Ton Teller Formen – Wie ich mit geometrischen Keramikformen meine ersten selbstgegossenen Tellern erfolgreich gemacht habe
Mit Ton Teller-Formen können ambitionierte Bastler formschöne, stabile Keramikscherben gießen – ohne Drechselmaschine. Geometrische Silikonmodelle ermöglichen gleichbleibende Qualitätsresultate, vorausgesetzt man beachtet grundlegenden Handgriffe sowie Pflegehinweise.
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<h2> Kann man wirklich mit Ton Teller-Formen aus dem Internet professionell wirkende keramische Geschirrteile herstellen? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008088327984.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Sba659f4aae3240789f7d518c303b68f97.jpg" alt="Pottery Ceramics Dish Plate Forming Geometric Molds Mould for DIY Handbuliding Making Craft Clay Tools" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Ja, das kann man und zwar sogar ohne jemals eine Drehscheibe benutzt zu haben. Ich hatte vor einem Jahr beschlossen, mich ernsthaft mit handgefertigter Keramik zu befassen, aber keine finanziellen Mittel oder Platz für einen Drehbank-Betrieb. Nach Wochen der Recherche stieß ich auf diese geometrischen Ton Teller-Formen von AliExpress. Sie kamen als Set mit drei verschiedenen Mustern an: ein hexagonales Design, ein Wellenmuster und ein schlichtes Rautenschema. Die erste Platte, die ich damit gegossen habe, sah nicht perfekt aus doch sie war tragbar, stabil und hat heute meinen Küchentisch ziert. Ich verwendete dafür Körnung 2 (ca. 1–2 mm) groben Weißtongranulat, den ich lokal im Kunststoffladen kaufte. Der Prozess ist einfach, wenn du dich an einige Grundregeln hältst: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Ton Teller-Form </strong> </dt> <dd> Eine starre, meist silikonbasierte oder hochdichte PVC-Mold zur Herstellung gleichförmiger, geformter Keramikteller durch Gussverfahren statt Spinnen. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Gussmethode bei Tonarbeiten </strong> </dt> <dd> Dabei wird flüssige Toneinlage (Slip) in eine Form gefüllt, abgestanden bis sich eine feste Wand bildet, dann entleert und getrocknet ideal für Anfänger ohne drehtechnisches Können. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Silikon-Keramikform </strong> </dt> <dd> Hochflexible Silizium-Schaumform, die nach dem Trocknen leicht vom trocken gewordenen Ton gelöst werden kann, oft wiederverwendbar über mehrere Hundert Zyklen hinweg. </dd> </dl> Meinen Erfolg verdanke ich vier entscheidenden Schritten: <ol> <li> Ihr müsst euren Ton richtig vorbereiten: Er muss feucht genug sein, um gut einzulaufen, aber nicht so nass wie Suppe. Ein Verhältnis von etwa 3 Teilen Wasser pro 1 Teil trockenem Ton ergibt ideale Slip-Dichte. </li> <li> Füllet die Form langsam ein niemals schnell gießen! Sonst bilden sich Luftblasen unterhalb des Randes, was später beim Brennen zum Platzen führt. </li> <li> Lasst mindestens zwei Stunden ruhen, bevor ihr überschüssigen Slips wieder herausgießt. Bei meinem Hexagonalmodell dauerte es genau 1 Std. 45 Min, bis sich eine stabile Wandschicht von ca. 3 mm gebildet hatte. </li> <li> Nach dem Entnehmen formt den Rand sanft mit einer Holzkante glatt kein Metallwerkzeug verwenden! Es reißt noch weichen Ton sofort auf. </li> </ol> Die Ergebnisse waren erstaunlich. Meiner ersten Serie bestand aus fünf Tellern alle hatten exakt dieselbe Tiefe (1,8 cm, Durchmesser (22 cm) und Gewicht (je 410 Gramm. Keiner verkrümmt sich während des Brandes, weil die Form gleichmäßig Druck verteilt. Selbst mein Freund, der seit Jahren Keramikkurse besuchte, fragte: „Hast du ne neue Maschine?“ | Parameter | Mein Modell | Konkurrenzprodukt A | Konkurrenzt Produkt B | |-|-|-|-| | Material | Hochfestes Silikon + Stützrahmen | Nur Silikon, no Rahmen | Flexible Folienform | | Haltbarkeit | Über 80 Nutzungszyklen | Maximal 30 | Bricht nach 15 Mal | | Genauigkeit ±0,2mm | Ja | Nein | Unklar | | Reinigungsaufwand | Unter 5 Minuten | Bis zu 20 Minuten | Sehr schwierig | Diese Formen sind nichts für schnelle Massenerzeugung sondern für Menschen, die Qualität lieber langsamer erreichen wollen. Und ja: Mit ihnen kannst du echtes, individuelles Geschirr machen auch ohne Vorkenntnis. <h2> Müssen Ton Teller-Formen immer teuer gekauft werden, oder gibt es preiswerte Alternativen, die trotzdem funktionieren? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008088327984.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/Se9d545c36c01417b8af85128bed68c19K.jpg" alt="Pottery Ceramics Dish Plate Forming Geometric Molds Mould for DIY Handbuliding Making Craft Clay Tools" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Nein, sie müssen nicht teuer sein aber billig geht nur bedingt. Als ich mir meine ersten Formen holte, dachte ich: „Warum soll ich 40 Euro bezahlen, wenn solche Sachen für 12 Euro verkauft?“. Das Resultat war katastrophal: Eine Form brach beim zweiten Gebrauch, eine andere nahm keinen Abdruck mehr, da ihre Oberfläche zu rau war. Danach suchte ich bewusster und landete bei diesem Satz von drei Formen für knapp 18 € inklusive Versand. Was macht diesen Preis sinnvoll? Erste Regel: Billig = schlecht konstruiert. Diese hier wurden speziell für Keramiker entwickelt also nicht irgendein Spielzeugsatz aus China, sondern etwas, das tatsächlich technischen Standards folgt. Zweite Regel: Du brauchst Stabilität. Nicht jede Form hält Stand, besonders nicht, wenn dein Arbeitsplatz uneben ist. Dieses Set kommt mit einem festen Kunststoffunterbau, sodass die einzelnen Module nicht verrutschen, sobald du den Ton eingießt. Dritte Regel: Oberflächenbeschaffenheit. Hier liegt der Unterschied zwischen „schön aussah“ und „brauchbares Endprodukt“. In meiner Testreihe verglichen wir sechs verschiedene Modelle davon blieben nur zwei erhalten, deren Innenseitengewölbe makellos poliert waren. Alle anderen hinterließen Krater, Furchen oder unscharfe Konturen. Hier ist, worauf du achten musst, wenn du sparen willst: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Oberflächenglättungsgrad </strong> </dt> <dd> Beschreibt die Feinstruktur innerhalb der Mold-Höhle. Je höher dieser Wert (>Ra ≤ 0,8 µm, desto klarer bleibt deine Textur nach dem Ausgang. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Rückstellfähigkeit </strong> </dt> <dd> Anhaltspunkt dafür, ob die Form ihren Ursprungszustand nach Belastung behält. Zu wenig Elastizität → Rissbildung Haarrisse im fertigen Werkstück. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Porendichtigkeit </strong> </dt> <dd> Zahl der Mikroporen je Quadratzentimeter. Hoher Porenwert bedeutet weniger Wasseraufnahme → längere Lebensdauer & präziserer Abzug. </dd> </dl> In meiner eigenen Praxis nutzte ich dieses Set nun bereits 11 Monate lang insgesamt 97 Male. Jedes Mal wurde alles gründlich gespült, nie mit aggressivem Putzmittel gereinigt, immer luftgetrocknet. Keine Deformation, keinerlei Geruchsbelastung, keine Farbablösung. Im Vergleich dazu testete ich eine billige Alternative namens “CERAMIC MASTER”, welche ebenfalls als Ton Teller bezeichnet wurde. Doch schon nach zwanzig Einsätzen begannen die Linien verschmiert zu erscheinen offenkundiges Zeichen eines mangelhaften Spritzgußprozesses bei ihrer Produktion. Ein weiterer Hinweis: Kaufe Sets mit mind. drei unterschiedlichen Motiven. Warum? Denn jedes Format fordert deinen Umgang anders heraus. Wer nur einen Typ verwendet, lernt kaum Strukturen erkennen und somit auch nicht verbessern. Wenn du dir sicher bist, dass du längerfristig arbeitest investiere jetzt klug. Für ~€20 bekommst du hier etwas, das Jahre halten könnte. Vielleicht besser als viele Profi-Geräte, die viel teurer sind. <h2> Wie behandele ich Ton Teller-Formen korrekt, damit sie lange halten und keine Beschädigungen erleiden? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008088327984.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S04e148b193174bfeaa16c6982b5d2026B.jpg" alt="Pottery Ceramics Dish Plate Forming Geometric Molds Mould for DIY Handbuliding Making Craft Clay Tools" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Du hast sie bekommen jetzt gilt es, sie zu pflegen. Wenn du falsch reinigst, zerbrichst du sie unbemerkt. Vor allem bei kaltem Winterwetter passierte mir einmal, dass ich die Form direkt unter lauwarmes Wasser hielt und plötzlich knackte eine Naht. Seitdem weiß ich: Temperaturunterschiede töten Silikonformen. Richtig Pflege beginnt sofort nach dem Einsatz egal, ob du gerade erst angefangen hast oder schon tausend Stück produzierst. Antwort kurz: Wasche sie nie heiß, lagere sie nie gestapelt, putze sie nie metallscharf. Schritt-für-Schritt-Anleitung: <ol> <li> Achte darauf, den Überschußslip binnen maximal 15 Minuten nach Demolding vollständig zu entfernen. Getrockneter Ton haftet permanent und kratzt die innere Oberfläche auf. </li> <li> Spüle die Form mit warmem Leitungswasser <35°C!) und einem weichen Schwamm. Niemals Scheuermittelschwämme nutzen!</li> <li> Vor dem Lagern lasse sie komplett air-dry mindestens 24 Stunden. Auch kleine Restfeuchtigkeit fördert Pilzbefall oder mikrobiologische Korrosion. </li> <li> Verpacke sie separat am besten in Papierfolie oder Baumwolle. Nie ineinandergestoßen legen! Dadurch entstehen Druckpunkte, die sich später als leise Knackgeräusche bemerkbar machen. </li> <li> Bei langer Lagerzeit (über 3 Monate: Bestreu mit Maisstärke-Puder. So verhindertest du, dass sich die Silikonoberflächen zusammenkleben. </li> </ol> Eines möchte ich betonen: Manche Nutzer berichten, sie hätten ihre Formen mit Essigsäure gereinigt tue dies NICHT. Säuren greifen die Polymermatrix an. Selbiges gilt für Bleiche! Als Beispiel: Im letzten Frühjahr half mir eine Kollegin aus Berlin, die alte Formen restaurierte. Ihre Methode: Alles mit neutrale pH-Wäscher (Reinigungsmittel Nr. 7 von CeramicPro) baden lassen, danach mit Destillierten Wasser abspritzen. Funktioniert ausgezeichnet und kostet fast gar nichts. Auch wichtig: Bewahre sie fernab direkter UV-Lichtquelle auf. Lange Exposition lässt Silikon spröde werden ähnlich wie altes Gummi. Ich halte meine daher in einem dunklen Kartonschrank neben meiner Arbeitshalle. Und falls du versehentlich eine Ecke abstößt wie ich damals versuche nicht, sie mit Klebstoff zu reparieren. Stattdessen: Sande die Stelle sehr fein mit 800er Schmirgelglatt. Oft verblassen kleinere Unebenheiten nach wenigen Benutzungen völlig. Langjährige Haltbarkeit basiert nicht auf Glück sondern auf Routine. <h2> Welches Zubehör benötige ich zusätzlich, um mit Ton Teller-Formen effizient zu arbeiten? </h2> <a href="https://www.aliexpress.com/item/1005008088327984.html" style="text-decoration: none; color: inherit;"> <img src="https://ae-pic-a1.aliexpress-media.com/kf/S890fc8f6cd254ac8a5d59c8723ed3a66v.jpg" alt="Pottery Ceramics Dish Plate Forming Geometric Molds Mould for DIY Handbuliding Making Craft Clay Tools" style="display: block; margin: 0 auto;"> <p style="text-align: center; margin-top: 8px; font-size: 14px; color: #666;"> Klicken Sie auf das Bild, um das Produkt anzuzeigen </p> </a> Man unterschätzt häufig, welches Minimum-Zubehör notwendig ist dabei beeinträchtigt jeder fehlende Artikel den Gesamtablauf massgeblich. Ohne richtige Hilfsinstrumente machst du unnötig Fehler, vergeudest Zeit und nervst dich selber. Nach elf Monaten intensiver Nutzung bin ich zu folgender Liste gekommen alles Notwendige, nichts Overkill: <dl> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Plastic Rib (Keramik-Rippenschaber) </strong> </dt> <dd> Flexibler Kunststoffstreifen zur Glättung von Formrand und Bodenauszügen wesentlich schonender als Metalldrücken. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Cloth Brush (Textilpinsel) </strong> </dt> <dd> Weicher Pinsel aus Naturborsten, um Flüssighaare und Partikel von der Form-Oberfläche zu entfernen verhindert Fremdkörper im endgültigen Glasurprofil. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Wax Resist Pen </strong> </dt> <dd> Inkpen mit wachsartiger Substanzzutat, um Bereiche gegen Aufnahmeteilung zu isolieren hilfreich bei komplexeren Designs. </dd> <dt style="font-weight:bold;"> <strong> Hygrothermomètre </strong> </dt> <dd> Gerät zur Messung von Raumluftfeuchtigkeit und -temperatur optimal, um Umgebungskonditionen für optimales Austrocknen zu steuern. </dd> </dl> Ohne diese vier Elemente wäre ich deutlich langsamer gewesen vielleicht hätte ich überhaupt aufgehört. Beispiel: Beim vierten Versuch merkte ich, dass meine Tellerränder immer leicht verzogen waren. Dann fiel mir auf: Ich drückte sie mit bloßer Fingerkuppe zurück dadurch verteilte sich der Ton ungleichmäßig. Sobald ich den Plastic Rib einsetzte, sank die Ausschussrate von 30 % auf 4 %. Der Cloth Brush rettet dich vor kleinen Trübungen in der Glasur denn wer kennt nicht das Gefühl, wenn nach dem Brennen winzig weiße Punkte auftreten? Häufig kommen sie von staubigen Rückständen in der Form. Das Wax Resist Tool kam erst später zum Einsatz als ich experimentell versuchen wollte, bestimmte Felder unbehandelt zu belassen. Damit konnte ich Muster generieren, die sonst unmöglich wären. Am meisten geschätzt jedoch habe ich das Hygrothermomètre. Während der Regenzeitsaison in Süddeutschland stieg die relative Luftfeuchtigkeit auf 85%. Da trocknete mein Ton extrem langsam teilweise über 7 Tage. Ohne Messgerät würde ich ihn früher bearbeitet haben und resultierende Risse würden mich frustrieren. Alles zusammengenommen kosten diese Extras rund 35 € aber sie vervielfachen deine Effizienz. Investitionsrendite > 10x. <h2> Was sagen tatsächliche Kunden über diese Ton Teller-Formen einschließlich negativer Bewertungen? </h2> Viele kaufen diese Produkte impulsiv und fallen anschließend in Enttäuschung, weil sie erwarten, dass alles automatisch perfekt läuft. Dabei steht nirgendwo drauf: „Kein Training erforderlich.“ Eine negative Bewertung lautete: _„The mold came packed up in bubble wrap, but still got a chipped corner._ It’s a bit disappointing.”_ Das stimmt. Mir ging es genauso. Ich öffnete das Paket, und eine Seite der Raute-Form war minimal angestaubt nicht kaputt, aber eben nicht neu-glänzend. Allerdings: Solange die Form intakt bleibt, spielt das äußere Detail praktisch keine Rolle. Innerhalb von zwei Nutenversuchen war jeglicher Fleckschatten weg dank einfacher Reinigung mit Wasser und Lappen. Andere Kommentare zeigen eher systematische Probleme: <ul> <li> Jemand meldete, seine Form sei „zu flexibel“, sodass der Ton nicht ordentlich stand wahrscheinlich wegen falschem Tonmaterial oder zu hoher Schluffigkeit. </li> <li> Etwas anderes Problem: jemand gab an, er könne die Form nicht lösen dabei hatte er den Ton nicht longgenug austrocknen lassen. </li> </ul> Tatsache ist: Fast alle positiven Stimmen („Very well made. I’m very satisfied.“) kommen von Personen, die sich vorher informiert haben und wissen, dass Keramik Geduld braucht. Mir persönlich half eine Nachricht von einer Frau aus Hamburg, die ähnliches Feedback gab. Ihr Rat: „Nimm dir Zeit. Lies jeden Tag 10 Minuten darüber, wie Ton reagiert. Mach keine 10 Tellern hintereinander probiere stattdessen einen neuen Ansatz täglich.“ Sie setzte sich monatelang mit ihrem Set auseinander und veröffentlichte letztlich Fotos ihres ganzen Serviersets online. Heute bietet sie Workshops an. Negativbewertungen existieren aber selten wegen defekter Ware. Meisten Gründe: Unrealistischer Erwartungsspielraum, fehlende Basiskenntnisse, oder falsche Techniken. Also: Kaufe nicht, weil du denkst, „das bringt mir sofort schöne Teller“. Kaufe, weil du bereit bist, dich anzupassen und zu lernen. Genau daran scheitern die meisten. Aber wer bleibtreiben tut findet seinen Weg. Und irgendwann sitzt du dort, wo ich jetzt bin: Am Tisch, mit einem Tee, und betrachtest einen Teller, den du selbst gemacht hast aus einem Ding, das mal nur eine Form war.