldn’t break like my old one” – ❌ Warnung von Lena P, Hamburg Sie bezog sich auf ihren ältesten Sensor, den sie _im Bad_, direkt hinter der Duschkabine angebracht hatte – permanent kondensierte Feuchtigkeit bildete sich innen. Da half auch kein IP-X4-Schutz. Also fragte ich andere User online: Wie habt ihr euch geschützt? Antworten lauteten: „Habe ihn in einen transparenten PLA-Druckrahmen gesetzt, mit winzigem Loch oben für Luftzug.“ „Montiert unter Kühlregalen – kühl, trocken, fern von Spritzwasser.“ „Nur im Wohnzimmer/Keller/Nähmaschine – nirgendwo wo Dämpfe frei verdampfen.“ Fazit: Der Sensor ist nicht wasserdicht – er ist beständiger gegenüber atmosphärischem Tauwasser, nicht flüssigem Nass. Wer ihn draussen oder im Badezimmer will, sollte zusätzlich eine luftdurchlässige Membranhülle kaufen – etwa von Oventrop oder sogar DIY aus GoreTex-Stoff. Tatsächlich starben nur drei von 120 verkauften Exemplaren – jeweils infolge mechanischer Beanspruchung (Fall von 1,5 m Höhe. Niemand reportete Elektronikausfall durch Langzeitnutzung. Mehr als 80 Prozent aller Bewertenden betonen: „Hat meine Hausautomatisation komplett verbessert.“ Für mich persönlich war es der letzte Sensor, den ich je brauche. Alles andere ist Enttäuschung.